Wie berechne ich mein Gewicht?

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Körpergewicht berechnen? Ganz einfach! Eine Waage genügt zur Gewichtsbestimmung in Kilogramm. Der Body-Mass-Index (BMI) setzt Gewicht und Größe zueinander in Beziehung: Gewicht (kg) / (Körpergröße (m))² = BMI Beispiel: 70 kg / (1,75 m)² ≈ 22,9. Der BMI dient lediglich als Anhaltspunkt und ersetzt keine ärztliche Beratung. Eine genaue Gewichtsbestimmung erfolgt am besten durch eine Arztpraxis oder Apotheke.
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Wie berechne ich mein Körpergewicht?

Also, mein Gewicht? Ich stell mich einfach auf die Waage. Das ist so simpel. Meine Badezimmerwaage (so eine ganz normale, von Rossmann, um die 20 Euro) zeigt direkt an, wie viel ich wiege.

Die Sache mit dem BMI… puh, Mathe war nie mein Ding. Aber okay, ich kapier den Trick: Gewicht in Kilo, geteilt durch Größe in Metern, mal die gleiche Größe nochmal. Also, Größe mal Größe. Klingt kompliziert, ist es aber nicht wirklich. Man muss nur aufpassen mit den Einheiten.

Ich hab das letztens für einen Freund ausgerechnet (August 2023, bei mir zuhause). Der war ganz verzweifelt, weil er seinen BMI wissen wollte. Ich hab’s ihm mit meinem Handy-Rechner erklärt – und siehe da: er war erleichtert! Also: kein Hexenwerk. Einfach rechnen, fertig.

Wie errechnet sich das Gewicht?

Gewicht, Masse, Volumen… immer dieses Gezerre mit den Einheiten. Kilogramm, Kubikmeter, Gramm pro Kubikzentimeter… Mein Kopf raucht. Letztens hab ich versucht, das Gewicht meines neuen Regals zu berechnen. Holz, natürlich. Kiefer. Das Volumen hab ich grob geschätzt, etwa 0,5 Kubikmeter. Die Dichte von Kiefernholz liegt so bei 500 kg/m³. Also: 0,5 m³ * 500 kg/m³ = 250 kg. Schwerer als gedacht! Hätte ich mit mehr Schrauben rechnen sollen?

  • Volumen messen: Das ist oft das Problem. Genaue Messung schwierig bei unregelmäßigen Formen. Ich musste das Regal in einzelne Teile zerlegen.
  • Dichte finden: Für unterschiedliche Materialien gibt es Tabellen. Online findet man alles. Wichtig: Die richtige Dichte für das Material auswählen. Sonst stimmt die Rechnung nicht.
  • Formel anwenden: Volumen mal Dichte ergibt die Masse. Einfacher gehts nicht. Oder doch? Ich hab immer noch ein komisches Gefühl dabei. Stimmt die Rechnung wirklich?

Ich brauche mehr Übung. Vielleicht versuche ich es mit meinem alten E-Bike-Akku. Lithium-Ionen-Akku...die Dichte da zu finden, wird eine Herausforderung. Und das Volumen? Hmm... das wird spannend. Die Formel bleibt aber gleich. Einfach. Logisch. Irgendwie beruhigend.

Wie berechnet man sein optimales Gewicht?

Also, das optimale Gewicht berechnen, ist ja fast wie die Suche nach dem heiligen Gral, nur mit weniger Rittern und mehr Rechenarbeit. Aber keine Sorge, wir kriegen das hin, auch wenn Mathe nicht jedermanns Bier ist.

  • Der berüchtigte BMI: Der Body Mass Index (BMI), diese kleine Nervensäge, setzt dein Gewicht und deine Größe ins Verhältnis. Stell dir vor, es ist wie ein Blind Date für Zahlen.
    • Die Formel, die dahinter steckt: Körpergewicht (in Kilogramm) geteilt durch Körpergröße (in Metern) zum Quadrat. Klingt komplizierter als es ist. Im Grunde ist es, als würde man versuchen, einen Elefanten in einen Smart zu quetschen – nur mit Zahlen.
    • *BMI = Gewicht (kg) / (Größe (m) Größe (m))** So, jetzt haben wir's!

Aber Achtung! Der BMI ist wie ein alter Kumpel, der manchmal daneben liegt. Er berücksichtigt weder Muskelmasse noch Körperbau. Ein Bodybuilder kann also laut BMI übergewichtig sein, obwohl er nur Muskeln hat. Tja, Pech gehabt, BMI!

Welches Gewicht bei welcher Körpergröße?

Okay, hier ist meine persönliche Erfahrung mit Gewicht und Größe, roh und ehrlich:

Ich bin 172 cm groß. Lange habe ich mich verrückt gemacht, weil ich mal 75 kg gewogen habe. Das war 2018, nach einer echt stressigen Zeit im Job. Ich fühlte mich träge, unwohl und einfach nicht ich selbst.

  • Das Problem: Ich war weit über dem "Ideal" von 54-69 kg, wie es überall steht.
  • Die Lösung: Nicht Diät, sondern Bewegung und bewussteres Essen.

Heute wiege ich 68 kg. Fühle mich topfit. Das Gewicht ist nur eine Zahl. Wichtiger ist, wie ich mich fühle und dass ich gesund bin. Der BMI ist eben auch nur ein Richtwert. Es geht darum, das eigene Wohlfühlgewicht zu finden.

Welches Gewicht ist für welches Alter normal?

Oh Mann, Gewicht... immer so ein Thema. Hab' grad' diese Daten gesehen:

  • 45-50 Jahre: 1,74 m, 80,7 kg
  • 50-55 Jahre: 1,74 m, 80,6 kg
  • 55-60 Jahre: 1,73 m, 80,6 kg

Deutschland, also Durchschnittswerte. Frage mich, wie die das genau erheben? Und wie viel Unterschied macht eigentlich das Geschlecht? Bestimmt 'n Haufen. Irgendwie verrückt, dass der Durchschnitt bei über 80 Kilo liegt. Ist das "normal"? Was heißt schon normal? Fühl mich mit meinen paar Kilos weniger direkt leichter.

Komisch, dass die Größe ab 55 leicht sinkt. Stauchen wir im Alter zusammen? Oder ist das einfach nur 'n anderer Datensatz? Hab' mal gelesen, dass die Knochendichte abnimmt... vielleicht deswegen?

Das erinnert mich an meinen Onkel. Der war früher riesig und jetzt... naja. Aber er lacht immer noch am lautesten. Vielleicht ist das wichtiger als jede Zahl auf ner Waage.

Was ist das attraktivste Gewicht bei Frauen?

Also, was ist das attraktivste Gewicht bei Frauen? Nun, das ist ja mal eine Frage, so heikel wie ein Minenfeld! Aber gut, stürzen wir uns ins Getümmel.

  • BMI-Alarm: Angeblich soll ein BMI zwischen 19 und 24 die statistische Lebenserwartung maximieren. Klingt ja fast wie eine Versicherungspolice für ein langes Leben in knapper Jeans.
  • Normale Werte sind auch sexy: Ein BMI von 23,1 bis 24 wird als "normal" bezeichnet. Wer will schon nicht normal sein? Normal ist das neue Außergewöhnlich, oder so ähnlich...
  • Attraktivität ist relativ: Am Ende des Tages ist das Ganze so subjektiv wie die Meinung über den besten Dönerladen der Stadt. Was dem einen gefällt, lässt den anderen kalt wie eine Hundeschnauze. Hauptsache, die Frau fühlt sich pudelwohl in ihrer Haut. Fertig aus!