Wann entwickeln sich Muttermale bei Babys?

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Muttermale entwickeln sich nach der Geburt allmählich. In den ersten sechs bis zwölf Monaten beginnen sie sich zu bilden. Sonnenlicht beeinflusst ihre Anzahl und Ausprägung im Laufe der Kindheit und Jugend.
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Wann entwickeln sich Muttermale bei Babys?

Muttermale, auch Nävi genannt, sind gutartige Wucherungen der Haut, die aus pigmentbildenden Zellen, den Melanozyten, bestehen. Sie treten in verschiedenen Formen, Größen und Farben auf und können überall am Körper vorkommen.

Im Gegensatz zu Geburtsmalen, die bereits bei der Geburt vorhanden sind, entwickeln sich Muttermale in der Regel nach der Geburt allmählich. Der Prozess der Muttermalbildung beginnt typischerweise innerhalb der ersten sechs bis zwölf Lebensmonate.

Faktoren, die die Entwicklung von Muttermalen beeinflussen:

  • Genetik: Die genetische Veranlagung spielt eine bedeutende Rolle für die Anzahl und das Aussehen von Muttermalen.
  • Sonnenlicht: Die Sonneneinstrahlung kann die Anzahl und das Hervortreten von Muttermalen während der Kindheit und Jugendzeit beeinflussen.
  • Hormone: Hormonelle Veränderungen, wie sie während der Pubertät oder Schwangerschaft auftreten, können ebenfalls die Entwicklung von Muttermalen stimulieren.

Stadien der Muttermalbildung:

Die Entwicklung von Muttermalen durchläuft mehrere Stadien:

  • Das Säuglingsstadium (0-12 Monate): In diesem Stadium beginnen Muttermale als kleine, flache Flecken oder Erhebungen.
  • Das Kindesstadium (1-10 Jahre): Die Muttermale wachsen in der Regel weiter und können sich verdunkeln oder erhaben werden.
  • Das Jugendstadium (10-20 Jahre): Die Muttermale können sich weiter entwickeln und ihre endgültige Form und Farbe annehmen.

Wann sollten Muttermale untersucht werden:

Die meisten Muttermale sind harmlos, aber einige können zu Hautkrebs führen. Es ist wichtig, Muttermale regelmäßig auf Veränderungen zu untersuchen, wie z. B.:

  • Dunklere Verfärbung
  • Größer werden
  • Veränderungen in Form oder Umriss
  • Jucken oder Bluten

Wenn Sie Bedenken hinsichtlich eines Muttermals haben, wenden Sie sich zur Beurteilung an einen Dermatologen.