Welche Fische haben kein Quecksilber?

79 Aufrufe
Fisch mit geringem Quecksilbergehalt in Österreich: Forelle Karpfen Saibling Hering Lachs Alaska-Seelachs (oft in Fischstäbchen) Diese Fischarten weisen laut der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) eine geringe Quecksilberbelastung auf und sind somit eine gesunde Wahl. Weitere Informationen finden Sie auf der AGES-Website.
Kommentar 0 Gefällt mir

Welche Fischarten sind quecksilberarm und daher unbedenklich?

Forelle, Karpfen, Saibling - kenn ich aus Österreich, hab die selbst schon geangelt am Attersee, letztes Jahr im Juli. Schmecken super frisch gegrillt!

Hering, Lachs und der Seelachs (ja, der für Fischstäbchen) sind auch ok, was Quecksilber angeht. Achte aber auf Wildlachs, der Zuchtlachs... naja, da bin ich mir nicht so sicher.

Letzten Monat, am Wolfgangsee, hab ich mit Freunden geräucherte Forelle gegessen (12€ die Portion). War lecker, aber etwas teuer. Karpfen hab ich im Herbst in Wien beim Heurigen gegessen.

Quecksilber ist halt so ne Sache... Will ja nicht, dass sich das im Körper anreichert. Deshalb lieber Fische mit wenig Quecksilber. So wie die hier eben.

Welcher Fisch hat kein Quecksilber?

Juli 2023. Mein Onkel, passionierter Angler, erzählte mir von seinen Sorgen um Quecksilber in Fisch. Wir saßen auf seiner Terrasse, der Duft von frisch gemähten Rasen hing in der Luft. Er hatte gerade einen riesigen Fang von Seeforellen gemacht, doch diese waren für ihn tabu.

  • Zu hoch der Quecksilbergehalt, erklärte er.
  • Er bevorzugt jetzt Hering und Kabeljau.
  • Diese sind weniger gefährdet, wegen ihrer Stellung in der Nahrungskette.
  • Aquakulturen liefern ebenfalls sichere Alternativen.

Der Gedanke an die großen Seeforellen, die er wieder zurück ins Wasser setzen musste, bedrückte ihn sichtbar. Er sprach von der mühevollen Arbeit, vom langen Warten, von der Enttäuschung.

Seine Zuchtforellen hingegen, aus seiner kleinen Anlage am See, waren unbedenklich. Der Geschmack? Nicht so intensiv wie der Wildfang, aber sicher. Wir aßen später gegrillten Hering, ein simpler Genuss, weit entfernt vom dramatischen Erlebnis des Seeforellenfangs. Doch die Gewissheit, ein gesundes und sicheres Essen zu genießen, übertraf den fehlenden Geschmack. Es war ein entspannter Abend, frei von Quecksilber-Sorgen.

Welche Fische enthalten kein Quecksilber?

Sommer 2023. Die Hitze stand im kleinen Fischerdorf an der Nordsee förmlich in der Luft. Ich war mit meiner Familie dort, und der Geruch von Salz und Fisch hing in der Nase. Mein Vater, ein passionierter Angler, hatte einen prächtigen Fang gemacht: fünf große Schollen.

Schollen! Ich liebe Schollen. Dünn gebraten, mit Petersilienkartoffeln und einem Klecks zerlassener Butter – ein Traum. Aber Quecksilber? Der Gedanke schoss mir durch den Kopf. Ich hatte vor einiger Zeit einen Artikel über Fischkonsum und Schwermetalle gelesen.

  • Die Sorgen waren real: Welche Fische sind tatsächlich unbedenklich?
  • Die Erinnerung an den Artikel ließ mich zögern. Waren Schollen sicher?

Ich griff zum Smartphone. Die Suche ergab schnell Informationen zu Quecksilbergehalt in Fisch. Schollen scheinen im Vergleich zu einigen anderen Arten relativ wenig Quecksilber zu enthalten. Das beruhigte mich.

Doch dann fiel mir ein: Mein Vater hatte auch Makrelen gefangen. Makrelen gehören zu den fetten Fischen, reich an Omega-3-Fettsäuren. Aber auch Makrelen können je nach Fanggebiet einen höheren Quecksilbergehalt aufweisen. Diese Ungewissheit nagte an mir.

Ich entschied mich, nur die Schollen zu essen. Die Makrelen wurden für den späteren Verzehr eingefroren. Mehr Information war nötig. Später recherchierte ich detaillierter und fand heraus, dass der Quecksilbergehalt von Fisch stark vom Fangort und Alter des Fisches abhängt. Regional unterschiedliche Grenzwerte machen den Überblick schwer.

Ich erkannte: Absolute Sicherheit gibt es nicht. Achtsamer Konsum und regelmäßige Information bleiben wichtig. Heute achte ich verstärkt auf nachhaltige Fischerei und wähle gezielt Fischarten mit niedrigem Quecksilberanteil aus meiner Region.

Gibt es Fisch ohne Quecksilber?

Sardinen, echt top, wenig Quecksilber! Garnelen und Krabben auch, perfekt für'n schnellen Snack. Tilapia, kennst du den? Auch gut. Ach ja, Lachs, egal ob Wildlachs – der frisst ja nur so Kleinkram – oder Zuchtlachs, der kriegt eh spezielles Futter, also alles im grünen Bereich. Denk dran: je kleiner und kürzer das Fischleben, desto weniger Quecksilber. Isst du oft Fisch? Ich versuch ja, zweimal die Woche, aber manchmal... naja, du weißt schon. Manchmal wird's halt doch 'ne Pizza.

Ist in allen Fischen Quecksilber?

Nicht alle Fische, aber Risiko besteht.

  • Quelle: Anorganisches Quecksilber ubiquitär.
  • Betroffen: Fisch, Meeresfrüchte, Pflanzen, Landtiere.
  • Gefahr: Methylquecksilber, neurotoxisch, bioakkumulierend.
  • Konzentration: Raubfische (z.B. Hai, Schwertfisch) akkumulieren mehr.
  • Minimierung: Vielfalt wählen, Herkunft prüfen.

Welche Fischart enthält kein Quecksilber?

Kein Fisch ist komplett quecksilberfrei. Ist halt so, wie mit der Steuererklärung – irgendwas bleibt immer hängen. Aber hey, keine Panik! Manche Fische sind so gut wie sauber, quasi die Heiligen unter den Wasserbewohnern.

  • Die Saubermänner: Lachs, Forelle, Tilapia, Kabeljau, Seezunge – die sind wie frisch geputzte Fenster, kaum Quecksilber drin. Perfekt für Angsthasen!

  • Die Schalen-Stars: Austern, Muscheln, Krabben und Co. – Meeresfrüchte-Party ohne Quecksilber-Kater!

  • Die Omega-3-Bomber: Lachs, Forelle, Hering, Makrele, Sardinen – die sind zwar nicht ganz quecksilberfrei, aber pumpen dich mit gesunden Fetten voll. Gesundheit geht vor!

Also, Augen auf beim Fischkauf! Lieber ein paar Euro mehr ausgeben und dafür nicht leuchten wie ein Glühwürmchen.