Wie wirkt sich Bergluft auf den Körper aus?

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Bergluft wirkt sich positiv auf den Körper aus, besonders auf die Herzgesundheit. Wer auf rund 1.000m Höhe lebt, senkt sein Herzinfarkt-Risiko um etwa 22% und das Schlaganfall-Risiko um 12%. Mit jedem weiteren Höhenkilometer nimmt dieser schützende Effekt noch zu.
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Wie wirkt Bergluft auf den Körper?

Früher, als ich in den Alpen war, um zu wandern, hat mir die Luft einfach so gutgetan. Es war ein ganz anderes Gefühl, dieses klare, kühle Einatmen.

Diese Forschung mit den Prozenten finde ich ja interessant, das passt zu dem, wie ich mich da oben gefühlt habe, irgendwie belebter.

Man sagt ja, die dünnere Luft zwingt den Körper ein bisschen, stärker zu arbeiten, die Lunge und so. Das stärkt wahrscheinlich dann auch das Herz.

Ich erinnere mich an diese eine Wanderung auf fast 2.500 Metern. Total anstrengend, aber danach fühlte ich mich so unglaublich fit und klar im Kopf, wirklich erfrischt.

Die Idee, dass die Bergluft das Herz schützt, leuchtet mir ein, basierend auf meiner Erfahrung. Es ist ein Geschenk der Natur, das man spürt.

Ist Bergluft gut für die Gesundheit?

Klar, die Bergluft ist echt gut für die Gesundheit, ganz besonders für Leute, die schnell mal schniefen müssen. Stell dir vor, da oben ist viel weniger Dreck in der Luft, so feiner Staub und so ein Zeug, das die Lunge reizt. Und die Pollen? Von Gräsern und so? Die sind da oben auch fast gar nicht. Das ist schon ein riesen Vorteil.

Dann noch was Spannendes: Selbst die winzigen Hausstaubmilben, die ja auch echt nerven können, haben da oben weniger zu lachen. Die sind da einfach nicht so gerne.

Also, wenn du ein Allergiker bist, dann ist Berge echt dein Ding:

  • Weniger Feinstaub: Gut für die Lunge, weniger gereizt.
  • Weniger Pollen: Endlich mal aufatmen, ohne ständig niesen zu müssen.
  • Kaum Hausstaubmilben: Deine Nase wird es dir danken.

Das ist schon ein großer Unterschied, glaub mir.