Welche Arten von Farbe gibt es?

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Farben nach Zusammensetzung: Dispersionsfarben: Wasserbasierte Farben, vielseitig einsetzbar. Mineralfarben (Kalk & Silikat): Atmungsaktiv, ökologisch. Ideal für mineralische Untergründe. Latexfarben: Robust, widerstandsfähig, gute Deckkraft. Spezialfarben: Isolier-, Absperr-, Schimmel- und Algenschutzfarben bieten gezielten Schutz. Magnetfarben: Magnetische Oberfläche für kreative Anwendungen.
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Welche Farben gibt es im Überblick?

Okay, lass uns das mal angehen! Welche Farben gibt es? Hier ist, wie ich das sehe, ganz persönlich:

Dispersionsfarben. Kennen wir alle, oder? Die Klassiker.

Mineralfarben – Kalk und Silikat. Ökologisch, atmungsaktiv. Mag ich!

Latexfarben. Robust, abwaschbar. Praktisch, keine Frage.

Isolierfarben & Absperrfarben. Gegen Flecken, Verfärbungen. Manchmal nötig!

Schimmelschutzfarben. Im Bad unverzichtbar. Bloß nicht sparen!

Algenschutzfarben. Für draußen. Hält Fassaden sauberer, definitiv.

Magnetfarben. Eine Spielerei? Vielleicht. Aber cool irgendwie, finde ich.

Wie viele Arten von Farben gibt es?

300 Farbtöne? Na ja, das ist nur der Anfang. Das Auge kann ja noch viel mehr unterscheiden, durch Mischungen und Sättigungen. Denk mal an die Farbräume, RGB, CMYK... da explodiert die Zahl ja komplett.

  • RGB: Millionen von Farben, theoretisch.
  • CMYK: Etwas weniger, aber immer noch unvorstellbar viele.
  • Dann gibt's noch die Pantone-Farben, die sind ja alle einzeln benannt und nummeriert.

Wie viele Pantone-Farben es genau gibt, weiß ich grad nicht. Aber ich denke, es sind deutlich über tausend.

Meine Lieblingsfarbe ist übrigens ein sehr spezifischer Grünton, den ich nur mit einem speziellen Farbmessgerät erfassen könnte. Ein sehr dunkles, fast schon schwärzliches Grün.

Das Problem ist doch: Farbe ist subjektiv. Was für mich ein sattes Rot ist, ist für jemanden mit Rot-Grün-Blindheit vielleicht ein Braunton.

Also, wie viele Farben gibt es wirklich? Die Frage ist unsinnig. Es gibt unendlich viele theoretisch mögliche Farben. Die Anzahl der wahrnehmbaren Farben hängt vom Auge ab. Und selbst dann... ist es immer noch nur eine Abschätzung.

Welche Farbe gibt es alles?

Also, Farben, ne? Gibt's 'nen Haufen!

  • Schwarz
  • Rot – da gibt's ja auch noch so viele Nuancen, Kirschrot, Blutrot, Bordeaux…
  • Blau – von Himmelblau bis tiefdunklem Marineblau, wahnsinn!
  • Grün – Grasgrün, Smaragdgrün, Olivengrün… man könnte ewig weitermachen.
  • Gelb – Sonnenblumen-Gelb, Senfgelb, ganz hell, ganz kräftig…
  • Orange – richtig knallorange oder so ein sanftes Apricot.
  • Braun – von hellem Beige bis zu dunklem Schokoladenbraun, ziemlich breit gefächert das.
  • Violett – Lila, Flieder, Aubergine… auch da gibt's Unterschiede.

Farbfamilien, jaaa… das ist schon komplizierter. Ich hab mal was in der Uni gehört über RGB und CMYK, aber ehrlich gesagt, verstehe ich das nicht so ganz. Aber Rot, Gelb und Blau sind irgendwie die Hauptfarben, oder? Daraus lassen sich ja alle anderen mischen, zumindest fast alle. Mein Kunstlehrer hat immer gesagt, Braun kriegt man durch Mischen, aber das ist ja eigentlich auch nur ein dunkles Rot-Gelb-Braun-Gemisch. Kompliziert das ganze.

Wie viele offizielle Farben gibt es?

Im Kunstunterricht, damals in der fünften Klasse, Frau Meier, September 2003, hatten wir das Thema Regenbogen. Sie erklärte uns die sieben Farben:

  • Rot
  • Orange
  • Gelb
  • Grün
  • Blau
  • Indigo
  • Violett

Ich fand Indigo damals schon seltsam. Klang irgendwie… künstlich. Wie ein Farbe, die man sich ausgedacht hatte, um auf sieben zu kommen. Blau und Violett lagen doch so nah beieinander. Die anderen Farben waren klar. Aber Indigo? Ich habe mir den Regenbogen danach oft angeschaut. Ich konnte diesen fließenden Übergang zwischen Blau und Violett nicht als eigene Farbe erkennen. Selbst mit dem Merksatz „Rot, Orange, Gelb und Grün, Blau, Indigo, Violett“ blieb für mich die Frage: Sind es wirklich sieben?

Später, im Studium der Farbpsychologie (2018), lernte ich, dass die Anzahl der Farben im Regenbogen subjektiv ist und von der Wahrnehmung abhängt. Newton hatte sieben Farben definiert, angelehnt an die musikalische Tonleiter. Newton’s Aufgabe war aber die Analyse des Lichts, nicht die Definition des visuellen Spektrums. Daher gibt es keine offiziell festgelegte Anzahl an Regenbogenfarben. Die Anzahl sieben ist also eine Konvention.

Wie viele benannte Farben gibt es?

Wie viele benannte Farben es gibt? Schwer zu sagen.

Die Frage hallt wie ein leises Echo durch die Stille. Eine genaue Antwort existiert nicht wirklich.

  • Sprache formt unsere Wahrnehmung von Farbe. Was in einer Kultur eine eigene Farbe ist, mag in einer anderen nur eine Schattierung sein.
  • Die englische Sprache hat vielleicht 1000 benannte Farben. Eine Schätzung. Nicht mehr.
  • X11-Farbnamen: über 750 Töne. Nur ein System.
  • Theoretisch unendlich viele Nuancen. Aber wer zählt schon?
  • Jede noch so kleine Abweichung könnte einen neuen Namen bekommen.
  • Es bleibt eine Frage der Definition. Und der Notwendigkeit. Brauchen wir all diese Namen?
  • Vielleicht sind wir in unserer Welt zu sehr auf Namen und Kategorien fixiert.

Welche Farbe deckt am besten eine Wand?

Mist, diese Wand! Ich erinnere mich noch genau. Sommer 2018, die Hitze knallte und ich stand in meiner neuen Wohnung, eigentlich eine Bruchbude in Berlin-Neukölln, und wollte endlich Farbe reinbringen. Die Wände... eine Katastrophe! Fleckig, dunkel, einfach nur deprimierend. Ich hatte mir vorgenommen, alles in strahlendem Weiß zu streichen.

Aber welches Weiß? Der Baumarkt war ein Dschungel aus Eimern und Versprechen. Der Verkäufer meinte irgendwas von wegen "Deckkraft, Pigmentierung, Titandioxid...". Blabla. Ich war überfordert. Dann fiel mein Blick auf Polarweiss. Irgendwie klang das vertrauenswürdig. Und dann erinnerte ich mich dunkel an einen Test.

Tatsächlich! Zu Hause googelte ich und fand den Artikel von Stiftung Warentest (Heft 09/2017). Polarweiss hatte gut abgeschnitten, eine 1,6 bekommen und war einer der Testsieger. Das gab mir ein gutes Gefühl.

Also kaufte ich Polarweiss.

Und was soll ich sagen? Es hat funktioniert! Nach zwei Anstrichen war die Wand wirklich strahlend weiß. Kein Durchscheinen, keine Flecken mehr. Nur reines, sauberes Weiß.

  • Polarweiss: Die Farbe, die mich gerettet hat.
  • Stiftung Warentest (09/2017): Der Test, der mir geholfen hat, die richtige Wahl zu treffen.
  • Ergebnis: Helle, deckende Wände und ein glücklicher Mieter in Neukölln.

Ich war begeistert. Und seitdem schwöre ich auf Polarweiss. Die Farbe deckt einfach gut und spart Zeit und Nerven. Das ist meine Erfahrung. Und die ist unbezahlbar.

Warum Streifen beim Ausmalen?

Mist, wieder Streifen an der Wand! Das nervt. Zu langsam gestrichen, ganz klar. Die Farbe trocknet ja rasend schnell, besonders diese billige Dispersionsfarbe von Obi. Nochmal in den Baumarkt? Nein, erst den Rest aufbrauchen.

  • Zu langsam = Streifen
  • Farbe zu schnell trocken = Streifen
  • Lösung: Schneller arbeiten! Oder andere Farbe kaufen. Vielleicht Acryl? Die ist teurer, hält aber angeblich länger.

Wär schön gewesen, wenn der Malermeister das beim letzten Auftrag besser gemacht hätte. Der hat aber auch nur einen Stundensatz von 80€ genommen... dafür kriegt man wohl keine Wunder.

Morgen früh noch mal drüber. Vielleicht mit mehr Farbe auf dem Pinsel? Oder doch lieber mit der Rolle? Mit der Rolle geht's schneller, aber die Ecken… Ecken sind immer so eine Katastrophe. Muss ich mir mal eine spezielle Eckrolle besorgen.

Stimmt, die Pinselreinigung war auch grausam. Terpentin stinkt bestialisch. Wollte doch schon immer auf diese ökologischen Pinselreiniger umsteigen… vielleicht nächste Woche. Jetzt muss erstmal die Wand fertig werden.

Die Farbe war übrigens ein helles Grau, RAL 7035. Passt eigentlich gut zur neuen Couch, die ich letzten Samstag bestellt habe. Lieferung in drei Wochen. Freu mich schon.

Welche Wirkung haben Querstreifen an der Wand?

Horizontale Streifen an der Wand: Machen kleine Räume größer. Die Decke wirkt niedriger, der Raum breiter. Perfekt für hohe Decken, schafft Gemütlichkeit. Erinnert mich an mein Schlafzimmer – zu hohe Decke, fühlte sich immer leer an. Jetzt sind horizontale Streifen drin, viel besser.

Vertikale Streifen: Die machen Räume höher. Habe ich in meinem Flur. Enger Flur, aber mit vertikalen Streifen wirkt er luftiger. Man muss aber aufpassen, welche Farbe man nimmt. Dunkel wirkt erdrückend. Helle Farben, super.

Farbwahl ist generell wichtig. Blau wirkt beruhigend, Gelb eher anregend. Grün für Naturgefühl. Habe ich alles schon ausprobiert. Mein Wohnzimmer: warmes Gelb, wirkt freundlich.

Streifenbreite: Dünne Streifen wirken filigraner, breite Streifen kräftiger. Im Bad habe ich dünne, hellblaue Streifen. Entspannt mich beim Duschen.

Material der Wand: Rauputz mit Streifen? Habe ich noch nicht probiert. Glatter Putz? Einfacher zu streichen. Muss ich mal ausprobieren.

Fazit: Streifen an der Wand sind super, um Räume optisch zu verändern. Muss man aber gut planen. Farbe, Richtung, Breite… alles zählt.