Was passiert, wenn ich meine Hände zu oft wasche?
Häufiges Händewaschen trocknet die Haut aus. Im schlimmsten Fall entstehen Risse und Entzündungen. Das erschwert die Desinfektion und weitere Händewaschungen.
Was passiert eigentlich, wenn man seine Hände zu oft wäscht? Ich hab’ mich das auch schon oft gefragt, besonders seit Corona. Man soll ja ständig desinfizieren, Hände waschen, waschen, waschen… Aber irgendwann merkt man’s ja doch.
Die Haut, die wird total trocken. So richtig stramm und spannt, wie bei so einem alten Ledergürtel. Weißt du, was ich meine? Ich hatte das mal richtig extrem, meine Hände sahen aus…naja, nicht schön. Richtig rissig an den Fingerspitzen, es hat sogar geblutet! Das war echt unangenehm, und dann tat jeder Griff weh. So ein kleiner Schnitt, und schon brannte alles. Stell dir das mal vor, wenn du dann noch mal waschen musst! Das ist doch der Horror, oder?
Der Text sagt ja: Häufiges Händewaschen trocknet die Haut aus. Im schlimmsten Fall entstehen Risse und Entzündungen. Stimmt genau! Das hab ich am eigenen Leib erfahren. Und diese Entzündungen, die heilen auch nicht so schnell. Es dauert und dauert. Man fühlt sich einfach nur…unangenehm. Und desinfizieren? Pff, mit kaputten Händen? Da dringt doch eh alles ein! Ein Teufelskreis, irgendwie.
Also, man sollte schon aufpassen. Ich hab’ jetzt gelernt, zwischen gründlichem Waschen und totalem Übertreiben zu unterscheiden. Eine Freundin von mir hat sogar so eine spezielle Handcreme mit Urea, die soll super helfen. Vielleicht probier ich die auch mal. Hauptsache, die Hände bleiben gesund. Denn sonst wird das Händewaschen zum echten Problem, statt zur Lösung. Man muss halt ein bisschen die Balance finden, nicht wahr?
#Ekzem#Hautirritation#Trockene HändeKommentar zur Antwort:
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