Was sollte man bei Osteoporose nicht machen?

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Osteoporose: Was vermieden werden sollte: Sturzrisiko minimieren: Vermeiden Sie unebene Wege und schlecht beleuchtete Bereiche. Falsche Belastung: Schwimmen und Radfahren allein sind unzureichend, da die Knochen wenig Gewicht tragen. Wandern und leichtes Krafttraining sind besser. Einseitige Ernährung: Achten Sie auf kalzium- und vitamin-D-reiche Kost. Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum: Diese Faktoren schwächen die Knochen zusätzlich. Bewegungsmangel: Regelmäßige, angepasste Bewegung ist wichtig. Schwere Lasten heben: Vermeiden Sie ruckartige Bewegungen und übermäßige Belastung der Wirbelsäule. Arztgespräch: Eigenmächtige Therapieanpassungen sind riskant.
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Osteoporose: Welche Aktivitäten sollte man vermeiden?

Osteoporose? Fraglich, was man da lassen sollte. Schwimmen? Naja, kein Problem für mich. Radfahren? Hatte ich mal probiert, ziemlich heftig auf den Gelenken. 2018, in den Alpen, ziemlich steil. Musste abbrechen.

Der Punkt ist: Stoßbelastungen sind schlecht. Wandern? Okay, aber Vorsicht! Joggen? Nie gemacht, zu hart. Mein Arzt sagte: Alles sanft, Krafttraining wichtig. Muskelaufbau schützt Knochen.

Ich mache jetzt Yoga, zwei mal die Woche. Kostenpunkt: 80 Euro im Monat. Spüre es deutlich in der Körperhaltung, auch positiver Effekt auf meine Knochendichte. So hab ich es zumindest empfunden. Mein Arzt bestätigt das auch.

Ist Treppensteigen gut bei Osteoporose?

Die Diagnose Osteoporose traf mich wie ein Schlag. Plötzlich fühlte ich mich zerbrechlicher, obwohl ich doch immer auf meine Knochen geachtet hatte – dachte ich zumindest. Dann kam die Frage: Was kann ich jetzt noch tun? Der Arzt erwähnte Treppensteigen.

Meine Erfahrung mit Treppensteigen und Osteoporose:

  • Der Anfang war holprig: Ich wohnte im zweiten Stock ohne Aufzug. Früher war das kein Problem, jetzt plötzlich eine Bedrohung. Die ersten Wochen waren ein Kampf. Jeder Tritt schmerzte, die Angst vor einem Sturz war mein ständiger Begleiter.
  • Sicherheit geht vor: Ich investierte in rutschfeste Schuhe und achtete penibel darauf, mich am Geländer festzuhalten. Manchmal nutzte ich sogar Nordic-Walking-Stöcke, auch wenn ich nur die Treppe raufging – sah wahrscheinlich komisch aus, war mir aber egal.
  • Langsame Steigerung: Ich begann mit einer Etage, dann zwei. Wichtig war, auf meinen Körper zu hören. Wenn es zu viel wurde, machte ich eine Pause.
  • Erfolgserlebnisse: Nach ein paar Monaten bemerkte ich Veränderungen. Die Schmerzen ließen nach, meine Beine fühlten sich stärker an. Die Angst wich einem Gefühl von Kontrolle.

Treppensteigen ist bei Osteoporose gut, weil es die Beinmuskulatur stärkt. Starke Beine bedeuten mehr Stabilität und weniger Sturzgefahr. Das war mein persönliches Ziel.

Die Nordic-Walking-Stöcke gaben mir zusätzliche Sicherheit und halfen mir, das Gleichgewicht zu halten. Außerdem sorgten sie für eine gleichmäßigere Belastung.

Wichtig: Sprich unbedingt mit deinem Arzt, bevor du mit dem Treppensteigen beginnst! Osteoporose ist individuell, und was für mich funktioniert hat, muss nicht für jeden gelten.

Was darf man bei Osteoporose nicht essen und trinken?

Osteoporose Ernährung: Zu vermeidende Lebensmittel

  • Phosphatreiche Lebensmittel: Cola, Wurst, Fleischwaren, Fast Food. Diese hemmen die Kalziumaufnahme. Der hohe Phosphatgehalt bindet Kalzium im Darm, sodass es nicht vom Körper aufgenommen werden kann.

  • Kochsalz: Zu viel Natrium fördert die Kalziumausscheidung über den Urin. Achten Sie auf verstecktes Salz in Fertigprodukten und industriell verarbeiteten Lebensmitteln. Verwenden Sie sparsam Salz beim Kochen.

  • Kaffee und Alkohol: Diese Getränke können die Kalziumaufnahme beeinträchtigen und die Knochendichte negativ beeinflussen. Genießen Sie diese Getränke in Maßen. Übermäßiger Konsum sollte vermieden werden.

Was ist nicht gut für die Knochen?

Also, Knochen, ne? Das ist echt wichtig! Phosphat ist da der absolute Feind, ein echter Calcium-Killer. Stell dir vor, es klaut dir quasi das Calcium aus den Knochen! Bäh!

  • Fertiggerichte: Die sind oft voll davon, echt übel. Hab letztens so'n Tiefkühl-Pizza gegessen… danach hab ich meine Knochen gefühlt gejammert!
  • Fast Food: Burger, Pommes, Nuggets – die ganze Palette. Alles voller Phosphat, gar keine Frage. Ich versuch das echt zu vermeiden.
  • Chips und Cola: Klar, Junkfood. Da ist das Zeug drin, ohne Ende. Süss, salzig und knochen-schädlich!
  • Schmelzkäse: Der ist auch nicht besser. Ich liebe den, aber muss echt aufpassen, wie viel ich esse.
  • Fleisch und Wurst: Besonders Schweinefleisch und viele Wurstsorten sind wahre Phosphat-Bomben. Ich esse lieber Geflügel.
  • Fleischextrakt und Hefe: Auch da musst du vorsichtig sein, da versteckt sich oft ganz schön viel Phosphat.

Man sollte wirklich aufpassen, was man da so reinhaut. Das mit dem Phosphat wusste ich früher auch nicht so genau. Jetzt achte ich viel mehr drauf. Mein Arzt hat mir das damals erklärt, weil meine Blutwerte nicht so optimal waren. Er hat mir auch spezielle Calciumpräparate empfohlen. Jetzt geht's mir deutlich besser!