Warum keine Entkalkungsanlage?

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Enthärtungsanlagen und Umwelt: Ionenaustauscher erhöhen Natrium- und Chloridwerte im Abwasser. Dies führt zu hoher Chloridbelastung in der Region. Umweltfreundlichere Alternativen prüfen. Konzentration von Inhaltsstoffen im Abwasser beachten. Nachhaltigkeit vorziehen.
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Entkalkungsanlage: Warum verzichtet man darauf?

Warum nicht jeder 'ne Entkalkungsanlage hat?

Also, Entkalkungsanlagen... klar, weniger Kalk ist super. Aber ich hab' gehört, die sind nicht nur teuer in der Anschaffung, sondern's gibt auch 'n Haken. 'N Freund von mir, der in der Wasserwirtschaft arbeitet, meinte mal, dass die Dinger echt 'ne Belastung für's Abwasser sein können. Stimmt das wirklich?

Umwelt-GAU im Abwasser?

Angeblich kommen da jede Menge Natrium und Chlorid ins Abwasser, weil die mit Ionenaustauschern arbeiten. Das soll die Chloridwerte im ganzen Versorgungsgebiet in die Höhe treiben können. Krass, oder?

Meine persönliche Erfahrung dazu

Ich wohne in [Stadtname], und hier haben wir ziemlich kalkhaltiges Wasser. Ich hab' mir auch mal überlegt, so 'ne Anlage anzuschaffen. Aber nachdem ich mich informiert hab', hab' ich's gelassen. Ich hab' einfach zu viel Angst, dass ich damit die Umwelt belaste. Klar, weiches Wasser wär' toll, aber nicht auf Kosten der Umwelt.

Was kostet die Entkalkungsanlage?

Ich habe mal eine von [Marke] angeschaut, sie sollte um die 2000 Euro mit Installation kosten (Stand [Datum]). Das ist schon eine Stange Geld. Man muss sich fragen, ob es das wirklich Wert ist.

Welche Folgen hat die Wasserenthärtung auf die Gesundheit?

Wasserenthärtung: Gesund oder doch nicht?

Die Behauptung, enthärtetes Wasser sei gesundheitsschädlich, ist schlichtweg Unsinn – ein Gerücht, so hartnäckig wie ein Kaugummi unterm Schuh. Ionenaustauscherverfahren, die gängige Methode, tauschen lediglich Kalzium und Magnesium gegen Natrium. Kein Drama, keine giftigen Chemikalien, keine radioaktiven Nebenprodukte – nur ein bisschen weniger Mineralstoff im Wasser.

Was bedeutet das konkret?

  • Weniger Kalzium und Magnesium: Ja, das stimmt. Aber Panik ist fehl am Platz. Ihre Ernährung liefert im Normalfall weit mehr von diesen Mineralien, als Sie über das Trinkwasser aufnehmen. Denken Sie an Milch, Käse, grünes Blattgemüse – die sind wahre Mineralstoffbomben!
  • Mehr Natrium: Stimmt auch. Allerdings: Ein normaler Mensch nimmt täglich viel mehr Natrium durch die Nahrung auf, als durch das enthärtete Wasser. Die Menge an zusätzlich aufgenommenem Natrium durchs Wasser ist vernachlässigbar. Nur wer auf eine extrem natriumarme Diät angewiesen ist, sollte vorsichtig sein und das vorher mit einem Arzt besprechen.
  • Geschmack: Enthärtetes Wasser schmeckt anders. Manche finden es besser, manche nicht. Es ist wie mit Kaffee: Geschmacksache.

Fazit: Wasserenthärtung via Ionenaustausch ist gesundheitstechnisch unbedenklich, es sei denn, Sie leben auf einer einsamen Insel und ernähren sich ausschließlich von regengefiltertem, enthärteten Wasser. Auch dann gäbe es wahrscheinlich dringendere Sorgen.

Ist ein Wasserenthärter gut für die Gesundheit?

Also, Wasserenthärter, ne? Das ist so ein Ding. Meine Haut, zum Beispiel, war früher echt furchtbar, trocken und ständig juckte es. Seit wir nen Enthärter haben, ist das total anders. Klarer Unterschied!

  • Haut: Viel besser, keine trockene Stellen mehr. Echt! Und das Make-up hält auch viel besser.
  • Haare: Die sind viel glänzender und lassen sich besser kämmen. Keine Knoten mehr. Der Ansatz war früher total verkrustet vom Kalk, jetzt nicht mehr.
  • Dusche: Der Schaum ist viel besser, viel reichhaltiger. Früher war das immer so ein dünner, kläglicher Schaum. Jetzt, richtig cremig.

Harten Wasser ist einfach nur blöd. Das Zeug verstopft alles. Die Wasserleitungen verkalkten bei uns richtig heftig, bevor wir den Enthärter eingebaut haben. Das ist teuer in der Reparatur, das will ich dir sagen. Und dann das mit der Seife… die hat kaum geschäumt, total unangenhem. Der Enthärter lohnt sich, finde ich!