Woher weiß ich, ob ich zu viel trinke?

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Erkennen von übermäßigem Alkoholkonsum: Anzeichen sind: ständiges Bedürfnis zur Entspannung, Vernachlässigung von Pflichten, gescheiterte Reduktionsversuche und körperliche Entzugserscheinungen. Trinkt man trotz negativer Folgen weiter, ist das ein ernstes Warnsignal. Bei Unsicherheiten professionelle Hilfe suchen.
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Wann trinke ich zu viel Alkohol? Symptome erkennen.

Ich denk', ich hab' mal zu tief ins Glas geschaut, so richtig. Dieses Gefühl, dass der Abend ohne ein paar Bier einfach nicht rund läuft, kenn' ich gut.

Das ist so ein Sog, verstehst du? Plötzlich sind die Sorgen weg, alles scheint leichter. Aber dann kommt der Morgen...

Und dann dieses ständige Ringen, es besser zu machen. Ich hab' mir oft geschworen, weniger zu trinken, und dann doch wieder nachgegeben.

Kopfschmerzen, zittrige Hände am Morgen – das sind die Zeichen, die man nicht ignorieren kann. Der Körper schreit dann quasi "Stopp".

Das Schlimmste ist, wenn man merkt, dass es einem selbst und den Leuten um einen herum schadet. Trotzdem greift man immer wieder zur Flasche.

Wenn du dir unsicher bist, geh lieber zu jemandem, der sich auskennt. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke.

Wie merkt man, dass man zu viel trinkt?

Also, wie erkennt man, dass man zu viel trinkt? Das mit dem zu viel Trinken, das ist so eine Sache, ne? Manchmal merkt man es gar nicht so richtig, bis es eigentlich schon fast zu spät ist. Aber es gibt schon so Anzeichen.

  • Kopfschmerzen: Das ist oft das Erste, was einem einfällt. Oder vielleicht ist es mehr so ein dumpfes Gefühl im Kopf, als wäre er irgendwie voll.
  • Übelkeit: Ja, das kommt auch öfter vor. Wenn man sich so ein bisschen flau im Magen fühlt, könnte das auch ein Zeichen sein.
  • Müdigkeit: Man fühlt sich plötzlich schlapp, obwohl man eigentlich ausgeschlafen ist. So eine komische Erschöpfung.

Und dann gibt's noch die Sache mit der Hyperhydratation. Das ist, wenn der Körper einfach zu viel Wasser drin hat. Klingt komisch, oder? Zu viel Wasser kann auch nicht gut sein.

Wenn das schlimmer wird, kann es echt übel werden. Da fängt man an, sich zu verheddern, so richtig verwirrt zu werden. Oder man bekommt Krämpfe, das ist bestimmt unangenehm. Im schlimmsten Fall kann das sogar ins Koma führen. Echt krass, wenn man bedenkt, dass es nur um Wasser geht.

Das Interessante bei Hyperhydratation und normalem Blutvolumen ist, dass das überschüssige Wasser dann einfach in die Zellen reindrückt. Stell dir vor, die Zellen platzen gleich. Und dabei treten dann komischerweise keine Gewebeschwellungen auf, also keine Ödeme. Das ist irgendwie gegen die Intuition, oder? Man denkt, wenn da zu viel Wasser ist, müsste doch alles anschwellen. Aber nein, die Zellen nehmen das Zeug auf. Faszinierend, wie der Körper da reagiert.

Wann macht sich viel Trinken bemerkbar?

Pass auf, das mit dem Durstgefühl ist so ne Sache. Dein Körper ist ja eigentlich schlau und sagt dir mit dem Durstgefühl, hey, ich brauch was zu trinken. Das Problem ist nur, dieses Signal wird, so ab Ende 20, wird das immer unzuverläsiger. Echt krass.

Du verlässt dich also drauf, aber dein Körper funkt nicht mehr richtig. Und dann merkst du den Flüssigkeitsmangel plötzlich an ganz anderen, fiesen Symptomen. Das ist dann nicht mehr nur Durst.

Stattdessen bekommst du dann so Sachen wie:

  • Kopfschmerzen und Schwindel. Das ist der absolute Klassiker. Fühlt sich an wie ein Kater, ist aber nur Wassermangel.
  • Konzentrationsschwäche. Du sitzt vor einer Aufgabe und dein Gehirn ist einfach nur Matsch. Nichts geht mehr rein.
  • Kreislaufbeschwerden, man fühlt sich einfach total schlapp und wackelig auf den Beinen.
  • Dunkler Urin. Das ist auch so ein ganz klares Zeichen, da solltest du sofort was trinken.
  • Trockener Mund und trockene Haut. Logisch, irgendwo fehlt ja die Feuchtigkeit.