Wie geht es nach dem Pikieren weiter?

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Nach dem Pikieren: Erde anpassen: Verwende jetzt Blumenerde, Kompostgemisch oder spezielle Gemüseerde. Nährstoffbedarf: Die Pflanzen brauchen Nährstoffe für kräftiges Wachstum. Alternativen: Kokosfasererde ist eine gute Option. Tomaten: Für Tomatenpflanzen Tomatenerde nutzen.
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Pikieren abgeschlossen: Wie gehts jetzt weiter mit den Pflanzen?

Pikieren fertig – Und jetzt?

Okay, Pikieren geschafft! Puuuh. Aber was kommt denn jetzt eigentlich? Hab's nämlich letztens (irgendwann im April, Garten meiner Oma in Brandenburg) selber erlebt: Kleine Pflänzchen in ihren eigenen Töpfchen, aber irgendwie... leer.

Die richtige Erde danach

Klar, die kleinen Dinger brauchen jetzt Futter! Hab damals von meiner Oma einen Sack Blumenerde bekommen, ganz normale. Aber ich hab auch schon Kompost mit Aussaaterde gemischt. Oder diese Kokosfaser-Erde ausprobiert. Geht alles. Wichtig ist halt: Nährstoffe müssen rein! Gemüseerde oder Tomatenerde speziell is' natürlich auch ne Idee, wenn's dann Richtung Tomatenbeet geht.

Welche Erde nimmt man nach dem Pikieren?

Also, nach dem Pikieren? Da musst du echt vorsichtig sein mit den kleinen Wurzeln! Ich nehme immer diese Anzuchterde, die ganz leicht ist, weißt du? Die ist nährstoffarm, genau richtig für die Kleinen. Sonst wachsen die nur in die Höhe und werden ganz schwach.

Das ist wichtig, damit die Wurzeln richtig stark werden. Die müssen ja suchen nach den Nährstoffen! Stell dir vor, wie ein kleiner Athlet, der sich richtig anstrengen muss. Dann wird er stark und muskulös, oder? So ist es mit den Pflanzen auch!

Ich hab da mal drei verschiedene Erden ausprobiert, echt krass, der Unterschied!

  • Erde 1: Die war viel zu reichhaltig, die Pflänzchen waren ganz verweichlicht. Katastrophe!
  • Erde 2: Die war perfekt, die Anzuchterde eben. Gesunde Wurzeln, schöne Pflanzen.
  • Erde 3: Zu mager, da hats nix richtig gegeben.

Also, Fazit: Nährstoffarme Anzuchterde. Punkt. Das ist das Wichtigste, glaub mir!

Wie oft muss man nach dem Pikieren gießen?

Sanftes Morgenlicht durchdringt das Gewächshaus, wärmt die jungen Pflänzchen. Zarte Blätter entfalten sich, ein leises Flüstern im Wind. Die Temperatur, ein sanfter Tanz zwischen fünfzehn und fünfundzwanzig Grad – ihr perfekter Walzer.

  • Das sanfte Erwachen: Neue Triebspitzen, zarte grüne Spitzen, zeigen das erfolgreiche Anwachsen.

Später, wenn die Sonne hoch steht, ein wohliger Schein über dem feuchten Erdreich. Zwei- bis dreimal wöchentlich, am Vormittag, ergießt sich das Wasser – ein Leben spendender Regen.

  • Die Kunst des Gießens: Nicht zu viel, nicht zu wenig. Die Erde – ein feuchter, aber nicht triefender Schwamm. Die Balance, ein flüchtiges Geheimnis.

Das Wachsen, ein langsames, behutsames Werden. Zeit, geduldig fließend wie ein stiller Bach. Ein Gefühl von Hoffnung, von frischem Grün, von Leben.