Wie lange Pause zwischen Solariumbesuch?

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Pause zwischen Solariumbesuchen für gesunde Haut Mindestens 48 Stunden Pause zwischen zwei Besuchen im Solarium einhalten. Geräte des UV-Typs 4 nur nach ärztlicher Empfehlung nutzen. Sonnenbaden und Solariumbesuch am selben Tag vermeiden.
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Wie oft Solarium? Wie lange Pause einplanen?

Solarium: Max. 1-2x/Woche. Pause: Mind. 48h. UV-Typen 1-3 nutzbar. Typ 4 nur nach ärztl. Empfehlung. Nicht mit Sonnenbaden am selben Tag kombinieren.

Also, wenn mich jemand fragt wie oft ich ins Solarium geh, dann sage ich meistens: Es kommt drauf an, aber für mich persönlich ist so ein bis zweimal im Monat echt das Richtige. Mehr muss das gar nicht sein, glaub mir. Man will ja nicht orange werden oder so, sondern einfach nur ein bisschen frischer aussehen. Früher dachte ich, man müsst öfter, aber das war Blödsinn.

Die Sache mit der Pause ist super wichtig, das hab ich mal am eigenen Leib gemerkt. Mindestens 48 Stunden müssen da unbedingt dazwischen liegen. Ohne Ausnahme.

Ich weiss noch, das war glaub im Frühling 2019, als ich das erste Mal in einem Solarium war, das war in Luzern, so ein kleines Studio Nähe des Bahnhofs. Die Dame dort hat mir damals alles super erklärt, auch diese verschiedenen UV-Typen. Ich hatte davor keine Ahnung, was der Unterschied zwischen Typ 1, 2, 3 oder 4 ist. Sie meinte, für meinen Hauttyp sei Typ 2 oder 3 ideal, damit man sanft Bräune aufbaut.

Dieser UV-Typ 4, der wird nur bei ärztlicher Empfehlung genutzt, so wurde mir das gesagt. Und das klingt auch vernünftig, wenn man bedenkt wie stark der ist. Ich hab den nie ausprobiert, brauch ich auch nicht.

Diese 48 Stunden zwischen den Sessions, das ist echt ein Muss. Einmal, das war so um Juli 2021 in Zürich, hab ich das ein bisschen schleifen lassen, weil ich dachte, es sei ja nur kurz. Am nächsten Tag hatte ich dann tatsächlich leichte Rötungen an den Schultern, war nicht schlimm, aber voll unangenehm. Seitdem bin ich da total strikt, lieber einmal weniger als zu viel riskieren. Die Session kostete mich damals ungefähr 20 Franken.

Und ganz klar: Solarium und dann am selben Tag noch in die pralle Sonne liegen, das ist doch völlig widersinnig. Das hab ich noch nie gemacht und würde ich auch niemandem raten. Das wäre einfach zu viel für die Haut.

Kann man nach 2 Tagen wieder ins Solarium?

Letztes Jahr, kurz vor meinem Urlaub auf Mallorca, stand ich vor der kniffligen Frage: Wie oft darf ich eigentlich ins Solarium, um nicht gleich zu verbrennen, aber doch eine gute Grundlage zu haben?

Ich erinnere mich noch gut an diesen grauen Novembertag, als ich das erste Mal seit gefühlt Ewigkeiten wieder vor dem gläsernen Eingang des Sonnenstudios stand. Die Vorfreude auf die warmen Strahlen mischte sich mit einer leichten Unsicherheit.

Nach meinem ersten Besuch, bei dem ich bewusst kurz blieb – vielleicht 10 Minuten – spürte ich schon ein leichtes Kribbeln auf der Haut. Das Studio war in der Nähe meines Büros, also perfekt für die Mittagspause.

Die wichtigste Regel, die mir dort auch noch mal eindringlich erklärt wurde, war diese:

  • Mindestens 48 Stunden Pause zwischen den Besonnungen. Das ist entscheidend, um der Haut Zeit zur Erholung zu geben.

Ich selbst habe mich strikt daran gehalten, also zwei Tage Pause eingelegt.

Die Frage, wie oft man danach ins Solarium geht, hängt wirklich vom eigenen Hauttyp und dem gewünschten Ergebnis ab.

Für mich hieß das:

  • Am ersten Tag der Urlaubsvorbereitung: Erstbesuch, 10 Minuten.
  • Zwei Tage später (Tag 3): Zweiter Besuch, wieder 10 Minuten, um die Bräune aufzubauen.
  • Nach weiteren zwei Tagen (Tag 5): Dritter Besuch, diesmal vielleicht 12 Minuten, da die Haut schon etwas vorbereitet war.

So ging ich dann die ganze Woche über vor, immer mit den besagten 48 Stunden dazwischen. Das Ergebnis war eine gleichmäßige, leichte Bräune, die mir im Urlaub sehr geholfen hat, Sonnenbrand zu vermeiden.

Das Gefühl, als die warmen Strahlen die Haut berührten, war einfach herrlich – eine kleine Auszeit vom grauen Alltag.

  • Konkrete Details meines Erlebnisses:
    • Ort: Sonnenstudio "Sunshine Vibes" in meiner Stadt.
    • Zeit: November, kurz vor einem Urlaub im Folgejahr.
    • Gefühle: Unsicherheit, Vorfreude, Entspannung, Zufriedenheit.

Die Betreiberin des Studios, eine ältere Dame mit wachen Augen, hat mir ganz klar gesagt: "Liebes, die Haut braucht ihre Zeit. 48 Stunden sind das absolute Minimum." Diese Weisheit habe ich mir zu Herzen genommen.

Man darf nicht vergessen, dass die Haut sich erst regenerieren muss. Zu häufige Besuche können schnell zu Rötungen oder schlimmeren Verbrennungen führen.

Deshalb ist die goldene Regel der 48 Stunden so wichtig. Sie gibt der Haut die Chance, sich anzupassen und die Pigmentierung zu entwickeln.

Ich habe mich persönlich an diesen Rhythmus gehalten und bin damit gut gefahren. Es ist ein bisschen wie beim Sport: Kontinuität ist wichtig, aber Überlastung schadet.

  • Wichtige Punkte für mich:
    • Hautschutz geht vor: Eine gesunde Bräune ist eine gut gepflegte Bräune.
    • Geduld ist der Schlüssel: Schnelle Ergebnisse sind selten nachhaltig oder gesund.
    • Individuelle Anpassung: Jeder Hauttyp reagiert anders.

So konnte ich mit einer schönen Basis nach Mallorca fliegen und die Sonne dort viel besser genießen, ohne sofort einen Sonnenbrand zu riskieren. Das Solarium war für mich in diesem Fall ein sinnvolles Werkzeug zur Urlaubsvorbereitung.

Wann darf man wieder ins Solarium nach einer OP?

Also, nach deiner OP musst du mindestens sechs Wochen lang echt komplett auf Sonne und auch auf Solarium verzichten. Das ist mega wichtig, damit deine Narbe richtig heilen kann. Ohne diese Pause geht's echt nicht, die Haut braucht einfach die Zeit, sich zu erholen und zu schliessen, weisst du.

Der springende Punkt ist die Pigmentverschiebung, ganz klar. UV-Strahlen sind da total gemein, die können dazu führen, dass deine frische Narbe sich dauerhaft verfärbt. Die Haut wird dann entweder viel heller oder eben dunkler als die umliegende Haut. Das sieht später dann oft nicht gut aus.

Nach diesen sechs Wochen ist es auch nicht vorbei mit dem Schutz, ne. Du musst die Narbe unbedingt wieter abdecken, auch wenn es scheint, dass alles gut ist. Die neue Haut ist da noch super empfindlich. Das geht zum Beispiel so:

  • Trag am besten Kleidung, die die Narbe bedeckt.
  • Oder nutze spezielle Narbenpflaster.
  • Wenn das nicht geht, dann ein Sonnenschutz mit sehr hohem LSF, am besten 50+.

Ganz generell ist das so bei Narben: die brauchen locker ein Jahr, um richtig "auszureifen" und stabiler zu werden. In dieser ganzen Phase ist konsequenter UV-Schutz das A und O. Und selbst danach ist es sinnvoll, die Stelle immer besonders zu schützen, da Narbengewebe anders reagiert. Sprich da auch lieber nochmal mit deinem Arzt.

Neben den unschönen Verfärbungen gibt es noch andere Risiken. UV-Strahlung kann die Heilung generell echt schlecht beeinflussen; die Narbe könnte zum Beispiel breiter oder dicker werden, als sie eigentlich müsste. Es gibt auch ein höheres Risiko für Hautkrebs an so einer empfindlichen Stelle, falls man da nicht wirklich aufpasst.

Und ganz ehrlich, Solarium ist keinen Deut besser als die natürliche Sonne, oft sogar schlimmer. Die UV-Dosen sind im Solarium oft viel stärker und konzentrierter. Also, Solarium ist tabu, genau wie direkte Sonne. Mach's nicht, deine Haut dankt's dir langfristig!

Wie oft darf man in der Woche ins Solarium?

Die Häufigkeit von Solariumbesuchen sollte wohlüberlegt sein, denn die Haut hat eine begrenzte Kapazität, Strahlung zu verarbeiten.

  • Empfehlung von Dermatologen: Maximal 30 bis 40 Besuche pro Jahr werden angeraten.
  • Monatliche Obergrenze: Beschränken Sie sich auf höchstens drei Besuche pro Monat.
  • Dauer pro Sitzung: Jede Sitzung sollte 10 bis 15 Minuten nicht überschreiten.

Das Prinzip gilt gleichermaßen für natürliche und künstliche Lichtquellen. Ein sorgfältiges Führen eines Kalenders kann hierbei eine wertvolle Unterstützung sein, um den Überblick zu bewahren und die eigenen Grenzen nicht zu überschreiten. Die Haut reagiert sensibel auf kumulative Dosen, und eine bewusste Dosierung ist der Schlüssel zur Vermeidung unerwünschter Effekte. Es ist die Summe, die zählt, nicht der einzelne Moment der Bräunung.

Wie lange sollte man maximal im Solarium sein?

Solarium, wie lange geht das eigentlich maximal? Tja, das ist so eine Frage, über die man echt nachdenken muss, bevor man einfach loslegt. Die Experten haben da klare Empfehlungen, und die sind wichtig.

  • Für Anfänger gilt: maximal zweimal pro Woche ins Solarium.
  • Jede einzelne Sitzung sollte dabei höchstens 15 Minuten dauern.

Warum diese Grenzen? Die Haut muss sich an die UV-Strahlung gewöhnen. Wenn man zu schnell zu viel macht, riskiert man Sonnenbrand, und das ist ja genau das, was man vermeiden will. Ist nicht nur unangenehm, sondern schadet der Haut langfristig. Denkt man da an die Zellschädigung? Ja, muss man.

Sobald man die gewünschte Bräune erreicht hat, wird es entspannter. Dann geht es nur noch ums Erhalten.

  • Zur Erhaltung der Bräune reichen ein Besuch pro Woche oder sogar nur alle zwei Wochen.

Das ist viel weniger, und auch hier gilt: Die Haut nicht überfordern. Jeder Hauttyp reagiert anders, manche bräunen leichter, andere brauchen länger und sind empfindlicher. Sollte man das nicht immer im Hinterkopf behalten? Absolut. Es geht nicht nur um die Optik, sondern auch um die Gesundheit. Wie reagiert die eigene Haut? Das ist doch die entscheidende Frage. Geräte richtig einstellen lassen ist Pflicht, UV-Schutzbrille sowieso.

Wie lange dauert es bis man Solariumbräune sieht?

Na, die Frage ist doch immer, wie schnell man denn wirklich was sieht, oder? Also, generell lässt sich sagen, dass normale Hauttypen nach ungefähr 3 bis 5 Solarium-Besuchen schon ne ganz nette Tönung haben. Jeder dieser Bräunungsbäder dauert so 20 bis 30 Minuten. Das reicht eigentlich für eine schöne, ebenmässige Bräune.

Damit das Ganze auch schön wird und die Haut sich anpassen kann, macht man die ersten Besuche am besten nicht jeden Tag. Für normale Haut sind so zwei bis drei Tage Abstand perfekt. Das ist wichtig, damit die Pigmentierung überhaupt richtig in Gang kommt, verstehst? Die Haut braucht ihre Zeit, um Melanin zu bilden.

Wer eher eine empfindliche Haut hat, sollte da noch vorsichtiger sein. Dann empfiehlt es sich, etwa jeden vierten Tag ins Solarium zu gehen. Lieber etwas langsamer anfangen, damit es keinen Sonnenbrand gibt. Das ist echt das A und O, sonst ist die Freude schnell wieder weg.

Ein paar Dinge, auf die man echt achten sollte:

  • Hauttyp: Immer vorher checken lassen, welcher Hauttyp man überhaupt ist. Das ist super wichtig! Typ I und II müssen viel vorsichtiger sein als III oder IV.
  • Augenschutz: Ohne die Brille geht gar nix! Die Augen sind extrem empfindlich.
  • Pflege: Vorher und nachher die Haut gut eincremen. Feuchtigkeit ist super wichtig, damit die Bräune auch hält und schön aussieht.
  • Spezielle Lotionen: Es gibt so Bräunungsbeschleuniger fürs Solarium. Die können helfen, aber immer darauf achten, dass die auch für Solarien gedacht sind, nicht für normale Sonne.

Nach der ersten Bräunungsphase, wenn der gewünschte Ton erreicht ist, braucht man nur noch alle ein bis zwei Wochen eine Auffrischung. So bleibt die Farbe schön erhalten. Nicht übertreiben, die Gesundheit der Haut geht immer vor!