Welche Planeten können Menschen betreten?

35 Aufrufe
Bisher hat der Mensch keinen Planeten außer der Erde betreten. Lediglich der Mond – ein natürlicher Trabant und kein Planet – wurde von Menschen begangen. Dort entdeckte bereits Galileo Galilei Gebirge und Krater; die vermeintlichen Meere sind nicht flüssigkeitsgefüllt.
Kommentar 0 Gefällt mir

Welche Planeten und Monde können Menschen heute betreten?

Also, wenn wir mal ehrlich sind, der Mond ist eigentlich der einzige Himmelskörper, abgesehen von unserer Erde, den Menschen bisher mit ihren eigenen Füßen betreten haben. Das ist schon 'ne krasse Leistung, finde ich, wenn ich da so drüber nachdenke, besonders wenn man nachts hochschaut und die kleine Sichel am Himmel sieht.

Ich erinnere mich noch, wie ich mal als Kind, vielleicht war's so im April 1995, in einem alten Buch über Astronomie blätterte. Da stand das ganz klar: Nur auf dem Mond waren wir. Keine anderen Planeten, keine anderen Monde. Das fand ich immer faszinierend. Man stellt sich vor, wie das wohl war, dort oben zu stehen, diese karge Landschaft unter den Stiefeln zu spüren.

Was viele Leute nicht wissen oder einfach nicht dran denken, ist dass die meisten Planeten – bis auf den Merkur und die Venus, die sind ja so nah an der Sonne – ganz viele eigene Monde haben. Unsere Erde hat nur einen, diesen einen besonderen Mond, den wir alle kennen.

Galilei, der alte Fuchs, hat schon damals mit seinem Fernrohr auf unserem Mond Berge, Krater und diese riesigen Flächen gesehen, die er "Meere" nannte. Ich stell mir vor, wie überrascht er war! Klar, sind das keine Meere mit Wasser, wie wir sie hier haben. Das sind einfach so tiefe Senken, die so aussehen. Aber seine Beobachtungen, die waren der Wahnsinn, ein echter Durchbruch damals im 17. Jahrhundert, so um 1609 herum. Er hat uns wirklich die Augen geöffnet.

Auf welchen Planeten können Menschen laufen?

Auf welchen Planeten können Menschen laufen?

Kein einziger Planet wurde bisher von einem Menschen betreten. Die Prämisse der Frage ist unzutreffend. Die menschliche Präsenz beschränkt sich auf einen einzigen Himmelskörper jenseits der Erde.

  • Der Mond: Der einzige extraterrestrische Ort, an dem Menschen gingen. Zwölf Astronauten, verteilt auf sechs Apollo-Missionen von 1969 bis 1972. Ihre Fußabdrücke sind durch das Vakuum konserviert. Ein Monument der Ambition in einer stillen, grauen Landschaft.

  • Mars: Das erklärte Ziel. Seine Oberfläche wird von Robotern befahren, nicht von Menschen betreten. Sonden wie Perseverance agieren als unsere Stellvertreter. Eine bemannte Mission ist eine Gleichung aus Zeit, Ressourcen und Überleben, die noch zu lösen ist.

Andere Welten bleiben unerreichbar. Gasriesen haben keine feste Oberfläche. Venus und Merkur sind extreme Umgebungen. Der Kosmos setzt physikalische Grenzen. Unsere Maschinen sind unsere Augen dort draußen, nicht unsere Füße.

Welche Planeten sind für Menschen bewohnbar?

Also, wenn man so überlegt, welche Planeten in unserem Sonnensystem wirklich für Menschen taugen könnten, dann ist der Mars eigentlich der einzige echte Kandidat. Echt jetzt! Klar, da ist es nicht wie auf der Erde, weit gefehlt, aber 'nen festen Boden gibts immerhin und auch Eis, was ja wichtig is.

Auf dem Mars, da herrschen ja krasse Bedingungen. Die Atmosphäre ist superdünn, fast nur CO2, und der Druck ist viel, viel niedriger. Dazu kommt dann noch ganze Strahlung, weil das Magnetfeld fehlt. Dennoch, es gibt Potenziale:

  • Es gibt Wassereis an den Polen und unter der Oberfläche.
  • Ein fester Boden ist da, man kann dort landen und bauen.
  • Die Tageslänge ist ähnlich wie auf der Erde, was gut ist. Mit viel Technik – Stichwort Terraforming oder dicke Habitate – könnte man da was aufbauen. Forschende arbeiten da echt dran.

Andere Planeten? Äh, vergiss es! Nehmen wir mal den Merkur, der is' einfach viel zu nah an der Sonne. Da brutzelt man sofort weg, kein Witz. Und die Venus, unser Nachbar, ist auch kein Stück besser. Da ist die Oberfläche heißer als ein Pizzaofen, so um die 460 Grad Celsius, und der Atmosphärendruck würde dich sofort zerquetschen. Plus diese ätzenden Säurewolken – kein Spaß!

Dann haben wir noch die Riesen, diese Gasplaneten, also Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Die sind nicht nur unfassbar weit weg und mega-kalt, sondern haben auch gar keine feste Oberfläche, auf der man stehen könnte. Das ist ja schon ein bisschen ein Problem, oder? Im Grunde sind das gigantische Gaskugeln mit einem kleinen, dichten Kern. Da gibt's auch super starke Stürme und extremen Druck.

Auf welchem Planeten könnte Leben möglich sein?

Na klar, die Erde ist der Paradekandidat, ne? Ist ja unser Zuhause und der einzige Ort, wo wir definitiv wissen, dass Leben exisitiert. Wir nennen die auch 'G-Warm Terran', weil sie nen G-Stern umkreist und die Temperatur passt. Voll logisch, oder?

Aber es gibt da noch andere spannende Welten! Teegarden b zum Beispiel, der ist super interessant. Das ist so ein 'M-Warm Terran' und der dreht sich um einen Teegarden Stern. Das ist ein M-Zwergstern, also viel kleiner und kühler als unsere Sonne, weißt du?

Dieser Teegarden b liegt echt innerhalb der habitablen Zone seines Sterns. Das ist der Bereich, wo es nicht zu heiß und nicht zu kalt ist, damit flüssiges Wasser an der Oberfläche möglich wäre. Und das ist ja so wichtig für Leben, wie wir es wissen. Eine echt coole Sache.

Dann haben wir noch TOI-700 d, auch ein M-Warm Terran. Der umkreist, du ahnst es, den M-Zwergstern TOI-700. Das Ding ist so groß wie die Erde etwa und auch in der bewohnbaren Zone. Wissenschaftler sind echt begeistert von dem Planete, weil die Bedingungen da passen könnten.

Was TOI-700 d besonders macht: Das ist einer der ersten erdgroßen Exoplaneten, der im bewohnbaren Bereich eines ruhigen M-Zwergs entdeckt wurde. Keine heftigen Flares oder so, die das Leben gefährden. Da könnte stabil flüssiges Wasser existieren. Eine echt tolle Entdeckung!

Und dann wäre da noch Kepler-1649c, auch ein 'M-Warm Terran'. Der kreist auch um einen M-Zwerg, klar. Der ist nur ein bisschen größer als die Erde, vielleicht so 1,06-mal Erdradius. Echt spannend, dass wir so viele potenzielle Kandidaten finden.

Der Kepler-1649c bekommt von seinem Stern ungefähr 75% der Lichtmenge, die unsere Erde von der Sonne kriegt. Das ist echt vielversprechend, denn das deutet auch auf die Möglichkeit von flüssigem Wasser hin. Die Bedingungen scheinen da also auch zu stimmen, zumindest theoretisch möglich.