Warum sollte man Brandblasen nicht aufstechen?

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Brandblasen sollte man nicht aufstechen! Die Blase dient als natürlicher Schutzschild und enthält Flüssigkeit, die die Wunde kühlt und die Heilung fördert. Öffnet man die Blase, steigt das Risiko, dass Keime eindringen, was zu Infektionen und Entzündungen führen kann.

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Brandblasen – au weia, wer kennt das nicht? Die blöden Dinger. So ein Mist, wenn man sich grad so schön im Garten vergnügt hat oder beim Grillen… Man hat sich verbrannt, und dann diese bläulich-weiß schimmernde Blase. So ein Ding, das einem gleich sagt: “Hey, hier ist was schiefgelaufen!”. Aber jetzt die Frage: Aufstechen oder nicht?

Also, ganz ehrlich? Lasst es sein! Stecht sie nicht auf! Ich hab’s früher immer gemacht, dachte, das erleichtert den Schmerz. Falsch gedacht! Erinnere mich an den blöden Urlaub am Meer… Sonnenbrand am Rücken, riesige Blase. Aufgestochen, weil ich dachte, “ach, das ist ja nur eine kleine Blase”. Tatsächlich: Eine Woche lang Schmerzen, Entzündung, und die Heilung hat ewig gedauert. Das war echt ätzend!

Die Blase ist nämlich – und das ist wirklich wichtig – ein natürlicher Schutz. Wie so ein kleines, flüssigkeitsgefülltes Pflaster, das die empfindliche Haut darunter schützt. Diese Flüssigkeit kühlt, das ist doch logisch, oder? Sollte man meinen… Und sie fördert sogar die Heilung. Ich hab mal gelesen, irgendwas von Studien, die das belegen – glaube, es waren so um die 90% der Fälle oder so, wo die Heilung ohne Aufstechen schneller ging. Exakt weiß ich es nicht mehr, aber die Quintessenz ist klar: Finger weg!

Stecht ihr die Blase auf, öffnet ihr einen direkten Weg für Bakterien. Eine Infektion? Gar nicht so unwahrscheinlich, und dann kann’s richtig übel werden. Entzündung, Eiter, noch mehr Schmerzen – ihr wollt das doch nicht, oder? Ich jedenfalls nicht mehr. Hab’s gelernt, leider auf die harte Tour.

Also, lasst die Blasen in Ruhe. Kümmert euch um die Verbrennung ansonsten; kühlt sie, pflegt sie, aber greift nicht zum Messer oder zur Nadel. Es lohnt sich wirklich nicht! Das verspreche ich euch! Vertraut mir einfach, ich weiß, wovon ich spreche… (nach meinem Strand-Desaster jedenfalls!).