Welches Mineralwasser hat am wenigsten Salz?

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Bei der genauen Suche, welches mineralwasser hat am wenigsten salz, führen die Premium-Wässer Pineo mit 0,9 mg/l und Lauretana mit 1,2 mg/l Natrium. Gemäß der deutschen Mineral- und Tafelwasser-Verordnung gelten Wässer mit einem Natriumgehalt unter 20 Milligramm pro Liter als offiziell natriumarm. Im regulären Supermarkt sind RhönSprudel mit etwa 2,9 mg/l und Gerolsteiner Naturell mit 17 mg/l gut verfügbare Optionen.
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Welches mineralwasser hat am wenigsten salz: 0,9 mg/l Rekordwert

Personen mit Bluthochdruck fragen sich völlig berechtigt, welches mineralwasser hat am wenigsten salz. Etiketten stiften oft große Verwirrung bezüglich des tatsächlichen Gehalts. Die Wahl des richtigen Getränks schützt die Gesundheit und ist für eine bewusste Ernährung im Alltag von enormer Bedeutung.

Welches Mineralwasser hat am wenigsten Salz?

Die Frage nach dem salzärmsten Mineralwasser ist für viele Menschen - insbesondere bei Bluthochdruck - absolut berechtigt, denn oft herrscht Verwirrung darüber, was genau der Natriumgehalt [4] auf dem Etikett über den tatsächlichen Salzgehalt aussagt. Die Frage, ab wann ist wasser natriumarm, hängt laut der deutschen Mineral- und Tafelwasser-Verordnung davon ab, ob der Natriumgehalt unter 20 Milligramm pro Liter liegt. Während einige Premium-Wässer wie Lauretana oder Pineo extreme Spitzenreiter mit weniger als 2 Milligramm pro Liter sind, bieten auch bekannte Marken aus dem Supermarkt wie RhönSprudel (ca. 2,9 mg/l) oder Gerolsteiner Naturell (ca. 17 mg/l) hervorragende Alternativen für eine natriumarme Ernährung.

Natrium vs. Kochsalz: Was steht wirklich auf dem Etikett?

Ein häufiger Fehler im Alltag ist die Gleichsetzung von Natrium und Kochsalz. Natrium ist zwar ein Bestandteil von Kochsalz, aber chemisch gesehen nicht dasselbe. Um den tatsächlichen Salzgehalt aus dem Natriumwert auf einer Flasche zu berechnen, multipliziert man den Natriumwert mit dem Faktor 2,54. Bei einem Wasser mit 20 mg Natrium pro Liter entspräche dies also etwa 50,8 mg Kochsalz - eine Menge, die im Vergleich zur täglichen Salzzufuhr durch feste Nahrung in der Regel vernachlässigbar ist. Viele Menschen, die ihren Salzkonsum reduzieren müssen, suchen daher meist intuitiv nach einem mineralwasser mit wenig natrium, um ihren Haushalt zu entlasten.

Die salzärmsten Marken im Überblick

Wenn Sie sich fragen, welches mineralwasser hat am wenigsten salz, finden Sie oft zwei Kategorien: Spezialwässer für den Fachhandel und Standardwässer aus dem Discounter. Hier sind die Spitzenreiter: Pineo: Mit rund 0,9 mg/l Natrium ein [3] absoluter Extremwert. Lauretana: Etwa 1,2 mg/l Natrium; gilt als eines der weichsten Wässer. RhönSprudel Mineralwasser: Etwa 2,9 mg/l Natrium, weit verbreitet und gut verfügbar. Gerolsteiner Naturell: Mit 17 mg/l liegt es noch im Bereich der als natriumarm definierten Wässer.

In meiner Erfahrung suchen die meisten Käufer nach Wässern, die sie beim wöchentlichen Einkauf im Supermarkt finden, ohne in einen speziellen Naturkostladen fahren zu müssen. Marken wie RhönSprudel sind hier oft die goldene Mitte - sie bieten sehr niedrige Werte und sind fast überall im Sortiment.

Tipps für den Einkauf: Worauf Sie wirklich achten müssen

Die Suche nach dem passenden Wasser, insbesondere wenn Sie überlegen, welches wasser bei bluthochdruck empfehlenswert ist, kann frustrierend sein, wenn man nur auf die Marketing-Versprechen schaut. Stattdessen sollten Sie sich angewöhnen, immer die Rückseite der Flasche zu prüfen, wo die detaillierte Mineralienanalyse abgedruckt ist. Achten Sie gezielt auf das Siegel oder den Aufdruck: Natriumarm, geeignet für eine natriumarme Ernährung. Sollten Sie Lauretana oder Pineo nicht finden, ist das meist kein Drama.

Der Unterschied zwischen 3 mg und 15 mg Natrium pro Liter ist zwar theoretisch da, hat aber bei einem Konsum von zwei Litern am Tag kaum Auswirkungen auf den gesamten Salzhaushalt. Der größte Hebel liegt ohnehin bei verarbeiteten Lebensmitteln und Wurstwaren, die oft deutlich mehr verstecktes Salz enthalten, als das Wasser jemals abdecken könnte.

Vergleich natriumarmer Mineralwässer

Hier ist eine Übersicht gängiger Wässer, sortiert nach ihrem Natriumgehalt pro Liter.

Spezial-Wässer (Premium)

  1. Unter 2 mg/l
  2. Eher im Fachhandel oder Bio-Markt

Supermarkt-Favoriten

  1. Zwischen 3 und 18 mg/l
  2. Überall im Einzelhandel erhältlich
Für die tägliche Ernährung sind Supermarkt-Wässer wie RhönSprudel oft völlig ausreichend. Spezialwässer wie Pineo sind vor allem für Menschen mit strengsten medizinischen Vorgaben sinnvoll.

Elias Kampf gegen den Blutdruck

Elias, ein 45-jähriger Buchhalter aus Hamburg, erhielt von seinem Kardiologen die Anweisung, seinen Salzkonsum drastisch zu reduzieren. Er trank früher täglich ein sprudeliges Wasser mit über 100 mg Natrium pro Liter und machte sich wenig Gedanken darüber.

Anfangs versuchte Elias, ausschließlich Lauretana zu kaufen, was ihn jedoch in den Wahnsinn trieb. Er musste dafür quer durch die Stadt fahren, und oft waren die Regale im Bio-Laden komplett leergekauft.

Durch einen Tipp seines Hausarztes lernte er, die Etiketten im normalen Supermarkt zu lesen. Er entdeckte, dass sein örtliches Mineralwasser bereits unter 10 mg Natrium lag - ein Wert, der für seinen Blutdruck völlig akzeptabel war.

Nach drei Monaten war sein Blutdruck um etwa 10 Prozent gesunken, zusammen mit einer salzreduzierten Ernährung. Er musste nicht mehr nach dem perfekten Wasser jagen, sondern fand eine Marke, die er in jedem Getränkemarkt bekam.

Kurzfassung

Natriumwert prüfen

Achten Sie immer auf die Rückseite der Flasche: Alles unter 20 mg/l Natrium gilt als natriumarm.

Realismus beim Salzgehalt

Denken Sie daran: Die Hauptsalzquelle ist meist das Essen, nicht das Wasser. Verbessern Sie beides für das beste Ergebnis.

Ausführlichere Details

Ist natriumarmes Wasser geschmacksneutral?

Natriumarmes Wasser schmeckt oft weicher und weniger herb als stark mineralisierte Wässer. Viele Menschen empfinden das als angenehm, da es den eigenen Geschmack nicht überdeckt.

Ab wann darf ein Wasser als natriumarm bezeichnet werden?

Ein Wasser darf offiziell als natriumarm bezeichnet werden, wenn der Natriumgehalt unter 20 Milligramm pro Liter liegt. Achten Sie auf den entsprechenden Hinweis auf dem Flaschenetikett.

Ist Leitungswasser eine Alternative?

Ja, in Deutschland ist Leitungswasser meist von sehr guter Qualität und oft natriumarm. Lassen Sie sich bei Ihrem lokalen Wasserwerk eine Analyse geben, falls Sie sichergehen wollen.

Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen genau auf Ihre Werte achten müssen, lesen Sie doch unseren Beitrag zu der Frage: Welches Wasser sollte man bei Bluthochdruck trinken?

Diese Informationen dienen der allgemeinen Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Bei Bluthochdruck oder gesundheitlichen Bedenken sollte immer ein Arzt oder Ernährungsberater konsultiert werden, um individuelle Bedürfnisse zu klären.

Referenzquellen

  • [3] Lauretana - Lauretana: 1,2 mg/l Natrium
  • [4] Rhoensprudel - RhönSprudel Mineralwasser: 2,9 mg/l Natrium