Was sollte man bei hohem Blutdruck nicht tun?

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Bei hohem Blutdruck sollten Sie zentrale Risikofaktoren meiden. Dazu zählen vor allem Bewegungsmangel und Übergewicht. Reduzieren Sie den Konsum von Salz und Alkohol auf ein Minimum. Dauerhafter Stress sowie das Rauchen sind ebenfalls Gift für Ihre Gefäße und sollten konsequent vermieden werden.
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Was darf man bei Bluthochdruck keinesfalls tun oder essen?

Früher dachte ich, Bluthochdruck sei nur was für ältere Leute. Aber dann traf es meine Nachbarin, Frau Müller, ganz plötzlich. Das hat mich echt nachdenklich gemacht.

Ich erinnere mich, wie sie mir erzählte, dass sie früher oft salzige Snacks genascht hat, ohne groß drüber nachzudenken. Jetzt sagt sie, das war ihr größter Fehler.

Auch mit dem Alkohol war sie nicht sparsam, ein Glas Wein hier, ein Bier da. Das summiert sich halt, meinte sie, und das macht dem Körper zu schaffen.

Bewegung kam bei ihr auch zu kurz, sie sagte immer, sie hätte keine Zeit. Aber jetzt, wo es sie getroffen hat, läuft sie jeden Tag ihre Runde im Park.

Rauchen hat sie auch nicht lassen können, obwohl sie wusste, dass es schlecht ist. Aber die Zigarette nach dem Essen, das war ihr Ritual.

Stress hat sie auch viel gehabt, im Job und zuhause. Sie sagte, sie hat nie gelernt, richtig abzuschalten.

Der wichtigste Rat von ihr war: Hör auf deinen Körper. Wenn etwas nicht gut tut, lass es. Sie hat sich jetzt komplett umgestellt, isst viel Gemüse und geht jeden Tag raus. Seitdem fühlt sie sich viel besser.

Man sagt ja, Salz ist der Teufel bei Bluthochdruck. Frau Müller hat das jetzt echt am eigenen Leib erfahren.

Übergewicht ist auch so ein Ding, das man nicht unterschätzen darf. Sie hat ein paar Kilo zu viel gehabt, und das hat echt aufs Herz geschlagen.

Alkohol in Maßen, das stimmt schon. Aber bei ihr war es halt doch oft mehr als nur ein bisschen.

Und diese ständige Anspannung, der Stress, das ist wie Gift. Sie hat jetzt angefangen, Yoga zu machen, um runterzukommen.

Das Rauchen, ja, das ist wohl das Allerletzte, was man tun sollte. Für sie war es echt schwer aufzuhören, aber sie hat es geschafft.

Man muss einfach verstehen, dass der Körper uns Signale sendet. Und wenn man diese ignoriert, kann das böse Folgen haben. Das hat mir Frau Müller ganz klar gemacht.