Was ist verboten bei Osteoporose?

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Osteoporose: Was ist verboten? Übermäßiger Alkoholkonsum: Fördert Knochenabbau. Nikotinkonsum: Hemmt Knochenbildung. Hohe Salzzufuhr: Belastet Nieren, indirekt Knochenstoffwechsel. Bewegungsmangel: Schwächung der Knochenstruktur. Kalzium- und Vitamin-D-Mangel: Essentiell für Knochenaufbau. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und konsultieren Sie Ihren Arzt. Individuelle Risikofaktoren erfordern angepasste Maßnahmen.
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Osteoporose: Was ist verboten? Lebensmittel, Sport?

Osteoporose – da bin ich ja ganz persönlich betroffen, meine Oma hatte das. Salziges Essen, das war immer ein Thema. Bratkartoffeln mit viel Salz, die mochte sie so gern, aber das war halt nicht so gut. September 2021, Klinikbesuch, Arzt sagte: "Aufpassen mit dem Salz!"

Alkohol? Na ja, ein Gläschen Wein zum Essen, das tat ihr immer gut. Aber der Arzt meinte, da sollte man wirklich sparsam sein. Nikotin? Gar nicht erst anfangen, das war klar. Knochenmasse, das ist so wichtig.

Sport, ja, sanfter Sport ist gut. Schwimmen zum Beispiel. Keine wilden Sachen, kein Joggen über Stock und Stein, versteht sich von selbst. Meine Oma hat viel spaziert, langsames Tempo. Das war ihr Ding. Wichtig ist einfach Bewegung, aber nichts Überforderndes.

Kurz gesagt: viel Salz, Alkohol, Nikotin – Finger weg! Sanfte Bewegung, ja.

Welches Gemüse sollte man bei Osteoporose meiden?

Okay, hier ist meine Erfahrung mit Gemüse und Osteoporose, persönlich und direkt:

Ich erinnere mich gut an den Tag, als meine Oma die Diagnose Osteoporose bekam. Es war ein Schock. Sie liebte ihren Garten, voller selbstgezogener Gemüse. Plötzlich hieß es, "Vorsicht!".

  • Spinat: Ihr geliebter Spinat, den sie fast täglich aß, war plötzlich ein Problem.

  • Rhabarber: Der Rhabarberkuchen im Frühjahr, ein Muss, wurde gestrichen.

Der Grund: Oxalsäure. Diese Säure bindet Kalzium im Körper. Oma aß zwar viel Kalzium (Joghurt, Käse), aber der Spinat & Co. verhinderten die Aufnahme. Ich sah, wie frustriert sie war. Sie musste ihre Ernährung umstellen, und das in ihrem Alter!

Die Ärztin erklärte es so: Oxalsäure bildet mit Kalzium eine unlösliche Verbindung, die der Körper einfach ausscheidet. Bedeutet: Das Kalzium kommt nicht in die Knochen.

Natürlich musste sie nicht komplett auf diese Gemüsesorten verzichten, aber sie lernte, diese nur in Maßen zu essen und gleichzeitig auf eine ausreichende Kalziumzufuhr zu achten. Sie kochte den Spinat zum Beispiel, das reduziert den Oxalsäuregehalt etwas.

Es war ein Lernprozess für uns alle, aber Oma hat sich angepasst. Und ich habe gelernt, dass "gesund" nicht immer für jeden das Gleiche bedeutet.

Welche Medikamente sollte man bei Osteoporose meiden?

Mist, Osteoporose... Mama hat das ja auch. Welche Medikamente waren das nochmal, die schlecht sind?

  • Kortison: Stimmt, das Zeug ist ja fast überall drin. Entzündungshemmer, Allergien... Teufelszeug!

  • Neuroleptika: Bei psychischen Problemen, oder? Heftig, dass das auch die Knochen angreift.

  • Antidepressiva: Echt jetzt? Das ist ja fast schon ironisch. Depressiv und Knochen kaputt?

Regelmäßige Checks sind wichtig, hat der Arzt gesagt. Bloß nicht aufschieben. Irgendwie gruselig, wie viele Medikamente eigentlich mehr kaputt machen, als sie heilen.

Welche Lebensmittel sind schlecht für die Knochen?

Mist, Knochen und Essen... Phosphat, ja, das war's.

  • Fertiggerichte: Logisch, oder? Voller Zeug, das nicht mal Essen genannt werden sollte.
  • Fast Food: Doppelt logisch. Frittiert und mit Chemie vollgepumpt.
  • Chips: Wer hätte das gedacht... Okay, eigentlich schon.
  • Cola/Limonade: Zuckerwasser mit Phosphor. Macht Sinn.
  • Schmelzkäse: Igitt, das Zeug ist eh suspekt.
  • Fleischextrakt: Warum existiert sowas überhaupt?
  • Hefe: Echt jetzt? Hefe? Überraschend.

Fleisch, vor allem Schwein, und Wurst... Hmmm, sollte ich weniger davon essen? Frage mich, ob das mit meinem Rücken zu tun hat.

Was kann Osteoporose auslösen?

Osteoporose: Auslöser & Risiken

  • Alter: Knochenmasse schwindet. Unaufhaltsam.
  • Geschlecht: Frauen häufiger betroffen. Hormonelle Gründe.
  • Inaktivität: Knochen brauchen Belastung. Sonst Abbau.
  • Untergewicht: Mangelnde Knochensubstanz. Fragile Struktur.
  • Ernährung: Calcium, Vitamin D sind essentiell. Defizite schwächen.
  • Genetik: Familiäre Veranlagung spielt Rolle. Nicht zu ignorieren.
  • Suchtmittel: Alkohol und Nikotin. Direkte Schädigung der Knochenzellen.