Welche Hunde müssen nicht so oft raus?
Kleine, ruhige Hunderassen benötigen weniger Auslauf als größere, aktive Rassen. Zu diesen zählen beispielsweise Chihuahuas, Französische Bulldoggen und Malteser. Auch manche großen Rassen, wie der Berner Sennenhund, zeigen ein eher ruhiges Temperament und kommen mit weniger Auslauf aus. Die benötigte Auslaufmenge hängt jedoch immer auch vom individuellen Hund ab.
Also, welche Hunde müssen jetzt nicht so oft raus? Das ist ja ‘ne Frage, die ich mir auch schon oft gestellt hab. Ich mein, wer hat schon den ganzen Tag Zeit, stundenlang Gassi zu gehen?
Klar, es heißt immer: Kleine, ruhige Hunderassen brauchen weniger Auslauf. Stimmt ja auch irgendwie. Denk an Chihuahuas, die kleinen Zwerge. Oder Französische Bulldoggen, die sind ja oft eher so Couchpotatoes, oder? Und Malteser, diese kleinen weißen Wölkchen – die toben jetzt auch nicht den ganzen Tag rum.
Aber ist das wirklich so einfach? Ich mein, ich kenn ‘nen Chihuahua, der rennt wie ein Irrer! Also, wirklich wie ein Irrer. Der braucht mehr Auslauf als mein Onkel Herbert, ehrlich!
Und dann gibt’s ja auch die größeren, ruhigeren Rassen, wie Berner Sennenhunde. Die sind ja oft total entspannt. Aber auch da: Ich hab mal einen getroffen, der hat den ganzen Tag Bälle gejagt! Also, pauschal kann man das echt nicht sagen, oder?
Am Ende kommt’s doch auf den individuellen Hund an. Was heißt denn “weniger Auslauf”? Für den einen Hund sind das 20 Minuten, für den anderen ‘ne Stunde. Man muss halt gucken, wie der Hund so drauf ist. Ist er total energiegeladen? Oder eher ein gemütlicher Typ? Das ist doch das Entscheidende, oder was meint ihr? Man muss halt seinen eigenen Hund kennen. Und lieben, natürlich! Das ist ja klar.
#Hunde#Kleine#RasseKommentar zur Antwort:
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