Wie tief ist die Donau an der tiefsten Stelle?

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Die wie tief ist die donau an der tiefsten stelle befindet sich am Eisernen Tor mit einer Wassertiefe von über 130 Metern. Im Gegensatz dazu variiert die gewöhnliche Wassertiefe entlang des Flusses zwischen zwei und sechs Metern. Diese maximale tiefe donau macht diesen Abschnitt zu einer der markantesten geografischen Besonderheiten des gesamten Flusslaufs.
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Wie tief ist die Donau: Über 130 Meter am Eisernen Tor

Erfahren Sie mehr über die beeindruckenden Dimensionen der Donau und ihre markanten geografischen Extreme. Während der Großteil des Flusses eher flach verläuft, erreicht er an spezifischen Schluchten gewaltige Tiefen, die Schifffahrt und wie tief ist die donau an der tiefsten stelle sowie Natur prägen.

Wie tief ist die Donau an der tiefsten Stelle?

Die absolut tiefste Stelle der gesamten Donau liegt im Durchbruchstal des Eisernen Tors an der Grenze zwischen Serbien und Rumänien und misst je nach Messung im aufgestauten Flussbett bis zu über 130 Meter. Im normalen Flussverlauf liegt die Tiefe meist zwischen 2 und 10 Metern.

Die tiefsten Abschnitte im Detail

Flüsse verändern sich auf ihrem Weg von der Quelle bis zur Mündung drastisch. Das gilt besonders für die Donau, die mehrere Länder durchquert und dabei ganz unterschiedliche geografische Bedingungen vorfindet.

In Bayern erreicht die Donau am Donaudurchbruch bei Weltenburg (Weltenburger Enge) eine Tiefe von bis zu 20 Metern. Dies ist gleichzeitig die engste und tiefste Stelle der bayerischen Donau. In Österreich liegt die maximale Tiefe im regulären Stromverlauf ebenfalls bei rund 20 Metern, während an lokalen Kanal- oder Hafenstellen wie in Linz etwa 13 bis 14 Meter gemessen werden.

Warum variiert die Tiefe der Donau so stark?

Flusstiefen sind keine festen Größen. Sie hängen von geologischen Barrieren, künstlichen Aufstauungen für Kraftwerke und den jeweiligen Wetterbedingungen ab.

An Engpässen wie dem Eisernen Tor oder Schluchten graben sich Wassermassen über Jahrtausende tief in den Fels. Gleichzeitig sorgen Stauseen und Kraftwerksstufen dafür, dass sich das Wasser vor den Staumauern staut und künstliche Tiefen von weit über 100 Metern entstehen. Natürliche Abschnitte im Flachland sind dagegen oft deutlich flacher und breiter.

Vergleich der Wassertiefen in verschiedenen Flussabschnitten

Die Donau zeigt je nach Region und Ausbauzustand ein sehr unterschiedliches Tiefenprofil.

Eisernes Tor (Serbien/Rumänien)

  1. Durchbruchstal, stark aufgestauter Bereich
  2. Über 130 Meter

Weltenburger Enge (Bayern)

  1. Engste und tiefste Stelle der bayerischen Donau
  2. Bis zu 20 Meter

Regulärer Stromverlauf (Österreich)

  1. Flussbett mit lokalen Abweichungen in Häfen
  2. Bis zu 20 Meter
Während natürliche Schluchten und künstliche Stauhaltungen extreme Tiefen von über 100 Metern ermöglichen, bewegt sich die Tiefe im normalen Flussbett meist im einstelligen oder niedrigen zweistelligen Bereich.

Messungen und Gegebenheiten am Eisernen Tor

Ingenieure und Hydrologen stehen bei der genauen Bestimmung von Flusstiefen oft vor Herausforderungen, da sich Sedimente ständig bewegen.

Am Eisernen Tor sorgen Stauwerke und historische Schluchten dafür, dass die Wassertiefe stark ansteigt.

Durch moderne Sonarmessungen konnte die maximale Tiefe in den tiefsten Becken auf über 130 Meter beziffert werden.

Diese enormen Tiefen machen den Flussabschnitt zu einem faszinierenden, aber auch strömungstechnisch komplexen Bereich für die Schifffahrt.

Wichtige Begriffe

Extreme Tiefe am Eisernen Tor

Durch Stauungen und das enge Tal erreicht die Donau dort über 130 Meter Tiefe.

Regionale Unterschiede

In Abschnitten wie Bayern oder Österreich bewegen sich die maximalen Tiefen meist um die 20 Meter.

Normaler Flussverlauf

Abseits von Schluchten und Stauseen ist die Donau im Schnitt zwischen 2 und 10 Meter tief.

Nächste verwandte Infos

Wie tief ist die Donau an der tiefsten Stelle?

Die tiefste Stelle liegt im Durchbruchstal des Eisernen Tors an der Grenze zwischen Serbien und Rumänien und misst bis zu über 130 Meter.

Wie tief ist die Donau im normalen Verlauf?

Im regulären Flussverlauf liegt die Wassertiefe meist zwischen 2 und 10 Metern, abhängig von der Region und dem aktuellen Wasserstand.

Welches ist die tiefste Stelle in Bayern?

In Bayern ist der Donaudurchbruch bei Weltenburg mit bis zu 20 Metern die tiefste und engste Stelle.