Was zählt alles zur täglichen Trinkmenge?

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Tägliche Trinkmenge: Leitungswasser, Mineralwasser, ungesüßte Tees sind ideal. Geeignet: Saftschorlen (1 Teil Saft, 3 Teile Wasser). Nicht empfohlen: Kalorienfreie Softgetränke, Energy-Drinks. Ziel: Ausreichende Flüssigkeitszufuhr über den Tag.
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Welche Getränke zählen zur täglichen Flüssigkeitszufuhr?

Frage: Welche Getränke zählen zur täglichen Flüssigkeitszufuhr?

Antwort: Wasser, Tee, Saftschorle (1:3). Keine Softdrinks, Energydrinks.


Okay, mal ehrlich, bei der täglichen Flüssigkeitszufuhr? Ich greife am liebsten zum guten alten Leitungswasser. Einfach, günstig, immer da. Manchmal gönn ich mir 'nen Sprudel, so mit Kohlensäure, kennste? Find ich erfrischender.


Und dann diese Kräutertees! Kamille am Abend, Pfefferminz nach dem Essen. Super. Nur, ehrlich gesagt, hab ich nie verstanden, warum Leute literweise Cola Light in sich reinschütten. Schmeckt doch künstlich, oder?


Saftschorlen, ja, sind auch okay. Hab mal im Sommer (Juli '18, im Freibad) 'ne Apfelschorle für 2,50€ gekauft, war echt lecker. Aber purer Saft? Zu süß. Und Energy Drinks? Bloß nicht. Hab's mal probiert, bin dann nur nervös rumgerannt. Kein Fan.

Wie berechnet man die tägliche Trinkmenge?

Ach, die tägliche Trinkmenge, ein Mysterium so tief wie der Marianengraben, nur dass wir sie leichter ergründen können! Vergessen Sie komplizierte Formeln, Ernährungsexperten haben da etwas Einfacheres für uns gebastelt:

  • Die 0,03-Liter-Regel: Pro Kilo Körpergewicht sollten Sie 0,03 Liter, also 30 Milliliter, Flüssigkeit zu sich nehmen. Ganz einfach, oder? Fast schon so simpel wie der Versuch, einer Katze das Apportieren beizubringen – mit dem Unterschied, dass es hier tatsächlich funktioniert.

  • Ein Rechenbeispiel für Zahlenakrobaten: Wer also 70 Kilo auf die Waage bringt, sollte täglich etwa 2,1 Liter trinken. Ob Sie das nun in edlen Kristallgläsern oder aus der schnöden Plastikflasche tun, bleibt Ihrem persönlichen Stil überlassen.

  • Nicht vergessen: Diese Regel gilt für gesunde Erwachsene. Besondere Umstände wie Sport, Hitze oder bestimmte Erkrankungen können den Bedarf verändern. Da ist es wie mit dem perfekten Wein: Er passt nicht zu jedem Gericht.

Also, heben Sie Ihre Gläser (oder Flaschen) und trinken Sie auf Ihre Gesundheit! Und denken Sie daran: Wer genug trinkt, hat auch mehr Zeit, über den Sinn des Lebens nachzudenken – oder eben über die nächste Tasse Kaffee.