Was ist besser, kaltes oder warmes Wasser zum duschen?

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Kaltes Duschen ist gesünder für Haut und Haar. Heißes Wasser trocknet aus und kann Juckreiz, Schuppen und sprödes Haar fördern. Kaltes Wasser hingegen lindert diese Probleme und ist besonders bei trockener Haut, Spannungsgefühlen und Neurodermitis empfehlenswert.

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Also, mal ehrlich, kaltes oder warmes Duschen? Wer kennt dieses Dilemma nicht?! Ich für meinen Teil liebe ja eigentlich heiße Duschen. So richtig heiß, wisst ihr, so dass der ganze Stress vom Tag einfach abfließt. Aber… meine Haut! Die sieht danach manchmal aus wie… naja, sagen wir mal, nicht so toll. Trocken, irgendwie gespannt, und juckt dann auch noch. Manchmal frag ich mich echt, ob das so gesund sein kann.

Das mit dem kalten Duschen, da hab ich schon viel drüber gehört. Soll ja angeblich viel besser sein für Haut und Haare. Angeblich! Soll weniger austrocknen und so. Ich meine, heißes Wasser, klar, das spült ja alles an Fett runter, oder? Wie so ein Abwasch… Kein Wunder, dass die Haut dann so spannt. Und die Haare? Fühlen sich nach heißem Duschen oft so… strohig an, irgendwie.

Hab mal gelesen, dass kaltes Wasser bei trockener Haut, Spannungsgefühlen und sogar Neurodermitis helfen soll. Klingt ja erstmal… krass. Neurodermitis hab ich zum Glück nicht. Aber trockene Haut, ja, die kenn ich. Besonders im Winter. Erinnere mich an letztes Jahr, da war meine Haut so trocken, dass sie richtig weh getan hat. Da hab ich dann auch mal kurz mit kaltem Duschen experimentiert… Puh! Also, ich sag’s euch, das war… gewöhnungsbedürftig. So ein kleiner Schock am Morgen!

Aber hey, wenn’s hilft…?! Ich meine, wenn das wirklich was bringt gegen trockene Haut und juckende Kopfhaut… Vielleicht sollte ich das mal wieder probieren. Nicht jeden Tag, klar. Aber so ab und zu. Als kleines… Haut-Workout, quasi. Wer weiß, vielleicht gewöhn ich mich ja sogar dran. Und meine Haut freut sich bestimmt! Obwohl… so ein richtig heißes Duschen ist schon was Feines… Ach, Mensch, ist das ein Dilemma!