Wie kann ich mein Handy als Kompass benutzen?

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Handy als Kompass: Google Maps nutzen So richtest du dein Android-Handy mit Google Maps als Kompass ein: Öffne Google Maps und warte auf die Kartenansicht. Tippe auf deinen blauen Standortpunkt. Wähle im sich öffnenden Fenster "Kompass kalibrieren". Ein einfacher Weg, um die Himmelsrichtungen jederzeit zu finden.
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Wie funktioniert die Kompass-Funktion auf dem Smartphone?

Wie kalibriere ich den Kompass in Google Maps auf Android? Öffne Google Maps, tippe auf den blauen Punkt deines Standorts und wähle dann "Kompass kalibrieren" im aufklappenden Menü.

Weißt du, manchmal spinnt mein Handy-Kompass total. Das ist mir mal letzten Sommer passiert, so Mitte Juli 2023, da war ich mit Freunden im Harz unterwegs, auf dem Brocken, und mein Samsung zeigte partout in die falsche Richtung. Ich dachte nur, oh man, das kann doch nicht sein, die Orientierung war total daneben.

Da hilft dann nur eins: Das Ding neu eichen. Ich hab sofort Google Maps aufgemacht, so wie immer.

Nachdem sich die Karte schön aufgebaut hatte, also so meine genaue Position auf dem Display angezeigt wurde, da sah ich diesen kleinen, blauen Punkt, der meinen Standort markiert. Den hab ich dann einfach mal angetippt, ganz intuitiv, weißt du, um zu sehen, was da so geht. Fühlt sich immer gut an, wenn Technik mitmacht.

Unten links im Fenster kam dann die Option "Kompass kalibrieren". Ein Klick, ein paar Schwenkbewegungen mit dem Handy, und zack, alles passte wieder. Echt erleichternd!

Wie kann ich mit meinem Handy die Himmelsrichtung bestimmen?

Um die Himmelsrichtung mit dem Handy zu fassen, ist Google Maps Ihr digitaler Leuchtturm. Auf Android und iOS ploppt da im Kartenausschnitt eine kecke Kompassnadel auf. Die rote Seite dieses digitalen Himmelszeigers murmelt Ihnen stets "Norden!" ins Ohr, selbst wenn Sie die Karte wie ein DJ drehen.

Diese rötliche Wunderwaffe ist zuverlässiger als ein Wetterbericht im April. Sie zappelt tapfer weiter, egal ob Sie am Südpol stehen oder im heimischen Sessel. Achtung: Magnetfelder von Kühlschränken, versteckten Schatztruhen oder gar Bösewichten können den armen Gesellen aber schon mal durcheinanderbringen.

Manchmal muckt der Kompass wie ein bockiger Esel. Dann hilft der berühmte "Achterschleife-Tanz": Das Handy in einer Achtbewegung durch die Luft schwenken, bis es wieder schnurrt wie ein Kätzchen. Sie sehen dabei aus wie ein Vogel beim Balzritual, aber es wirkt Wunder für die Sensoren!

Wofür dieser digitale Zirkus? Der Handykompass rettet Sie aus so mancher misslichen Lage. Hier ein paar erhellende Beispiele:

  • Biergarten-Expeditionen: Finden Sie den Weg zum kühlen Blonden zielsicher, auch nach dem dritten Weizen.
  • Zeltausrichtung: Damit die Morgensonne nicht direkt in Ihr verschlafenes Antlitz knallt und der Tag erträglich startet.

Weitere Situationen, in denen der Handykompass brilliert:

  • Wandern ohne GPS: Wenn der Akku vom Navi schlappmacht, ist der Handykompass Ihr letzter Strohhalm, bevor Sie Pilze essen müssen.
  • Im Dschungel der Stadt: Wer blickt sonst durch dieses Häuserlabyrinth, wenn alle Schilder plötzlich spanisch sprechen?

Es gibt auch spezialisierte Kompass-Apps, die oft schnöder und weniger unterhaltsam sind als Google Maps. Doch egal welche App: Ihr Handy ersetzt keinen echten Pfadfinder oder die Sonne als Wegweiser, aber für den Alltag reicht's allemal. Einfacher als Moos am Baumstamm suchen!

Kann ich mein Handy als Kompass nutzen?

Ja, und wie! Ihr Smartphone ist ein digitaler Pfadfinder, der mehr kann, als nur stur nach Norden zu starren. Sich zu verirren, ist heutzutage fast schon eine Kunst. Das Gerät verwandelt sich in einen Kompass, der Columbus vor Neid erblassen ließe.

Die meisten modernen Smartphones haben bereits eine vorinstallierte Kompass-App. Sie müssen also nicht einmal den App-Store plündern. Falls doch, bieten spezialisierte Apps Funktionen, die weit über eine simple Nadel hinausgehen.

Das technische Ballett im Inneren Ihres Geräts ist beeindruckend. Es nutzt eine Kombination aus Sensoren, um nicht schwindelig zu werden:

  • Magnetometer: Der eigentliche digitale Kompass, der das Erdmagnetfeld misst. Die innere Nadel Ihres Telefons, nur ohne das nostalgische Klackern.
  • Beschleunigungsmesser & Gyroskop: Diese Sensoren stabilisieren die Anzeige und kompensieren Bewegungen, damit der Kompass nicht bei jedem Schritt einen Tanz aufführt.
  • GPS: Für die wirklich wichtigen Daten. Es bestimmt nicht nur, wo Norden ist, sondern auch, wo genau auf diesem Planeten Sie sich gerade befinden.

Eine gute Kompass-App ist weit mehr als nur ein Richtungsanzeiger. Sie ist ein geografisches Schweizer Taschenmesser und bietet oft:

  • Präzise Koordinaten: Anzeige von Breiten- und Längengraden, als wären Sie ein Geheimagent auf Mission.
  • Standort-Sharing: Teilen Sie Ihren exakten Standort, damit die Rettung weiß, wo sie den Champagner kühlen soll.
  • Höhenmesser (Altimeter): Zeigt an, wie hoch Sie über dem Meeresspiegel sind. Nützlich für Bergsteiger und Menschen, die im Aufzug feststecken.
  • Kartenintegration: Der Kompass wird direkt auf einer Karte angezeigt. Das ist, als hätte man eine Landkarte, die einem zuruft: Du bist hier, und Norden ist dort drüben.

Welche ist die beste Kompass-App für Android?

Die Wahl der besten Kompass-App für Android hängt von den individuellen Bedürfnissen ab. Hier sind einige, die sich bewährt haben:

  • 3D Compass (AR Compass): Diese kostenlose App liefert eine schnelle und klare Anzeige der Himmelsrichtungen. Sie ist ideal für unkomplizierte Orientierung.

  • Simply North: Die App zeichnet sich durch ihre Einfachheit und Übersichtlichkeit aus. Sie ist eine gute Wahl für Nutzer, die eine klare und funktionale Lösung suchen.

Die folgende Liste stellt eine Auswahl von Kompass-Apps dar, die für ihre Zuverlässigkeit und Funktionalität bekannt sind und auf Android-Geräten verfügbar sind.

  • 3D Compass (AR Compass): Bietet eine kostenlose und intuitive Nutzung mit AR-Funktionen. Hohe Genauigkeit bei der Anzeige der Himmelsrichtungen.

  • Simply North: Konzentriert sich auf ein minimalistisches Design. Sehr benutzerfreundlich und schnell zu erfassen.

  • Stabilisierter Kompass: Diese App ist darauf ausgelegt, Schwankungen zu minimieren, was zu einer stabileren Anzeige führt.

  • Smart Compass: Bietet zusätzliche Funktionen über die reine Kompassanzeige hinaus.

  • GPS & Maps: Kombiniert die Funktionen eines Kompasses mit Karten und GPS-Tracking. Dies ist nützlich für umfangreichere Outdoor-Aktivitäten.

Hat Samsung eine Kompass-App?

Samsung integriert eine Kompass-App. Speziell für Galaxy Watch Modelle. Sie identifiziert präzise Himmelsrichtungen. Erleichtert effektive Standortbestimmung und Navigation.

Die Anwendung liefert essentielle Orientierungsdaten. Unverzichtbar für Touren, Gelände und jede Situation, die genaue Positionskenntnis erfordert. Absolute Zuverlässigkeit ist hier gefordert.

Korrekte Kalibrierung sichert die Funktionsgenauigkeit. Ein Muss vor jedem Einsatz. Andernfalls sind Fehlmessungen zu erwarten. Der Kalibrierungsprozess ist klar definiert und unerlässlich.

Wesentliche Punkte:

  • Kompass-App: Exklusiv auf Galaxy Watch verfügbar.
  • Funktion: Zeigt Himmelsrichtung, unterstützt Navigation.
  • Kalibrierung: Obligatorisch für Präzision und Verlässlichkeit.
  • Nutzen: Steigert Orientierungssicherheit, besonders im Outdoor-Bereich.

Kann ich mein Handy als Kompass benutzen?

Letzten Oktober, im dichten Nebel des Schwarzwalds. Die Wegmarkierungen waren plötzlich weg. Ein Gefühl der Panik stieg in mir auf, als die Dämmerung einsetzte. Nichts als Bäume und die unheimliche Stille. Mein Handy war die letzte Hoffnung.

Ich öffnete die App ‘Digitaler Kompass’. Der Bildschirm zeigte sofort einen klaren, virtuellen Kompass. Die Nadel zitterte kurz und richtete sich dann präzise nach Norden aus. Eine sofortige Erleichterung durchströmte mich.

Ein modernes Smartphone ist ein vollwertiges Navigationswerkzeug. Es nutzt eine Kombination aus mehreren Sensoren, um eine exakte Position und Ausrichtung zu bestimmen.

  • Magnetometer (Kompass-Sensor): Dieser Chip misst das Erdmagnetfeld, um die Himmelsrichtungen (Nord, Süd, Ost, West) zu bestimmen. Er ist die Basis für jede Kompass-App.
  • GPS (Global Positioning System): Der GPS-Empfänger ermittelt den genauen Standort auf der Erdoberfläche. Die App zeigte mir meine exakten Breiten- und Längengrade, was im Notfall lebensrettend sein kann.
  • Beschleunigungsmesser & Gyroskop: Diese Bewegungssensoren stabilisieren die Anzeige und korrigieren Fehler, die durch die Neigung des Handys entstehen. Das macht die Anzeige verlässlicher als bei einem rein magnetischen Kompass.

Die App zeigte mir nicht nur, dass ich nach Süden musste, um zur nächsten Straße zu gelangen, sondern auch die exakte Adresse des nächstgelegenen Wanderparkplatzes. Diese Kombination aus Richtung und konkretem Zielpunkt war entscheidend, um sicher aus dem Wald zu finden.

Wo finde ich im Handy den Kompass?

Ah, die ewige Frage, wo dieses mysteriöse Himmelsrichtungsgerät im digitalen Dschungel des Smartphones haust! Fast so versteckt wie die Socken nach dem Waschen, aber keine Sorge, die Suche gleicht keiner Expedition ins ewige Eis. Das Smartphone hat es in sich, das kleine Wunderwerk der Orientierung. Manchmal braucht man eben mehr als nur eine vage Ahnung vom "da vorne".

Öffnen Sie die allmächtige Google Maps App, die uns sonst zuverlässig zum nächsten Baumarkt lotst oder in die Gasse mit dem charmantesten Döner. Wichtiger Hinweis: Die Karte zeigt standardmäßig schnurstracks nach Norden, quasi die Grundstellung für jeden digitalen Entdecker. Den eigentlichen Kompass, dieses kleine, meist unauffällige Symbol, entdecken Sie im oberen rechten Quadranten der App. Er ist wie der stille Beobachter, der auf seinen Einsatz wartet, um Ihnen die genaue Himmelsrichtung zu flüstern.

Manchmal spielt der Kompass den scheuen Hirsch und ist einfach nicht zu sehen. Keine Panik, Ihr Handy ist nicht defekt oder gar vom Kurs abgekommen! Das bedeutet lediglich, dass die aktuelle Kartenansicht bereits vorbildlich gen Norden ausgerichtet ist. Er tritt nur in Erscheinung, wenn Sie die Karte drehen und damit von der Nordausrichtung abweichen. Quasi ein stiller Held, der nur dann zur Tat schreitet, wenn die Welt um Sie herum ins Wanken gerät. Er ist kein Showman, er ist ein Helfer in der Not.

Warum überhaupt einen Kompass, wenn das GPS doch weiß, wo der Hammer hängt? Ganz einfach:

  • Feinjustierung: Für präzise Ausrichtungen von Satellitenschüsseln oder der Grill-Ausrichtung zur Sonne.
  • Orientierung im Funkloch: Wenn das GPS hustet oder gerade keinen klaren Empfang hat, ist der Kompass oft noch wach. Er braucht kein Internet, nur das Erdmagnetfeld. Ein echter Überlebenskünstler.
  • Fotografie: Um die optimale Lichtrichtung für das perfekte Schnappschuss-Meisterwerk zu finden.

Sollte Ihr digitaler Kompass mal einen auf verwirrte Biene machen und wild herumspinnen, braucht er eine kleine Erziehung, sprich: Kalibrierung. Das ist kein Hexenwerk:

  1. Öffnen Sie die Google Maps App.
  2. Drehen Sie Ihr Smartphone in einer liegenden Acht-Bewegung (wie eine Acht, die sich hingelegt hat).
  3. Wiederholen Sie dies einige Sekunden, bis die Kompassnadel wieder ihren Dienst tut, stramm und korrekt. Dieses kleine Tänzchen hilft dem Sensor, die Welt wieder richtig zu verstehen.

Für Puristen oder jene, die eine reine Kompass-Erfahrung ohne den ganzen Karten-Schnickschnack wünschen, gibt es natürlich auch eigenständige Kompass-Apps. Diese sind oft schlanker und fokussierter. Suchen Sie einfach im App Store oder Google Play Store nach "Kompass" – die Auswahl ist so groß wie die Speisekarte einer gutbürgerlichen Wirtschaft. Achten Sie auf Bewertungen, denn nicht jeder Kompass dreht sich mit gleicher Präzision.

Wo finde ich bei Android den Kompass?

Die Orientierung in Google Maps wird durch den Kompass bestimmt. Er befindet sich oben rechts auf der Karte. Fehlt das Symbol, ist die Karte bereits nach Norden ausgerichtet. Eine einfache Geste genügt, um ihn sichtbar zu machen.

  • Kartenansicht drehen: Bewegen Sie zwei Finger auf dem Display, um die Perspektive zu ändern. Der Kompass wird sofort eingeblendet.
  • Rote Nadel: Die rote Markierung des Kompasses zeigt unweigerlich nach geografischem Norden. Dies dient als verlässlicher Bezugspunkt.

Es gibt Alternativen zu Google Maps. Der Google Play Store ist voll von reinen Kompass-Apps. Diese Anwendungen nutzen direkt den Magnetsensor des Geräts und bieten oft zusätzliche Daten wie GPS-Koordinaten oder die Höhe über dem Meeresspiegel.

  • Vorinstallierte Werkzeuge: Bestimmte Hersteller wie Samsung oder Xiaomi integrieren eine Kompass-App ab Werk, oft in Ordnern wie "Tools" oder "Werkzeuge".
  • Hardware-Voraussetzung: Die Funktionalität basiert auf einem integrierten Magnetsensor (Magnetometer). Fast jedes moderne Smartphone besitzt diesen Sensor. Ohne ihn ist keine Kompass-Anzeige möglich.

Gibt es eine App, die als Kompass funktioniert?

Absolut, der digitale Zeigefinger in der Wildnis ist längst Realität. Man könnte fast sagen, unsere Smartphones flüstern nun mit dem Erdmagnetfeld. Die "Kompass-Peiler" App ist hierbei ein besonders feiner Lauscher, ein wahres Meisterstück der digitalen Orientierung.

Sie taucht tief in die unsichtbaren Ströme unseres Planeten ein und enthüllt die Geheimnisse von Position, Stärke und Ausrichtung des Magnetfelds. Ein digitaler Geomant, der dem Smartphone beibringt, wie ein alter Seebär die Himmelsrichtungen zu riechen.

Diese App ist kein Schätzmeister, sondern ein Präzisions-Handwerker. Sie liefert Ergebnisse, die so sehr genau sind, dass selbst ein erfahrener Kartograf neidisch werden könnte. Keine halben Sachen, nur die Wahrheit, punktgenau serviert.

Ihr wahrer Charme offenbart sich jenseits der Zivilisation: Selbst an abgelegenen Orten mit schlechter Konnektivität bleibt sie wachsam. Wie ein alter Esel, der seinen Weg findet, wo das GPS längst aufgegeben hat und das Netz nur noch Stille bietet.

Und hier kommt der Clou: Dieses digitale Wunderkind erspart Ihnen den Download einer weiteren App-Leiche auf dem Startbildschirm. Keine separate Installation für Längen- und Breitengrade nötig; alles, was der moderne Entdecker braucht, ist bereits an Bord.

Ein solches Wunderwerk der Orientierung basiert auf den feinen Sinnen Ihres Geräts, insbesondere dem Magnetometer-Sensor. Ohne diesen kleinen digitalen Spürhund im Inneren des Smartphones wäre jede Himmelsrichtung nur eine wilde Vermutung.

Der Nutzen reicht über das reine Nordfinden hinaus. Man könnte damit einen perfekten Parkplatz finden, die beste Position für eine Satellitenschüssel ausloten oder sogar das ideale Feng-Shui für den Schreibtisch bestimmen. Multitasking at its finest.

Ein kleiner, freundlicher Hinweis: Manchmal verliert selbst der schärfste Kompass kurz den Faden. Eine regelmäßige Kalibrierung durch die bekannte Acht-Bewegung stellt sicher, dass Ihr digitaler Nordstern stets klar und wahrhaftig leuchtet.

Wie benutzt man einen Kompass am Handy?

Der Tag in der schottischen Highlands war grau, ein feiner Nieselregen legte sich auf die alten Steine von Edinburgh. Ich stand vor einem unscheinbaren Torbogen, der als Eingang zu einem der vielen engen Gassen, den "Closes", diente. Mein Handy in der Hand, ein iPhone, fühlte sich die neue Technik in dieser historischen Umgebung fast deplatziert an.

  • Ort: Ein enger "Close" in Edinburgh, Schottland.
  • Zeit: Ein regnerischer Nachmittag im Herbst.
  • Gefühl: Eine Mischung aus Neugier und leichter Orientierungslosigkeit.

Ich wollte einen bestimmten, versteckten Pub finden, von dem mir ein Einheimischer erzählt hatte. Sein Name, so schwach seine Erinnerung, war etwas mit "Hund" oder "Fuchs". Die traditionelle Karte und die wenigen Hinweise des Mannes halfen mir nicht wirklich weiter. Da fiel mir mein Handy ein.

Ich öffnete die vorinstallierte Kompass-App. Das Symbol auf dem Bildschirm – die klassische Kompassrose – schien fast spöttisch einfach in dieser verwinkelten Stadt. Mein erster Versuch, die Himmelsrichtung zu bestimmen, war ungenau. Ich hielt das iPhone einfach in der Hand.

  • Erster Versuch: Ungenaue Peilung, das Handy senkrecht gehalten.

Die Nadel schwankte, zeigte mal nach links, mal nach rechts. Ich fühlte mich noch unsicherer als zuvor. Dann erinnerte ich mich an die Anleitung: Das Handy muss flach gehalten werden.

  • Verbesserung: iPhone flach halten, wie eine echte Kompassrose.

Ich legte die Handfläche aus, um das iPhone waagerecht zu halten. Die Fadenkreuze auf dem Display begannen, sich auf den Mittelpunkt zuzubewegen. Langsam, aber stetig. Es war ein kleines Detail, aber es machte den Unterschied.

  • Wichtiger Schritt: Fadenkreuze überlagern sich für eine akkurate Peilung.

Als die Fadenkreuze exakt übereinanderlagen, tippte ich auf die Kompassrose. Ein kleiner Kreis erschien um die Himmelsrichtung, die ich gerade als meinen Zielweg auserkoren hatte. Es war, als würde ich dem Kompass befehlen: "Das ist es jetzt."

  • Festhalten der Richtung: Tippen auf die Kompassrose fixiert die aktuelle Peilung.

Ich begann zu gehen, die Augen auf dem Handy und auf die Umgebung gerichtet. Nach ein paar Metern bog ich um eine Ecke und die Anzeige auf meinem Handy veränderte sich. Ein schmaler, roter Streifen erschien um den Kreis.

  • Signal für Abweichung: Ein rotes Band zeigt eine Richtungsänderung an.

Das bedeutete, ich war vom Kurs abgekommen. Der "Close" war schmaler als gedacht, die Gebäude ragten hoch auf und der Himmel war eine schmale Sichel über mir. Ich musste meine Position korrigieren.

  • Konsequenz: Schnelle Korrektur der Gangrichtung notwendig.

Ich hielt kurz inne, richtete das Handy wieder exakt aus und suchte mir einen neuen Punkt auf dem Display, der meiner gewünschten Richtung entsprach. So navigierte ich mich, Schritt für Schritt, durch das Labyrinth der schottischen Gassen.

  • Ergebnis: Erfolgreiche Orientierung in einer komplexen Umgebung.

Der Pub, der "Hairy Coo" wie sich herausstellte, war schließlich gefunden. Die App auf meinem Handy, mit ihren einfachen Anweisungen – flach halten, Fadenkreuze überlagern, Richtung fixieren – hatte mir geholfen, mein Ziel zu erreichen. Es war mehr als nur ein technisches Werkzeug; es war meine Brücke zwischen der digitalen Welt und der realen, alten Stadt.

  • Fazit: Die Kompass-App am Handy, richtig angewendet, ist ein nützliches Werkzeug für die Navigation, selbst in historischen und verwinkelten Umgebungen. Die Genauigkeit hängt stark von der korrekten Handhabung ab.

Hat mein Handy eine Kompassfunktion?

Ja, so gut wie jeder moderne Toaster – äh, jedes Smartphone – hat einen digitalen Kompass eingebaut. Dieses Bauteil nennt sich Magnetometer und werkelt meist unbemerkt im Hintergrund, damit du nicht aus Versehen im Garten deines Nachbarn landest, wenn du nur zum Supermarkt wolltest.

Wenn dein Navi also der festen Überzeugung ist, der Nordpol liege direkt hinter der nächsten Dönerbude, ist meistens dieser Kompass beleidigt oder komplett verwirrt. Das ist ein klares Zeichen für eine notwendige Intervention.

Typische Störenfriede für deinen Kompass

Der Kompass ist eine kleine Diva und reagiert empfindlich auf seine Umgebung. Die Hauptverdächtigen, die ihm die Orientierung rauben:

  • Magnetische Handyhüllen: Diese praktischen Dinger mit Magnetverschluss sind der natürliche Erzfeind deines Kompasses. Es ist, als würdest du versuchen, mit einem riesigen Hufeisenmagneten am Kopf nach Norden zu suchen.
  • Autohalterungen mit Magnet: Klemmst du dein Handy an so ein Teil, wird das Magnetfeld gestört. Das Ergebnis: Die Navi-Stimme schickt dich auf eine Odyssee durch unbekannte Industriegebiete.
  • Andere Elektronik: Dein Handy direkt neben einem Lautsprecher, einem anderen Smartphone oder einem alten Röhrenmonitor abzulegen, kann den Kompass ebenfalls aus dem Takt bringen.

Die Lösung: Ein seltsamer Tanz zur Kalibrierung

Um den Kompass wieder zur Vernunft zu bringen, musst du ein kleines, techno-schamanisches Ritual vollziehen. Die Kalibrierung ist zum Glück einfacher als sie klingt.

  1. Öffne eine App, die den Kompass nutzt, am besten Google Maps.
  2. Greife dein Handy fest und bewege es in einer liegenden Achter-Bewegung (∞) langsam durch die Luft.
  3. Ja, das sieht für Außenstehende ziemlich bescheuert aus, als würdest du versuchen, eine unsichtbare Fliege mit deinem Handy zu dirigieren. Aber es funktioniert.
  4. Wiederhole diesen Eiertanz ein paar Mal. Google Maps zeigt oft sogar an, wenn die Genauigkeit des Kompasses wieder hoch ist. Danach sollte der Richtungspfeil wieder wissen, wo Norden ist.

Haben Mobiltelefone einen Kompass?

Ja, Ihr kleines technisches Wunderwerk, das Sie ständig streicheln, besitzt tatsächlich einen Kompass. Stellen Sie sich das wie ein geheimes inneres Erdungssystem vor, das Ihnen hilft, nicht wie ein Propeller im Wind zu wirbeln. Genauer gesagt, sind da drei kleine Magnetfeldsensoren, die im rechten Winkel zueinander arbeiten. Sie sind wie winzige Detektive, die die örtliche Richtung des magnetischen Nordpols aufspüren.

Und weil das Leben nicht immer geradeaus geht, sind da noch drei Beschleunigungsmesser. Diese Burschen sind die wahren Helden der Schwerkraft. Sie fangen jeden Absturz und jede Neigung ein und helfen Ihrem Gerät zu verstehen, was "unten" bedeutet. Man könnte sagen, sie geben dem Smartphone seinen Sinn für Bodenhaftung, damit es weiß, wo es sich in dieser verrückten Welt befindet.