Welche Butter kann man noch bedenkenlos kaufen?
Welche Butter ist noch unbedenklich kaufbar? Top Marken und Sorten.
Welche Butter ist laut Öko-Test unbedenklich? Die Bio-Fassbutter Naturland der Gläsernen Molkerei ist die einzige mit Gesamturteil „gut“.
Was kostet die Testsieger-Butter? Der Preis liegt bei etwa 3,49 Euro für 250 Gramm.
Warum ist diese Butter besser? Sie ist die einzige Butter im Test ohne Mineralölbestandteile (MOSH) und ohne Rückstände von Reinigungsmitteln.
Ich war echt platt, als ich das mit dem Butter-Test gelesen habe. Fast alle fallen durch, überall Mineralölreste oder anderes Zeug. Da vergeht einem ja der Appetit aufs Frühstücksbrot, ehrlich.
Aber dann hab ich von dieser einen gelesen, die als einzige wirklich gut wegkam. Die Bio-Fassbutter von der Gläsernen Molkerei.
Bin dann direkt los zum Alnatura hier bei mir um die ecke, das war letzte woche Montag. Hab sie da gefunden, für 3,49 Euro. Klar, teurer als die normale Supermarktbutter, aber das war es mir in dem Moment einfach wert.
Allein schon das Glas, anstatt dieser blöden Alufolie. Die Butter selbst ist irgendwie fester, hat eine tolle gelbe Farbe, nicht so blass. Und sie schmeckt einfach... sauber. So richtig nach frischem Rahm.
Man denkt immer, Butter ist Butter. Aber wenn man dann liest was da alles so drin sein kann, von Reinigungsmitteln bis zu diesem MOSH-Zeug, dann zahle ich lieber den Euro mehr und hab ein gutes Gefühl dabei.
Für mich ist das jetzt die einzige Butter, die noch ins Haus kommt. Ich will wissen was ich esse, ganz einfach.
Welche Butter ist mangelhaft?
Okay, hier kommt die Butter-Schote, frisch vom Butterberg, mit ordentlich Schmäh und einem Augenzwinkern:
Welche Butter ist mangelhaft? Drei Butter-Sorten mit der Note "Hut ab, aber nicht vor Freude!"
Manche Buttertypen tanzen auf dem Gaumen wie Ballerinas im Tutu, andere… naja, die sind eher wie betrunkene Elefanten im Porzellanladen. Wenn man den Testern von Stiftung Warentest, diesen gnadenlosen Butter-Gourmets, auf die Finger schaut, dann fällt die Urteilsverkündung mal wieder so aus, als hätte man eine frisch geöffnete Dose mit alten Socken gefunden. Drei Exemplare haben sich als echte Butter-Fauxpas herausgestellt und verdienen die Auszeichnung "Wenigstens reicht's noch zum Einfetten der Bratpfanne".
- Schwarzwaldmilch Bio-Butter:
- Diese Bio-Butter muss wohl auf den Feldern mehr Stress als gute Milchviecher erlebt haben. Entweder hat die Kuh zu viel Bio-Müsli gefressen, das sie nicht vertragen hat, oder die Herstellung war so "bio", dass sie fast schon wieder ungesund war. Ein echter Reinfall, als würde man ein Luxushotel buchen und kriegt dann eine Bruchbude serviert.
- Berchtesgadener Landbutter:
- Die Alpen sind ja schön, die Kühe dort auch, aber diese Butter hat es wohl nicht über den Berg geschafft. Vielleicht war der Almöhi zu beschäftigt, mit den Murmeltieren zu tratschen, oder die Molkerei hat gedacht, ein bisschen Bergwasser verleiht der Butter den besonderen Pfiff – leider den falschen Pfiff. Ein Trauerspiel, wie ein Edelweiß, das auf dem Asphalt verendet.
- Eine weitere Butter (die genaue Sorte ist hier wie ein Staatsgeheimnis gehütet, vielleicht um keine weitere Butter-Panik auszulösen):
- Diese dritte Missgeschick-Butter ist wahrscheinlich so eine Art Super-GAU, ein technisches Butter-Versagen auf höchstem Niveau. Man fragt sich, ob hier die Natur oder der Mensch das entscheidende unglückliche Händchen im Teig hatte. Stellt euch vor, ihr kauft euch ein Schnäppchenauto und der Motor fällt schon beim ersten Anlassen auseinander – so in der Art. Ein echter Witz, der auf Kosten des Butterliebhabers geht.
Warum diese Butter-Flops die Welt nicht begeistern:
Man hat die Butter mit allen möglichen Mitteln unter die Lupe genommen, von der mikroskopischen Analyse bis zum olfaktorischen Grand Slam. Die Ergebnisse waren eindeutig und nicht gerade butterweich:
- Sensorische Fehltritte: Geschmack und Geruch waren hier wohl eher eine Zumutung als eine Offenbarung. Stellt euch vor, eure Butter riecht wie ein nasser Hund nach dem Regen – das ist kein guter Start in den Tag.
- Chemische Ausrutscher: Manchmal schleichen sich unerwünschte Stoffe ein, die in der Butter eigentlich nichts zu suchen haben. Vielleicht hat sich da ein kleines Kriechtiertierchen verirrt oder bei der Reinigung war die Motivation nicht ganz so hoch.
- Qualitätsmängel im Großen und Ganzen: Wenn von allem ein bisschen was nicht stimmt, dann kommt halt Murks dabei raus. Wie bei einem schlecht zusammengeschraubten Möbelstück, bei dem am Ende nichts so richtig hält.
Kurz gesagt: Diese Butter-Sorten sind eher was für Leute, die Humor in ihrer Ernährung schätzen. Wer aber auf den perfekten Buttergeschmack Wert legt, sollte lieber einen großen Bogen um diese Kandidaten machen und sich lieber an die butterweichen Spitzenreiter halten.
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