Wie viele Chips sind ungesund?

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Laut Stiftung Warentest können für Kinder schon 40 Gramm mangelhafter Kettle-Chips problematisch sein, während Erwachsene ab 140 Gramm Bauchschmerzen bekommen könnten. Eine Tüte enthält 150 Gramm. Problematisch ist auch das beim Frittieren entstehende Acrylamid.
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Wie viele Chips sind denn nun ungesund? Die Frage nagt an mir, seit ich gestern Abend die halbe Tüte leergemacht habe… So ein Genuss, und dann diese Reue! Man, diese knusprigen Dinger…

Stiftung Warentest, die haben ja so ihre Studien, nicht wahr? Die sagen, 40 Gramm von diesen wirklich miesen Kettle-Chips – also die, die irgendwie nach Pappe schmecken und mega fettig sind – können schon bei Kindern Probleme machen. Stell dir vor, die Kleinen und dann schon Bauchschmerzen! Bei Erwachsenen soll’s ab 140 Gramm losgehen. Eine Tüte hat aber oft 150 Gramm… Huch, da bin ich ja glatt drüber!

Erinnert mich an meine Schwester. Die hat mal einen ganzen Familienvorrat an Chips in drei Tagen verputzt. Drei Tage! Die war dann wirklich grün im Gesicht… Okay, vielleicht nicht wirklich grün, aber ihr war sehr übel. So eine Erfahrung vergisst man nicht so schnell.

Und dann ist da ja noch dieses Acrylamid. Das entsteht beim Frittieren, also bei fast allen Chips. Klingt schon nicht so toll, oder? Ich hab mal irgendwo gelesen, dass es … ähm… gesundheitsschädlich sein kann. Wie viel genau, das weiß ich nicht mehr so genau. Aber die Sache mit dem Acrylamid macht einem schon nachdenklich. Muss ich jetzt für immer auf Chips verzichten? Nö, aber vielleicht doch etwas weniger… oder zumindest bessere Chips kaufen. Manchmal frage ich mich echt, was in diesen Dingern drin ist… Wahnsinn, wie süchtig man davon werden kann.

Also, Fazit: Weniger ist mehr! Und vielleicht mal ein bisschen auf die Inhaltsstoffe achten. Obwohl… ein paar Chips zwischendurch… naja, wir sehen uns. Vielleicht sollte ich morgen mal ein paar Karotten essen… oder so.