Welche Nebenwirkungen hat schwarzer Tee?
Schwarzer Tee – oh Mann, liebe ich den! Der Duft, der Geschmack… einfach perfekt, besonders an kalten Abenden. Aber mal ehrlich, wer kennt das nicht? Man genießt Tasse für Tasse, findet einfach nicht genug und plötzlich… Zack! Magenprobleme. Ich erinnere mich noch genau an dieses eine Mal, da hab ich mir bestimmt drei Liter an einem Abend reingezogen. Der Schlaf? Fehlanzeige! Ich lag da wach, der Magen krampfte, und ich hab mir nur gedacht: „Was hab ich mir bloß angetan?!“ Das war echt keine schöne Erfahrung.
Man liest ja immer wieder, dass zu viel schwarzer Tee zu Mangelerscheinungen führen kann. Ich weiß nicht genau, wie viel das dann sein soll – irgendwas mit zu viel Eisen? Oder war es eher die Überlastung der Nieren? Jedenfalls klang das irgendwie beängstigend. So genau weiß ich's jetzt auch nicht mehr. Aber eine Freundin von mir, die trinkt den ganzen Tag nur schwarzen Tee – mindestens zehn Tassen! – und die sieht auch irgendwie… na ja, nicht besonders gesund aus. Ob das zusammenhängt? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Schwierig zu sagen.
Jedenfalls: Maßhalten ist die Devise! Genießen ja, aber nicht übertreiben. Ein paar Tassen am Tag sind okay, denke ich. Aber so ein regelrechter Tee-Rausch? Nö, danke. Das muss man sich echt nicht antun. Lieber langsam schlürfen und den Geschmack richtig genießen, statt sich dann mit Magenkrämpfen rumzuschlagen. Ist doch viel angenehmer, oder?
- Warum darf man im Toten Meer nicht schwimmen?
- Was passiert bei Sonnenbrand 3. Grades?
- Warum ist eine Mondlandung so schwierig?
- Was ist besser, heiß oder kalt zu Räuchern?
- Wie stellt man Salzwasser her?
- Auf welchem Planet könnte man am ehesten leben?
- Wie lange muss man Fischfilet räuchern?
- Was tun, um schnell braun zu werden?
- Warum müssen sich Planeten bewegen?
- Was tun gegen erste Erkältungsanzeichen?
Kommentar zum Antwort:
Vielen Dank für Ihr Feedback! Ihr Kommentar hilft uns, die Antworten in Zukunft zu verbessern.