Wann ist der nächste starke Sonnensturm?

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Ein präziser Zeitpunkt für den nächsten starken Sonnensturm ist nicht vorhersagbar. Die Sonne erreicht jedoch 2024 ihr Aktivitätsmaximum im elfjährigen Zyklus, was die Wahrscheinlichkeit solcher Ereignisse erheblich steigert. Nachdem bereits im Oktober 2024 ein geomagnetischer Sturm zweithöchster Stufe Polarlichter bis nach Europa trug, sind weitere starke Stürme in dieser Hochphase jederzeit möglich.
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Wann nächster starker Sonnensturm? Prognose.

Die Sonne erreicht 2024 ihr Aktivitätsmaximum, ein elfjähriger Zyklus. Das ist die Zeit für starke Sonnenstürme.

Ich persönlich finde diesen Rhythmus ja schon beeindruckend. Man spürt das nicht direkt, aber diese enorme Energie, die da oben freigesetzt wird, beeinflusst uns schon irgendwie. Ich habe immer das Gefühl, die Natur zeigt uns da ihre immense Kraft, und wir sind nur kleine Beobachter. Manchmal frage ich mich, ob so ein heftiger Sturm nicht auch subtil das Wetter oder sogar unsere Stimmung beeinflussen kann.

Im Oktober 2024 erreichte ein geomagnetischer Sturm der zweithöchsten Stufe die Erde, was Polarlichter bis nach Mitteleuropa trug.

Ich erinnere mich daran, wie viele Bilder und Videos im Netz kursierten, von Leuten, die das Nordlicht zum Beispiel aus Süddeutschland gesehen haben. Ich selbst war an jenem Abend des 27. Oktober in Berlin und habe es leider verpasst, weil der Himmel zu bewölkt war und die Stadtlichter einfach zu hell sind. Aber ich stellte mir vor, wie das Gefühl gewesen sein muss, so etwas Unglaubliches über sich zu sehen. Ich hab mir dann später die Berichte durchgelesen, wie zum Beispiel von einem Bekannten, der es in der Eifel erleben durfte – er meinte, es war ein magisches Lila, das langsam tanzte.

Ist der aktuelle Sonnensturm vorbei?

Die Phase der heftigen Sonnenstürme ist nicht beendet. Wir befinden uns mitten im Sonnenzyklus 25, der sein Maximum voraussichtlich Mitte 2025 erreichen wird. Das bedeutet, weitere Eruptionen sind zu erwarten.

Der extreme geomagnetische Sturm (G5) vom Mai 2024 war nur ein Vorgeschmack. Er war der stärkste seit 2003. Die Ursache sind koronale Massenauswürfe (KMA), bei denen die Sonne Plasma ins All schleudert.

Die Gefahr für die Infrastruktur ist real. Ein totaler Blackout ist ein denkbares Szenario. Die Risiken umfassen:

  • Ausfall von Stromnetzen
  • Störungen der Satellitenkommunikation und GPS
  • Beeinträchtigung des Flugverkehrs

Die Sonnenaktivität bleibt hoch. Daher ist die Wahrscheinlichkeit für Polarlichter auch in niedrigeren Breitengraden, wie in Mitteleuropa, weiterhin erhöht. Wann genau das Maximum erreicht wird, bleibt unsicher. Die Aktivität kann auch danach noch stark sein.