Wann sind Turbulenzen am gefährlichsten?
Turbulenzen, am gefährlichsten wann eigentlich? Puh, also dieses Ding mit "nachts ist’s ruhiger" – finde ich irgendwie…naja, sagen wir mal vereinfacht. Okay, tagsüber, klar, die Sonne heizt alles auf, Thermik und so, da wackelt’s schon mal mehr. Hab ich selbst erlebt, Flug nach Mallorca, mittags, boah, da hat’s ganz schön gerumpelt. Kaffee über die Bluse – super! Aber nachts gar keine Turbulenzen? Also bitte! "Selten" heißt ja nicht "nie". Und mal ehrlich, wer hat schon Bock auf "selten" wenn's einen dann doch erwischt?
Ich mein, es gibt ja nicht nur diese Sonnen-Turbulenzen. Da gibt’s ja noch den Jetstream, so ein Windband da oben, wuusch, der pfeift auch nachts ganz schön. Und dann noch die Berge, wenn man da in der Nähe fliegt... Da kann’s auch ganz schön zur Sache gehen, egal ob Tag oder Nacht. Erinnere mich an einen Flug, glaube nach Innsbruck war’s, abends… Da haben wir ganz schön geschwankt. Nicht so angenehm, kann ich euch sagen.
Also, entspannt sein im Flugzeug? Ja, schon… aber so hundertprozentig? Eher nicht. Ist halt wie Autofahren, manchmal ruckelt’s halt. Nur ein bisschen höher halt, sozusagen. Und mit weniger Kontrolle, irgendwie schon ein komisches Gefühl, oder? Man ist da oben so ausgeliefert… Naja, was soll’s. Fliegen ist trotzdem sicherer, sagen ja alle. Statistisch gesehen. Aber trotzdem, manchmal frag ich mich schon…
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