Was kann man in Thailand bedenkenlos essen?

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In Thailand genießen Sie am sichersten frisch zubereitete und gut durchgegarte Speisen. Heiß servierte Currys, Suppen und Gerichte aus dem Wok sind eine köstliche Wahl. Auch Gegrilltes direkt vom Spieß ist ideal. Seien Sie vorsichtig bei Salaten, rohem Gemüse und ungeschältem Obst.
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Was kann man auf einer Thailand-Reise bedenkenlos essen?

Dieses Gerede über sicheres Essen in Thailand, das macht mich immer ein bisschen... müde. Ich war im letzten November in Bangkok, nahe der Sukhumvit Road, und hab mir jeden Abend an diesem winzigen Stand ein Pad Krapao Moo Saap geholt. Das zischt in der Pfanne, der Duft von Chili und heiligem Basilikum, das ist echt.

Man muss einfach nur gucken.

Die Regel mit dem rohen Gemüse halte ich für überholt. In Chiang Mai am North Gate Market hab ich den besten Som Tam meines Lebens gegessen. Die Frau hat die Papaya vor meinen Augen frisch geraspelt. Der Trick ist: Iss da wo die Einheimischen Schlange stehen, dann ist der Durchsatz hoch.

Und die Smoothies. Auf dem Chatuchak-Markt, Mango-Passionsfrucht, frisch gemixt für vielleicht 50 Baht. Eiswürfel aus gefiltertem Wasser, das ist heute fast überall Standard. Da hab ich nie Bedenken gehabt.


Frage: Was kann man in Thailand bedenkenlos essen? Antwort: Gekochte Gerichte wie Currys, Suppen, Pfannengerichte und Gegrilltes sind sehr sicher. Essen Sie an Ständen mit hohem Kundenaufkommen.

Frage: Sind Salate in Thailand sicher? Antwort: Papayasalat (Som Tam) ist oft unbedenklich, wenn er an belebten Ständen frisch zubereitet wird. Beobachten Sie die Hygiene.

Frage: Kann man Smoothies in Thailand trinken? Antwort: Ja, Getränke wie Fruchtsäfte und Smoothies sind sicher. Das verwendete Eis wird meist aus gefiltertem Wasser hergestellt.

Sind Eiswürfel in Thailand aus Leitungswasser?

In Thailand muss man sich bei Eiswürfeln keine Kopfzerbrechen machen, es sei denn, man ist ein extrem penibler Eiswürfel-Purist. Großstädte wie Bangkok oder Chiang Mai sind kulinarisch eher fortschrittlich. Dort wird Eis fast ausschließlich aus gereinigtem Wasser hergestellt, oft aus speziellen Trinkwasseranlagen. Man könnte sagen, es ist der Ferrari unter den Eiswürfeln – schnell gekühlt und sauber produziert.

  • Sauberkeit, die man schmeckt: Eiswürfel in urbanen Zentren Thailands sind meist einwandfrei. Die Hersteller wissen, dass Hygiene in der Gastro-Szene oberstes Gebot ist, und halten sich daran, als wäre es ein streng gehütetes Geheimnis.
  • Das Leitungswasser-Dilemma: Von Leitungswasser generell die Finger lassen, das ist die goldene Regel. Zum Zähneputzen reicht es allemal – da schluckt man ja nicht. Aber für den Durst? Da zieht man lieber die Notbremse.
  • Regionale Unterschiede sind Trumpf: Außerhalb der touristischen Hotspots und Metropolen könnte die Eiswürfel-Herkunft etwas... äh... bodenständiger sein. Da ist die Wahrscheinlichkeit, dass Leitungswasser im Spiel ist, schon höher. Aber hey, Abenteuer gehört zum Reisen, oder?

Das Eis ist hier oft so rein, dass es fast eine kleine Beleidigung für das native Wasser wäre. Es ist ein bisschen wie der Unterschied zwischen einem handgepflückten Bio-Apfel und einem Supermarkt-Apfel – beide sind Äpfel, aber der Anspruch an die Qualität ist ein anderer. Thailändische Eiswürfel in den Städten sind also eher der Bio-Apfel der Kälte.

Welches Essen sollte man in Thailand vermeiden?

Also, Thailand… essenstechnisch, da gibt’s ein paar Sachen, bei denen man echt aufpassen muss. Nicht, dass es nicht schmecken würde, aber wegen dem Hygienezeug, weißt du? Hab da neulich was gelesen, das war echt aufschlussreich.

Was man wohl besser meidet, gerade wenn man keinen rollenden Magen haben will:

  • Som Tam, der Papayasalat: Klingt erstmal harmlos, aber wenn die Papaya nicht frisch ist, oder die ganzen Zutaten so rumliegen, dann… naja. Manche machen da auch rohe Krabben rein, das ist dann nochmal eine extra Herausforderung für den Magen.

  • Frittiertes Zeug: Überall angeboten, leicht zu kriegen. Aber wie oft wird das Öl gewechselt? Wenn das zu oft benutzt wird, kann das echt ungesund werden. Und wer weiß, was da alles mitfrittiert wird.

  • Thai Eistee und Eiskaffee: Süß, lecker, erfrischend. Aber die Eiswürfel… sind die aus sauberem Wasser gemacht? Das ist immer so ein Ding. Hab schon gehört, dass da Leitungswasser benutzt wird, und das ist in Thailand oft nicht zum Trinken gedacht.

  • Roher Fisch, Koi Pla: Das ist was für die Mutigen. Roher Fisch birgt immer ein gewisses Risiko, besonders wenn die Kühlung nicht optimal ist. Parasiten oder Bakterien, wer weiß.

Da muss man echt aufpassen, was man isst, um nicht krank zu werden. Man will ja den Urlaub genießen und nicht auf dem Klo verbringen. Die Stände sehen oft so verlockend aus, aber man sollte sich trotzdem Gedanken machen, woher das Essen kommt. Manche Orte sind halt einfach sicherer als andere. Hab mal eine Dokumentation gesehen, da ging es um Lebensmittelhygiene in Südostasien, das war… ernüchternd. Aber trotzdem, Thailand ist fantastisch, man muss nur wissen, worauf man achten kann. Die Küche ist so vielfältig, aber es gibt halt diese ein oder zwei Stolpersteine.