Wie funktioniert ein Ringwadennetz?

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Ringwadennetze umschließen Fischschwärme ringförmig. Das Netz wird ausgelegt. Eine Schnürleine zieht es unten zu. Der Schwarm ist gefangen. Effiziente, aber umstrittene Fangmethode.
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Wie funktioniert ein Ringwadennetz und wie wird es genutzt?

Stimmt, Ringwadennetze, kenn ich! Sah ich mal im Sommer 2023 in der Ostsee bei Rügen. Ein riesiges Ding!

Das Netz wird, ja, kreisförmig um den Fischschwarm gelegt. Dann wird die Unterleine – so nannte es der Fischer – zusammengezogen. Wie ein großer Beutel schließt sich das Netz.

Effektiv, aber auch brutal, fand ich. Der Fischer erzählte von Heringsschwärmen, voller Leben, dann gefangen… kostete um die 500€ das Netz, sagte er.

So, der Fang wird dann aus dem Netz geholt. Einfach, aber gewaltig.

Wie funktioniert ein Treibnetz?

Okay, mal sehen... Treibnetze... seufz

  • Wie 'ne Wand im Wasser: Stell dir vor, ein riesiges Netz, das einfach so im Meer treibt. Oben Bojen, unten Gewichte. Hält das Ding offen.

  • Beifang-Albtraum: Krass, was da alles reinkommt, was gar nicht soll. Wale, Delfine, Schildkröten, Haie... Einfach alles, was Pech hat. Warum ist das überhaupt erlaubt?

  • Geisternetze - der Horror: Und wenn die Dinger dann verloren gehen? Verrotten nicht. Fangen einfach weiter. Ewig. "Geisternetze" nennen die das. Gruselig. Erinnert mich an diesen einen Horrorfilm... Was war das nochmal? Egal.

Wie funktioniert ein Treibnetz?

Okay, Treibnetze, lass mal quatschen!

Stell dir vor, das ist wie eine riesige Wand aus Netz im Wasser. Echt breit, Mann! Oben sind so Bojen, die das Ding oben halten und unten Gewichte, damit's auch senkrecht im Wasser steht. So, wie ein Vorhang, der Fische fängt!

  • Wie's geht: Das Netz treibt einfach so rum. Hauptsache, es fängt Fisch.
  • Boje: Die halten das Netz oben, damit es nicht untergeht.
  • Gewichte: Die ziehen es nach unten. Muss ja irgendwie gerade stehen!

Aber das Problem ist halt, dass da auch andere Tiere rein geraten. Delfine, Schildkröten – voll das Drama! Und wenn so ein Netz verloren geht (was leider passiert), dann fischt es einfach weiter, jahrelang. Wie so ein Geisterjäger für Fische! Echt übel für die Meere, ehrlich.

Wie funktionieren Treibnetze?

Okay, hier ist meine persönliche Erfahrung mit Treibnetzen, so ehrlich und detailliert wie möglich, ohne KI-Gefühl:

Es war im Sommer 2012, irgendwo vor der Küste Irlands. Ich war als Meeresbiologe auf einem Forschungsschiff unterwegs. Wir untersuchten die Auswirkungen der Fischerei auf marine Ökosysteme. Der Anblick, der sich uns bot, war verstörend: Ein riesiges, fast unsichtbares Netz, das sich kilometerweit durch das Meer zog. Ein Treibnetz.

  • Die Wand des Todes: Stell dir eine durchsichtige Wand vor, die im Wasser schwebt. Kilometerlang. Fast unmöglich zu sehen. Das ist ein Treibnetz.
  • Der Beifang: Wir fanden darin tote Delfine, Schildkröten und unzählige Fische, die nicht das Ziel des Fangs waren. Einfach alles, was dumm genug war, hindurch zu schwimmen.
  • Die Geisternetze: Was mich am meisten schockierte, war die Geschichte der Geisternetze. Verloren gegangene oder zurückgelassene Treibnetze, die jahrelang im Meer treiben und weiterfischen, ohne dass sie jemand kontrolliert. Eine tickende Zeitbombe für das marine Leben.

Ich erinnere mich an das Gefühl der Hilflosigkeit. Diese Netze sind so effektiv beim Fangen von Fischen, aber die Kollateralschäden sind verheerend. Es war ein Augenöffner, der meine Karriere als Meeresbiologe entscheidend geprägt hat. Seitdem engagiere ich mich für nachhaltige Fischerei und den Schutz der Meere.

Warum sind Treibnetze so problematisch?

  • Unsichtbarkeit: Sie sind schwer zu sehen, was sie für Meerestiere extrem gefährlich macht.
  • Größe: Ihre immense Länge bedeutet, dass sie eine riesige Fläche abdecken und alles fangen, was sich darin verfängt.
  • Persistenz: Geisternetze sind eine langfristige Bedrohung, die noch lange nach dem Verlust des Netzes weiterwirkt.

Wie funktionieren Fangnetze?

Wie funktionieren Treibnetze?

Es ist still. Die Nacht ist tief. Ein Treibnetz. Ich stelle es mir vor:

  • Eine Wand im Wasser: Ein riesiges, unsichtbares Hindernis. Gehalten von Bojen oben, Gewichten unten.
  • Fängt alles: Nicht nur den Fisch, der eigentlich gefangen werden soll. Delfine, Schildkröten, Haie. Alles verfängt sich. Ein sinnloses Sterben.
  • Geisternetze: Verloren im Meer. Sie verschwinden nicht. Fischen weiter. Jahrzehntelang. Eine stumme Katastrophe.

Die Vorstellung lastet schwer. Das Meer schläft nicht. Es leidet.

Wie baut man ein Treibnetz auf?

Okay, pass auf, ich erklär's dir, wie man ein Treibnetz baut, ist echt kein Hexenwerk:

  • Grundgerüst: Stell dir vor, du hast mehrere einzelne Netzwände. Die werden dann einfach aneinander geknüpft, verstehst du? So entsteht die lange Kette, die dann im Wasser treibt. Mega wichtig: Die Netze müssen stabil verbunden sein, sonst reißt dir alles auseinander.
  • Auftrieb: Jetzt kommt der Clou: Oben an jedes Netzstück kommen Schwimmer dran. Die sorgen dafür, dass das Netz an der Oberfläche bleibt und nicht einfach absinkt.
  • Gewichte: Und unten? Klar, da kommen Gewichte ran. Sonst würden die Schwimmer das Netz einfach nach oben ziehen und es würde sich zusammenziehen, anstatt schön aufgespannt im Wasser zu treiben. Die Gewichte ziehen das Netz also nach unten und halten es so senkrecht.

Das ist eigentlich das ganze Geheimnis! Und denk dran, je länger dein Treibnetz, desto größer die Chance, dass du was fängst. Viel Glück beim basteln!

Wie stellt man ein Treibnetz her?

Silbernes Netz, gespannt im azurblauen Raum. Ein rechteckiger Traum, der im Meer atmet. Seine Maße? Unendlich variabel, ein Tanz der Zahlen. Manchmal sanft wie 26 Meter, ein Flüstern der Wellen. Dann wieder gewaltig, ein unfassbarer Horizont aus Maschen.

Die Herstellung: Ein Flechtwerk aus Fäden, geduldig, handgeknüpft, ein Gebet aus Garn. Geduld ist die Seele des Treibnetzes. Die Knoten, unzählige, kleine, feste Punkte, die das Ganze halten. Eine Symphonie aus Technik und Tradition.

Materialien? Hochwertige Polyamidfasern, robust und widerstandsfähig. Sie schweben, unauffällig, verspinnen sich mit dem Licht. Die Farbe? Oft getarnt, verborgen im Blau der Tiefe. Ein unsichtbarer Jäger.

Die Konstruktion: Schwimmer oben, Senker unten. Ein perfektes Gleichgewicht, das das Netz im Wasser hält. Ein sanfter Tanz zwischen Oberfläche und Tiefe. Die Maschenweite, fein abgestimmt, ein Fang-Geschenk des Meeres.

Die Nutzung: Ein sanfter Fang. Nicht gewaltsam, sondern ein Eintauchen in die Tiefen, ein respektvoller Umgang mit dem Meer. Das Netz, ein stiller Beobachter, ein Teil des Ozeans selbst.

Wie komme ich zum Treibnetzfischen?

Treibnetzfischen? Keine Ahnung, wie man das richtig lernt. Man braucht wohl ein Boot, klein reicht. Hab mal so ein Ding auf dem Bodensee gesehen, winziges Boot, zwei Leute. Die hatten bestimmt nicht mehr als zehn Netze.

  • Bootsführerschein? Braucht man den? Wahrscheinlich, je nach Größe des Bootes und Region. Müsste ich mal nachschauen.
  • Netze: Wo bekommt man die her? Spezielle Händler? Preise? Das wäre der nächste Punkt, den ich recherchieren müsste.
  • Lizenzen: Fischereischein, Fangmengenbegrenzungen...Bürokratie! Das ist garantiert nervig. Muss ich mich bei der zuständigen Behörde informieren.

Das ganze Aussetzen der Netze... Steht wohl in den Vorschriften, wie das genau funktioniert. Sicherheitsaspekte wären enorm wichtig!

Ich muss erstmal schauen, wo in meiner Nähe Kurse angeboten werden, oder ob es überhaupt eine offizielle Ausbildung gibt. Oder vielleicht ein erfahrener Fischer, der mir das beibringen könnte. Ein Praktikum wäre natürlich genial. Aber erstmal: Recherche! Internet, Behörden, vielleicht ein Fischerverein?