Welche 3 Lebensmittel schaden dem Darm?

0 Sicht

Drei Lebensmittel, die den Darm belasten können, sind:

  • Zucker & raffinierte Kohlenhydrate: Fördern Entzündungen.
  • Fettarmes Fleisch: Kann die Darmflora negativ beeinflussen.
  • Rohes Obst: Besonders bei Entzündungen oft unverträglich. Ballaststoffe sind wichtig, aber die Menge und Art muss individuell angepasst werden.
Kommentar 0 mag

Welche drei Lebensmittel schaden dem Darm? Puh, gute Frage! Das beschäftigt mich ja auch schon länger, seit ich diese komischen Bauchschmerzen habe. Man liest ja so viel, da verliert man schnell den Überblick. Aber drei Lebensmittel, die ich mittlerweile echt kritisch sehe, sind die hier:

Erstens: Zucker und raffinierte Kohlenhydrate. Weißer Zucker, die ganzen süßen Teilchen… Ich weiß, klingt banal, aber ich merke den Unterschied sofort. Wenn ich mal wieder über die Stränge geschlagen habe mit Kuchen oder so, dann… naja, dann kann ich den ganzen Tag nur auf der Couch liegen. Mein Darm fühlt sich dann an, als würde da eine Party stattfinden, aber eine ziemlich wilde und schmerzhafte. Und diese Entzündungen, davon liest man ja überall. Kein Wunder, bei dem ganzen Zeug.

Zweitens: Mageres Fleisch. Hach, da hab ich ja auch erstmal die Augen verdreht. Immer gesund essen, wenig Fett – und dann das! Aber anscheinend kann das die Darmflora wirklich negativ beeinflussen. Ich erinnere mich an meine Oma, die hat immer nur mageres Fleisch gegessen, weil sie dachte, das ist gesund. Aber die hatte ständig Verdauungsprobleme. Ob das damit zusammenhängt? Ich weiß es nicht genau, aber den Gedanken finde ich schon bedenklich, oder?

Drittens: Rohes Obst. Okay, hier wird’s schon etwas komplizierter. Ballaststoffe sind ja superwichtig, das weiß jeder! Aber zu viel des Guten… und vor allem die Art der Ballaststoffe scheint ein Problem zu sein, zumindest bei mir. Ich hab das mal mit so einem Apfel-Smoothie ausprobiert – ich glaub, ich hatte den halben Tag Krämpfe. Wenn man Entzündungen im Darm hat, dann ist Rohkost oft einfach zu viel. Man muss da wirklich auf seinen Körper hören und seinen individuellen Bedarf herausfinden. So viele Studien gibt es da ja, ich hab mal irgendwo gelesen, dass… ach, ich weiß nicht mehr genau, die Zahlen sind mir nicht so im Kopf geblieben, aber das Prinzip stimmt schon. Man muss eben schauen, was einem guttut und was nicht.

Also, das sind meine drei “Bösewichte”. Aber natürlich ist das nur meine persönliche Erfahrung, und jeder Körper reagiert anders. Man muss da einfach selbst ein bisschen rumprobieren und auf seine Intuition hören, finde ich.