Was tun, wenn man nicht gerne Wasser trinkt?

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Genug Flüssigkeit trotz Wasser-Abneigung? Wasser aromatisieren: Obst, Beeren, Gurke, Ingwer, Minze etc. Flüssigkeitsreiche Lebensmittel: Gemüse & Obst. Kaffee & Tee zählen mit, ersetzen Wasser aber nicht. Trinken Sie ausreichend, um Ihren Flüssigkeitsbedarf zu decken! Gesundheitliche Probleme? Arzt konsultieren.
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Wie kann man mehr Wasser trinken, wenn man es nicht mag?

Wie krieg ich mehr Wasser runter, wenn's mir nicht schmeckt?

Okay, also Wasser trinken, wenn's ätzend ist? Kenn ich! Was bei mir echt hilft: 'n Schuss Zitrone oder so 'n paar Himbeeren rein. Macht's gleich erträglicher, find ich. Echt easy und lecker.

Tee zählt auch, hab ich gehört. Aber nur so schwarzen oder grünen, der normale süße Zeug bringt's wohl nicht so. Trotzdem, ich bleib lieber beim Wasser mit Geschmack.

Obst und Gemüse, ja klar, da steckt auch Wasser drin. Aber ehrlich, das ist für mich eher 'n netter Bonus, nicht die Hauptlösung. Lieber 'ne Gurke ins Wasser!

Ich hab's mal mit Ingwer probiert, war aber nicht so meins. Vielleicht bin ich da zu empfindlich. Aber probier's aus! Ist ja Geschmackssache, ne?

Warum schaffe ich es nicht Wasser zu trinken?

Juli 2024. 35 Grad im Schatten. Ich war auf dem Weg zum Badesee, den ganzen Morgen in der Sonne. Mein Kopf pochte, meine Zunge fühlte sich an wie Sandpapier. Ich hatte schrecklichen Durst, aber Wasser? Ekelhaft. Einfach nur Wasser.

  • Der Geschmack: Wasser ist mir einfach zu fad. Es ist nichts. Kein Geschmack, kein Kick.
  • Die Gewohnheit: Ich trinke seit Jahren viel Kaffee und Cola. Wasser war nie Teil meiner Routine.
  • Das Vergessen: Im Alltag vergesse ich einfach oft zu trinken. Ich bin zu beschäftigt.

Am See angekommen, habe ich erst mal ein eiskaltes Radler getrunken. Das war deutlich besser. Später, als die Sonne etwas weniger brutal schien, habe ich dann doch Wasser getrunken, mit viel Eis und ein paar Scheiben Limette. Das ging. Aber der Ekel war da. Ein tiefsitzendes Gefühl, das nicht von heute auf morgen verschwindet. Ich musste daran arbeiten, an der Gewohnheit, an der Einstellung.

Seitdem nutze ich eine App, die mich stündlich an das Trinken erinnert. Ich habe eine große Wasserflasche im Büro und zu Hause. Und ich habe angefangen, Wasser mit verschiedenen Früchten und Kräutern zu aromatisieren: Minze, Erdbeeren, Gurke. Langsam, aber sicher, wird es besser. Es ist ein Kampf, aber ich bin dran.

Was tun, wenn mir Wasser nicht schmeckt?

Es war Sommer '98, Ferien in Italien, genauer gesagt in einem kleinen Bergdorf in den Dolomiten. Dieses glasklare, kalte Wasser, das aus dem Brunnen sprudelte... eigentlich sollte es erfrischend sein, aber bäh, es schmeckte einfach... nach NICHTS. Nach Staub und Fels und irgendwie... leer.

Ich war vielleicht 10 Jahre alt und hatte das Problem, dass ich Wasser hasste. Meine Eltern drängten mich, mehr zu trinken, aber ich fand es einfach widerlich. Die Idee, es mit Zucker zu süßen, kam nie in Frage, meine Eltern waren da unerbittlich.

Was half:

  • Zitronenscheiben: Ein Muss! Mama schnitt immer Zitrone auf, dann ging's.
  • Kräutertee: Lauwarmer Pfefferminztee, leicht gesüßt mit Honig (ok, ein bisschen Zucker durfte dann doch).
  • Verdünnter Saft: Apfelsaft mit Wasser gemischt war mein "Wasser".

Ich erinnere mich an diesen Geschmack von kalkhaltigem Brunnenwasser. Brrr! Ich habe verstanden, dass nicht jedes Wasser gleich schmeckt. Und das ist ok! Heutzutage trinke ich problemlos Wasser, aber manchmal, wenn ich ein besonders "flaches" Wasser erwische, denke ich an Italien zurück und greife nach einer Zitrone.

Wie motiviere ich mich mehr zu trinken?

Die Trägheit überwinden, den Quell der Hydration finden:

Ein stiller Kampf, die Sehnsucht des Körpers, die Weigerung des Geistes. Wie ein träger Fluss, der sich nur zögerlich dem Meer entgegenwindet.

  • Nähe als Anreiz: Eine Flasche, kühl beschlagen, steht am Schreibtisch, am Bett, im Blickfeld. Ständige Erinnerung, ein stummer Ruf.

  • Größe als Versprechen: Ein großes Glas, fast ein Kelch, gefüllt mit klarem Wasser. Jedes Leeren ein kleiner Sieg, jedes Nachfüllen ein Neubeginn.

  • Rituale des Durstes: Morgendliches Glas, abendlicher Schluck. Ein Moment der Einkehr, ein Dank an den Körper, ein Versprechen für die Nacht.

  • Die Schönheit der Flasche: Eine Flasche, die gefällt, die sich gut anfühlt. Ein persönlicher Begleiter, ein Ausdruck des eigenen Stils, immer bereit.

  • Geschmack als Verführung: Zitronenscheiben, Gurkenspiralen, Minzblätter. Ein Hauch von Sommer, ein Fest für die Sinne, ein Anreiz zum Trinken.

  • Die Macht der Erinnerung: Apps, die sanft mahnen, Freunde, die ermutigen. Ein Netzwerk der Unterstützung, ein gemeinsames Ziel, ein Leben in Balance.

Was kann ich trinken, wenn ich kein Wasser mag?

Kein Wasser? Blöde Sache. Aber Optionen gibt's ja! Probiert doch mal:

  • Wasser mit Zitrone – erfrischend und säuerlich.
  • Himbeer-Minz-Wasser – klingt komisch, ist aber lecker. Hab ich letztens selbst gemacht.
  • Ingwerwasser – wirkt auch noch gut gegen Übelkeit, hab ich gehört.
  • Ungesüßter Eistee – Schwarztee oder Grüntee, ohne Zucker. Das zählt auch zur Flüssigkeitszufuhr.

Kaffee ist zwar ein Getränk, löscht aber den Durst nicht wirklich. Viel Obst und Gemüse essen hilft auch – die enthalten ja viel Wasser. Denke an:

  • Tomaten – super saftig!
  • Gurken – Wasserbomben!
  • Melonen – besonders erfrischend an heißen Tagen.

Eigentlich trinke ich sonst immer Wasser, aber manchmal braucht man Abwechslung. Obst und Gemüse enthalten außerdem viele Vitamine. Also, doppelter Nutzen! Überlege mir gerade, ob ich heute Abend einen großen Salat mache. Brauche ich noch irgendwas für den Salat? Tomaten habe ich noch. Ah, und Paprika.

Was kann man tun, wenn man ständig Durst hat?

Ständiger Durst ist wie ein trockener Witz: Er kommt unerwartet und hinterlässt ein unbehagliches Gefühl. Hier ein paar "Löscher", die mehr bieten als nur Flüssigkeit:

  • Wasser marsch! (Mineralwasser, stilles Wasser, Kräutertees) sind die Klassiker. Sie sind wie der unaufgeregte Freund, auf den man sich immer verlassen kann.

  • Salz in der Suppe (und im Getränk): Nach dem Sport sind Elektrolyte wichtiger als ein perfektes Selfie. Apfelsaftschorle ist der unbesungene Held der Regeneration.

  • Süße Falle: Zuckerhaltige Getränke sind wie ein One-Night-Stand: kurz befriedigend, langfristig eine Enttäuschung. Lieber meiden!

  • Arzt-Besuch: Anhaltender Durst könnte mehr sein als nur ein trockener Hals. Es könnte ein Hilferuf des Körpers sein, den nur ein Arzt entziffern kann.