Wie funktionieren Überweisungsscheine?

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Überweisungsscheine (oder Online-Formulare) dienen dazu, Ihrer Bank den Auftrag zu erteilen, Geld von Ihrem Konto auf ein anderes zu transferieren. Sie enthalten Angaben wie Kontonummer des Empfängers, Bankleitzahl und den Betrag. Die Bank führt die Überweisung dann aus.

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Okay, lass uns mal schauen, wie wir das ein bisschen persönlicher gestalten können. Hier ist mein Versuch:

Also, Überweisungsscheine… wer kennt sie nicht, oder? Eigentlich sind sie ja total simpel. Im Grunde ist das einfach ein Zettel (oder heutzutage eher ein Online-Formular), mit dem du deiner Bank sagst: “Hey, schau mal, da ist ein Konto, und ich will, dass du denen ein bisschen Geld schickst.” Aber wie geht das genau?

Stell dir vor, du schuldest deiner Freundin Lisa noch 20 Euro vom letzten Kinoabend. Anstatt ihr das in bar zu geben, könntest du ihr das überweisen. Dazu brauchst du ein Überweisungsformular. Da trägst du dann ganz brav Lisas Kontonummer ein, ihre Bankleitzahl (das ist sowas wie die Postleitzahl für Banken, oder?), und natürlich den Betrag: 20 Euro. Ach ja, und nicht vergessen, deinen Namen und deine Kontonummer, sonst weiß die Bank ja nicht, wer das Geld schickt!

Ich erinnere mich noch gut an meine erste Online-Überweisung. Ich war total nervös! Hab ich auch wirklich alles richtig eingegeben? Nicht, dass das Geld am Ende im Nirwana landet! Aber hey, es hat geklappt! Und seitdem mache ich fast alles online, ist einfach so viel bequemer.

Die Bank nimmt dann all diese Infos entgegen und kümmert sich darum, dass das Geld von deinem Konto auf Lisas Konto wandert. Ziemlich easy, oder? Und mal ehrlich, wer mag schon Bargeld mit sich rumschleppen? Also ich nicht! Überweisungen sind einfach die Zukunft. Und irgendwie beruhigend zu wissen, dass die Bank sich um alles kümmert. Hoffentlich machen die keinen Fehler! klopf auf Holz