Wie warm ist es in 2000m Tiefe?

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Erdwärme: In 2000 Metern Tiefe beträgt die Temperatur etwa 70 °C. Geothermie nutzt diesen Temperaturanstieg: Pro Kilometer Tiefe steigt die Temperatur um circa 30 °C. In 1000 Metern Tiefe sind es bereits 40 °C. Bei 3000 Metern Tiefe erreichen wir etwa 100 °C.
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Erdwärme: Wie warm ist es in 2000m Tiefe?

Erdwärme: Wie warm ist es in 2000m Tiefe?

In 1000 m Tiefe sind's ca. 40 °C.

Tiefer wird's heißer.

Bei 2000 m kratzt man an den 70 °C.

Und bei 3000 Metern? Da knacken wir die 100 °C! Wahnsinn, oder? Ich find's total faszinierend, wie heiß es unter unseren Füßen ist.

Wie kalt ist es in 3000m Höhe?

In luftiger Höhe, dort wo die Gipfel die Wolken küssen, bei dreitausend Metern, herrscht eine eisig-klare Kälte. Minus fünf Grad Celsius, ein kalter Atem des Berges. Die Sonne, ein fernes, blasses Leuchten, reicht kaum, die frostige Luft zu erwärmen.

Die dünne, klare Luft umhüllt alles in einem Schleier aus stiller Kälte. Kristallene Eisnadeln glitzern im schwachen Licht. Ein Hauch von Ewigkeit liegt über dem Gipfel.

  • 2000 Meter: Ein zarter Hauch von Frühling, 1,5°C.
  • 3000 Meter: Die Winterkälte greift um sich, -5,0°C.
  • 4000 Meter: Eisige Winde pfeifen, -11,5°C.
  • 5000 Meter: Ein Reich aus ewigem Frost, -18,0°C.

Bei 8°C am Fuße des Berges sinkt die Temperatur um etwa 6,5°C pro 1000 Höhenmeter. Dieser stetige Temperaturabfall, ein langsames Absinken in die eisigen Sphären der Höhe. Ein Tanz zwischen Wärme und Kälte, ein stiller Übergang vom Leben in die stille, erhabene Welt des Eises. Jeder Höhenmeter eine neue Stufe in diesem kalten Aufstieg. Die Luft wird dünner, die Kälte intensiver, die Welt stiller.