Wie fühlt man sich nach Vitamin-D?

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Ein normaler Vitamin-D-Spiegel führt zu keinem spürbaren Effekt. Ein Mangel äußert sich oft unspezifisch (Müdigkeit, Muskelschmerzen). Bei Überdosierung (Toxizität) können hingegen Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schwäche und Nervosität auftreten. Daher ist eine ärztliche Kontrolle des Vitamin-D-Spiegels ratsam, bevor man hohe Dosen einnimmt.

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Wie fühlt man sich denn nach Vitamin D? Das ist so ne Sache, oder? Man erwartet ja irgendwie, bumm, Sonne pur im Kopf, sofort super drauf. Aber so ist es nicht.

Ein normaler Spiegel? Merkt man quasi gar nichts. Kein Wunder, dachte ich mir immer. Ich meine, wer spürt schon, dass er genug Vitamin D hat? Es ist einfach…da. Wie ein unsichtbarer Schutzschild. Bis man ihn nicht mehr hat.

Dann wird’s nämlich interessant. Oder besser gesagt, uninteressant. Denn dann fängt man an, sich total schlapp zu fühlen. Ich weiß noch genau, wie das bei mir war, vor ein paar Jahren. ständige Müdigkeit, Muskeln wie von Beton, ich konnte kaum die Treppe hochlaufen ohne außer Atem zu sein. Man fühlt sich einfach… ausgelaugt. Total deprimierend, echt. Und erst die Schmerzen! Sowas wünscht man seinem ärgsten Feind nicht. Man schiebt es anfangs auf Stress, auf zu wenig Schlaf… bis man dann endlich zum Arzt geht.

Überdosierung? Da sollte man echt vorsichtig sein! Davon hab ich auch schon gehört, ein Bekannter meiner Mutter hat das mal mit irgendwelchen Mega-Dosen probiert. Erzählte er jedenfalls, ob das wirklich stimmt, weiß ich nicht… auf jeden Fall ging’s ihm danach hundeelend. Übelkeit, Erbrechen, der ganze Spaß. Nicht schön.

Also, Fazit: Man spürt einen Mangel, und eine Überdosis merkt man auch, aber ein normaler Wert? Nichts. Nur das gute Gefühl, dass alles so funktioniert wie es soll. Aber dafür sollte man sich halt ab und zu mal den Spiegel checken lassen, finde ich. Nicht nur wegen des Vitamin D, sondern auch allgemein beim Arzt – man weiß ja nie! Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig, sage ich immer. Sonst sitzt man irgendwann da und fragt sich: Was ist denn nur mit mir los? Und das will ja keiner.