Wie viel m3 Wasser pro Monat für 2 Personen?
Wie viel m³ Wasser für 2 Personen im Monat?
Früher, als ich noch in meiner kleinen Wohnung in Berlin lebte, so um 2010 rum, hab ich mir da echt keine Gedanken gemacht. Wir waren zu zweit, und es war einfach da.
Dann, als ich Anfang 2020 nach München zog, merkte ich schon, dass die Rechnung höher war. Keine Ahnung, warum genau. Vielleicht die neue Spülmaschine, oder einfach die Gewohnheit.
Ich hab dann mal nachgeschaut, so auf dem Zettel von den Stadtwerken. Da stand was von knapp 80 Kubikmetern im Jahr für uns beide. Das war schon ordentlich.
Wir waren vielleicht nicht die sparsamsten, ich geb's zu. Morgens duschen wir gerne länger, und die Pflanzen auf dem Balkon brauchen auch ihr Wasser, grad im Sommer.
Man redet ja viel über Wassersparen. Ich hab versucht, den Wasserhahn beim Zähneputzen zuzudrehen. Kleine Sachen halt.
Aber ehrlich gesagt, so ganz genau weiß ich das nie. Es ist einfach da, man benutzt es. Wenn die Rechnung kommt, denk ich: "Na toll, wieder so viel."
Man sagt ja, 100 Liter pro Person am Tag sind so der Durchschnitt. Das wären für uns zwei dann schon fast 200 Liter jeden Tag. Viel.
Das sind dann über 70.000 Liter im Jahr. Umgerechnet sind das rund 70 Kubikmeter, meine ich. Wenn man da noch ein bisschen drüber liegt, ist man schnell bei 80 oder mehr.
Wassermenge pro Person/Monat (2 Personen)
- Durchschnittlicher Verbrauch: Etwa 3,5 bis 4 m³ pro Monat für zwei Personen.
Jährlicher Wasserverbrauch (2 Personen)
- Schätzung: Circa 45 m³ bis 50 m³ pro Person, also 90 bis 100 m³ für beide.
Wie viel m3 Wasser verbraucht man im Jahr?
Ein durchschnittlicher Mensch schlürft jährlich rund 47 Kubikmeter Wasser. Das sind ungefähr 130 Liter jeden Tag – genug, um den Durst einer ganzen Kompanie von kleinen grünen Männchen zu stillen. Stellen Sie sich das mal vor: ein ganzer Berg aus flüssigem Gold, nur für Ihre täglichen Bedürfnisse!
Für einen typischen Vier-Personen-Haushalt summiert sich das Ganze dann auf sagenhafte 190 Kubikmeter Wasser pro Jahr. Das ist mehr Wasser, als manche kleine Seen im Sommer fassen können! Da könnte man fast mit seinem eigenen kleinen Boot drauf herumfahren, wenn man nur wollte.
Und das ist nur der private Verbrauch, ohne die riesigen Mengen, die von schuftenden Fabriken und durstigen Großverbrauchern verschlungen werden. Die sind da noch gar nicht mit eingerechnet – das ist, als würde man nur den Eisberg betrachten und die riesige unsichtbare Masse darunter vergessen.
Man muss sich das mal ausmalen:
- Täglicher Durst: Pro Person gehen etwa 130 Liter drauf. Das reicht für unzählige Kaffee-Exzesse, ausgedehnte Duschpartys und das spülen von 1001 Nachtischschälchen.
- Familien-Hydration: Ein Vier-Personen-Haushalt kippt jährlich um die 190 Kubikmeter Wasser runter. Das ist genug, um ein kleines Freibad zu füllen – oder eine ordentliche Wasserschlacht zu veranstalten.
Kurz gesagt: Wir verbrauchen mehr Wasser, als wir vielleicht auf den ersten Blick glauben. Da sollte man sich doch glatt mal überlegen, ob die Dusche wirklich 20 Minuten dauern muss, oder ob die Toilettenspülung nicht doch etwas sparsamer eingesetzt werden könnte. Es sind ja nicht nur ein paar Tropfen, die da den Abfluss runterrauschen!
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