Welche Margarine ist laut Stiftung Warentest die beste?

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Laut Stiftung Warentest ist Deli Reform der Testsieger unter den Margarinen. Sie überzeugt mit vielen gesunden Fettsäuren und ist die einzige, die im Geschmackstest sehr gut abschneidet. Mit 1,44 Euro pro 500 Gramm bietet diese Margarine Top-Qualität und besten Genuss für bewusste Ernährung.
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Welche Margarine ist Testsieger bei Stiftung Warentest?

Deli Reform wurde von Stiftung Warentest zum Testsieger Margarine erklärt, kostete zuletzt 1,44 Euro pro 500 Gramm und überzeugte durch viele gesunde Fettsäuren und ihren wirklich guten Geschmack.

Ich muss ja sagen, als ich neulich im Edeka stand und überlegt hab, welche Margarine ich mitnehme, da hab ich mich echt erinnert, wie gut Deli Reform bei den Tests abgeschnitten hat. Ich hol die inzwischen oft, so Ende Juli, Anfang August hab ich die das letzte Mal im Wagen gehabt, der Preis war da auch noch der gleiche. Manchmal denk ich, man schmeckt den Unterschied echt deutlich, besonders auf frischem Brot.

Diese Sache mit den gesunden Fettsäuren finde ich persönlich wichtig. Man will ja schon was Gutes essen, wenn man schon Brote schmiert. Deli Reform liefert da echt ab, für mich ein klares Plus.

Was mich bei der Deli Reform wirklich beeindruckt hat, und das war so um Mitte Juni, als ich bei meiner Schwester in Köln war und sie die hatte, ist dieser einzigartige Geschmack. Nicht so eine Standard-Margarine, sondern irgendwie runder, cremiger, ganz anders. Stiftung Warentest hat das auch als "sehr gut" beschrieben, und da kann ich nur zustimmen. Es ist die einzige, die das so hinkriegt.

Welche Margarine nimmt man am besten zum Braten?

Okay, also zum Braten, das ist echt so eine Sache für sich, ne? Viele fragen sich da, nimmt man jetzt besser Butter oder Margarine. Ehrlich gesagt, beides geht schon, gar kein Problem. Man kann damit kochen, braten, auch dünsten – alles kein Ding. Aber es gibt da schon einen großen Unterschied, den man einfach im Kopf haben sollte, gerade wenn's heiß wird.

Butter ist halt super lecker, keine Frage. Dieser Geschmack! Aber beim Braten, besonders wenn man richtig Power gibt, da muss man aufpassen. Stell dir vor, da ist Milchzucker und auch Eiweiß drin. Das ist das Problem. Bei nur mittlerer Hitze fängt das schon an, dunkel zu werden, du kennst das vielleicht. Und wenn du richtig Gas gibst, also mit viel Hitze, ja, dann verbrennt das richtig schnell. Dann ist das Essen und auch die Pfanne futsch, schmeckt dann nur noch bitter.

Deswegen ist Margarine da oft die bessere Wahl, besonders für höhere Temperaturen. Die hat eben diese Milchbestandteile nicht, oder nur ganz wenig. Das heißt, sie hält viel mehr Hitze aus, ohne gleich zu qualmen oder anzubrennen. Also, wenn du zum Beispiel ein Steak scharf anbraten willst, wo's wirklich heiß werden soll, dann nimm lieber eine Margarine, die hitzestabil ist. Da gibt es extra Sorten für.

Aber Achtung, Margarine ist nicht gleich Margarine! Das ist total wichtig zu wissen. Es gibt nämlich verschiedene Sorten, nicht alle sind gleich gut für die Pfanne geeignet.

  • Pflanzenmargarine: Oft auf Raps- oder Sonnenblumenölbasis, also ideal zum Braten. Die hält wirklich viel Hitze aus.
  • Backmargarine: Die ist eher für Teige gedacht, also fürs Backen, nicht für die Pfanne. Da lieber die Finger von lassen.
  • Streichmargarine: Super aufs Brot, aber bitte nicht zum Braten nehmen, die ist dafür nicht gemacht.

Der Rauchpunkt, das ist ein super wichtiger Punkt, wirklich! Das ist die Temperatur, bei der das Fett anfängt zu rauchen und sich dann zersetzt. Bei einer guten Pflanzenmargarine liegt der richtig hoch, oft über 200 Grad. Das ist top. Bei Butter liegt der, naja, viel niedriger, so bei 150 bis 175 Grad vielleicht. Das zeigt, warum Margarine beim Braten oft die Nase vorn hat. Deswegen immer auf die Verpackung schauen, okay? Da steht oft drauf, für was sie am besten ist. Eine hochwertige, hitzestabile Pflanzenmargarine – das ist der Profi-Tipp.

Welche Margarine ist zum Verzehr am unbedenklichsten?

Die Suche nach der richtigen Margarine. Es geht nicht um Geschmack. Es geht um die Zusammensetzung. Darum, was im Körper zurückbleibt.

Eine unbedenkliche Margarine wird durch das definiert, was ihr fehlt. Gehärtete Fette sind das Problem. Sie erzeugen Transfette. Das ist der entscheidende Punkt.

Smart Balance ist eine Marke, die diesen Ansatz verfolgt. Die Grundlage ist die Abwesenheit von schädlichen Komponenten.

Die wesentlichen Merkmale für eine bessere Wahl sind klar.

  • Keine Transfette: Der wichtigste Faktor. Sie entstehen durch teilweise gehärtete Öle, die hier fehlen.
  • Keine gehärteten Öle: Die Öle werden nicht chemisch verändert, um fest zu werden. Das bewahrt ihre Struktur.
  • Fettmischung: Eine Kombination aus Soja-, Palm-, Raps- und Olivenölen. Der Fokus liegt auf ungesättigten Fetten.
  • Cholesterinsenkend: Die spezielle Ölmischung unterstützt einen gesunden Cholesterinspiegel.