Kann man Frauenarztrechnungen von der steuerlich absetzen?

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Oh Mann, das mit den Arztrechnungen ist echt ärgerlich! Klar, man kann die beim Frauenarzt versuchen, als außergewöhnliche Belastung abzusetzen. Aber ganz ehrlich? Der bürokratische Aufwand ist oft der Hammer! Erst der Nachweis der medizinischen Notwendigkeit, dann die Zumutbarkeitsgrenze – da bleiben meist nur Peanuts übrig. Ich persönlich finde das System da ziemlich undurchsichtig und frustrierend. Man rennt nur hinter dem Papierkram her.

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Boah, sag mal, diese Frauenarztrechnungen, nerven die nicht total?! Klar, man könnte sie versuchen, steuerlich abzusetzen, als außergewöhnliche Belastung und so. Aber ganz ehrlich? Ich hab das mal probiert, was für ein Krampf! Dieser Papierkrieg, unglaublich! Man muss erstmal nachweisen, dass das alles medizinisch notwendig war. Hatte ich zum Beispiel mal so eine spezielle Untersuchung, da musste ich echt kämpfen, um das anerkannt zu bekommen. Und dann diese Zumutbarkeitsgrenze… Was soll das überhaupt? Da bleibt am Ende doch fast nix übrig. Ich meine, hallo? Wir zahlen doch eh schon genug für unsere Gesundheit!

Und dann diese ganzen Formulare… Man kommt sich vor wie im Mittelalter. Ich hatte da mal so einen Wust an Papierkram, da hätte ich echt heulen können. Stundenlang hab ich da gesessen und versucht, alles richtig auszufüllen. Und was kam dabei raus? Ein paar läppische Euro. Lohnt sich der Aufwand überhaupt? Manchmal frage ich mich echt.

Ich hab mal irgendwo gelesen, dass irgendwie nur so ein kleiner Prozentsatz der Leute überhaupt außergewöhnliche Belastungen absetzt. Keine Ahnung, ob das stimmt, irgendwas mit einstellig war das glaub ich. Aber es zeigt doch irgendwie, wie kompliziert das Ganze ist, oder? Also ich persönlich hab’s aufgegeben. Der Stress ist es mir einfach nicht wert. Lieber investiere ich die Zeit in was Schöneres. Vielleicht einen Wellness-Tag? Der tut meiner Gesundheit sicher mehr gut als dieser ganze Steuerkram. 😉