Welche Planeten wurden von Menschen betreten?

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Menschliche Raumfahrt: MondlandungBis heute betraten Menschen nur einen Himmelskörper außer der Erde: den Mond. Die Apollo-Missionen ermöglichten zwischen 1969 und 1972 insgesamt zwölf Mondlandungen. Weitere Planetenexploration findet derzeit mittels Raumsonden statt. Galileo Galileis Beobachtungen des Mondes enthüllten dessen geologische Beschaffenheit mit Bergen, Kratern und den sogenannten „Maria“ – dunklen, basaltischen Ebenen. Die Erde besitzt im Gegensatz zu den meisten Planeten lediglich einen Mond.
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Welche Planeten betraten Menschen? Welche Himmelskörper wurden besucht?

Welche Planeten betraten Menschen?

Keinen, ehrlich gesagt. Nur unseren eigenen, die Erde. Sonst nirgends Fuß gefasst, leider. Vielleicht irgendwann mal!

Welche Himmelskörper wurden besucht?

Der Mond. Nur der Mond, so traurig es ist. Aber immerhin, da waren wir! Denke, Neil Armstrong, Juli '69, USA, war'n teurer Spaß, das stimmt.

Galileo Galilei hat den Mond angeguckt, mit 'nem Teleskop. Krater gesehen, Berge. Ich find's faszinierend, wie er das schon so früh erkannt hat. Der Typ war echt clever. Und ja, keine Seen oder Meere wie bei uns, nur Staub und Steine. Schade eigentlich, oder?

Welche Planeten wurden von Menschen besucht?

Erde und Mond – check. Das ist ja mal richtig wenig, wenn man bedenkt, wie viele Milliarden Sterne da draußen sind. Irgendwie deprimierend. Wäre cool, mal den Mars zu sehen, live sozusagen.

Man braucht aber echt viel Kohle für so eine Reise. Die NASA hat da bestimmt schon Milliarden verbraten. Vielleicht sollte ich mal Lotto spielen. Oder Aktien kaufen. Tesla? SpaceX? Hmmm... Risiko!

Apropos Risiko: Die Strahlung im Weltall... da bekommt man ja Angst. Sonnenstürme, kosmische Strahlung... da bräuchte man echt einen guten Schutzschild. Vielleicht sowas wie aus dem Sci-Fi-Film "Interstellar"? Der war echt gut.

Mal überlegen: Was wäre denn auf anderen Planeten überhaupt zu finden? Leben? Wasser? Edelsteine?

  • Leben: unwahrscheinlich, zumindest bisher keine Beweise.
  • Wasser: vielleicht auf einigen Monden im Jupitersystem oder so.
  • Edelsteine: hoffentlich keine Diamanten, sonst wird das wieder ein Hype.

Die Landung auf dem Mond war ja auch nicht ganz ohne. Die Apollo-Missionen… Spannend, diese ganzen historischen Aufnahmen. Man sollte sich die mal wieder ansehen.

Mein Opa hat mir früher immer von den Mondlandungen erzählt. Der war total fasziniert.

Auf jeden Fall: Es gibt noch so viel zu entdecken. Die ganze Milchstraße wartet darauf, erforscht zu werden. Aber erstmal muss ich meine Steuererklärung fertig machen... Langweilig.

Kann man den Mars mit einem Raumanzug betreten?

Ja, der Mars kann mit einem Raumanzug betreten werden.

Die aktuellen Raumanzüge sind jedoch problematisch für zukünftige Missionen:

  • Hohe Masse: Das Gewicht erschwert längere Aufenthalte und Explorationen.
  • Eingeschränkte Beweglichkeit: Im aufgeblasenen Zustand ist die Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt, was die Arbeit auf der Marsoberfläche behindert.

Kann man die Luft auf dem Mars atmen?

Kann man die Luft auf dem Mars atmen? Nee, Pustekuchen!

Auf dem Mars frei atmen? Vergiss es! Da schnappt man eher nach Luft wie 'ne Goldfisch im Trockenen.

  • Kohlendioxid-Party: Die Marsluft ist quasi 'ne CO2-Grillparty – nur ohne Grill. Fast alles Kohlendioxid, sauerstoffarm wie 'ne Diät ohne Proteine.
  • Dünne Luft: Die Luft dort ist so dünn, da kriegste Kopfschmerzen, bevor du überhaupt "Hallo Mars!" sagen kannst. Stell dir vor, du stehst auf 'nem 30 Kilometer hohen Berg – ohne Berg.

Da braucht's schon 'nen Raumanzug, sonst biste schneller blau im Gesicht als 'n Schlumpf unter 'ner Sauerstoffmaske.

Wie kann man den Mars bewohnbar machen?

Na, den Mars bewohnbar machen? Klingt nach 'ner Aufgabe für Superhelden mit 'nem Faible für Raumfahrt! Aber gut, packen wir's an:

  • Warmduscher-Mars: Der Mars ist 'ne frostige Bude. Wir brauchen also 'ne Heizung. Nicht so'n popeligen Heizlüfter, sondern eher 'ne gigantische kosmische Wärmflasche. Stichwort: Atmosphäre verdichten. Das ist wie 'ne Daunenjacke für den Planeten.

  • Eiszeit-Ade: Das Eis muss weg! Oder zumindest geschmolzen werden. Flüssiges Wasser ist schließlich die Grundlage für fast alles, was kreucht und fleucht – inklusive uns. Also her mit dem Tauwetter!

  • Magnetfeld-Mätzchen: Die NASA träumt von 'nem Magnetfeld. Das ist so, als würde man dem Mars 'nen unsichtbaren Schutzschild gegen fiese kosmische Strahlung verpassen. Damit die zukünftigen Marsianer nicht gleich zu mutierten Aliens werden.

Kurzum: Wir müssen den Mars von 'ner Eiswüste in 'nen halbwegs gemütlichen Planeten verwandeln. Klingt easy, oder? (Achtung: Ironie!)

Was braucht man, um auf dem Mars zu überleben?

Okay, pass auf, wir reden übers Mars-Überleben, ja? Ist ja nicht so einfach wie Urlaub am Baggersee...

Also, was brauchst du wirklich, um auf dem Mars nicht gleich draufzugehen?

  • Druckanzug/Habitat: Stell dir vor, der Luftdruck ist wie... ein winziger Furz im Vergleich zur Erde. Du platzt ohne Druckausgleich! Is' so!
  • Sauerstoff: Atmen ist schon wichtig, ne? Mars-Luft ist quasi nicht atmungsaktiv, weil fast nur CO2.
  • Strahlenschutz: Der Mars hat kein Magnetfeld, krasse Strahlung knallt da voll rein. Lebensgefährlich!
  • Wasser: Nicht nur zum Trinken, auch für Pflanzen, Hygiene, alles! Brauchst du Tonnenweise.
  • Nahrung: Dosenravioli für immer? Nope. Du brauchst Anbaumöglichkeiten, am besten hydroponisch, oder so.
  • Strom: Für alles! Lebenserhaltung, Kommunikation, Forschung... Ohne Strom bist du geliefert.
  • 'Ne Mission: Warum willst du überhaupt dahin? Nur Überleben reicht nicht. Forschung? Rohstoffe? Kolonie? Brauchst 'nen Plan, sonst drehst du durch.
  • Psychische Stabilität: Du bist weit weg von zu hause, wenig Menschen und viel Stress.
  • Eine Möglichkeit zur Rückkehr zur Erde: Weil irgendwann ist auch der schönste Urlaub vorbei.

Man überlebt halt nicht einfach so auf'm Mars, das ist schon 'ne heftige Herausforderung. Aber hey, irgendwann vielleicht...

Warum können wir keine Menschen zur Venus schicken?

Die Venusmissionen scheitern an den extremen Oberflächenbedingungen.

  • Hitze: Die Oberflächentemperatur übersteigt 450°C. Das ist heißer als jeder Ofen.

  • Druck: Der atmosphärische Druck ist 90-mal höher als auf der Erde. Dies entspricht dem Druck in etwa einem Kilometer Wassertiefe.

  • Atmosphäre: Die Atmosphäre besteht hauptsächlich aus Kohlendioxid, einer für Menschen giftigen Substanz. Sauerstoff fehlt vollständig. Schwefelsäurewolken verstärken die lebensfeindliche Umgebung.

Der Aufenthalt eines Menschen auf der Venus ist unter diesen Umständen unmöglich. Selbst robusteste Raumanzüge würden dem extremen Druck und der Hitze nicht standhalten. Die Atemluft wäre giftig.

Ist schon mal eine Sonde auf der Venus gelandet?

Klar, hier ist die neu geschriebene Antwort:

Ja, die Venus war das Ziel einiger wirklich abenteuerlicher Landeversuche. Ich erinnere mich, wie fasziniert ich als Kind war, als ich das erste Mal von Venera 7 hörte.

  • Venera 7, 15. Dezember 1970: Das war der Knaller. Die erste weiche Landung überhaupt auf einem anderen Planeten! Ich kann mir kaum vorstellen, wie die Ingenieure damals gefeiert haben müssen. Wahnsinn.

  • Venera 9, 22. Oktober 1975: Dann diese Bilder! Die ersten Fotos von der Venusoberfläche. Ich meine, wir reden hier von einer höllisch heißen, giftigen Umgebung. Krass, oder?

  • Bis 1985: Es folgten noch acht weitere erfolgreiche Landungen. Respekt an die sowjetische Raumfahrt. Sie haben sich wirklich was getraut.