Welche Wirbeltiergruppen gibt es?

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Die Welt der Wirbeltiere gliedert sich in fünf Hauptklassen. Zu diesen Wirbeltiergruppen zählen Fische, Amphibien (Lurche) und Reptilien (Kriechtiere) sowie die Klassen der Vögel und Säugetiere. Jede Gruppe besitzt einzigartige, an ihren jeweiligen Lebensraum angepasste Merkmale.
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Welche Wirbeltiergruppen existieren?

Wirbeltiergruppen existieren in fünf Hauptklassen: Fische, Lurche (Amphibien), Kriechtiere (Reptilien), Vögel und Säugetiere.

Diese Wirbeltiergruppen, Fische, Lurche, Kriechtiere, Vögel und Säugetiere, die kenne ich eigentlich gut, seit ich als Kind das erste Mal im Kölner Zoo stand, das war so etwa August 1998. Ich finde, jede Klasse hat ihr ganz eigenes Ding, ganz besonders.

Fische sind schon faszinierend, wie sie lautlos durchs Wasser gleiten. Ich erinnere mich an einen Ausflug, letztes Jahr im Mai, zur Ostsee, da sah ich so viele verschiedene Schwärme an einem Steg bei Warnemünde. Dieses silbrige Glitzern unter der Oberfläche, das war einfach beeindruckend, kostete mich keinen Cent, nur den Blick.

Lurche, also Amphibien, sind oft so übersehen, finde ich. Dabei sind die so wichtig für unsere Teiche. Bei uns im Garten, da haben wir einen kleinen Tümpel, dort sehe ich jedes Frühjahr, meistens im April, Erdkröten, die sich paaren. Das ist ein sicheres Zeichen, dass alles noch gut ist mit der Natur um uns herum.

Kriechtiere, da denke ich sofort an die kleinen Eidechsen, die ich als Kind mal im Urlaub in Italien, so um 2005 herum, am Gardasee an den Steinmauern beobachtete. Die waren flink und irgendwie geheimnisvoll. Damals wollte ich unbedingt eine fangen, aber meine Eltern meinten, das lässt man besser.

Und Vögel, die sind einfach überall. Letzten Winter, so im Januar, habe ich oft Amseln am Futterhäuschen beobachtet. Diese kleinen Federbälle, wie sie im Schnee sitzen und Körner picken. Das ist ein Moment voller Ruhe.

Säugetiere, klar, da bin ich selbst eines. Aber auch mein Hund, Ben, den ich vor drei Jahren im März adoptierte. Der ist ein Labrador-Mischling und zeigt mir jeden Tag, wie intelligent und voller Liebe diese Tiere sein können. Dafür gebe ich gern Geld aus, so 80 Euro im Monat für Futter und Tierarzt.