Was hilft bei sehr wenig Schlaf?

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Fit trotz Schlafmangel: Praktische Tipps Uhr ignorieren: Vermeiden Sie es, nachts auf die Uhr zu schauen. Kein Snoozen: Stehen Sie beim ersten Weckerklingeln auf. Kaltes Wasser: Ein Spritzer kaltes Wasser erfrischt sofort. Optisch aufhübschen: Kleine Tricks lassen Sie wacher erscheinen. Duftoasen: Ätherische Öle beleben die Sinne. Kaugummi-Kick: Kauen regt an und vertreibt Müdigkeit. Flüssigkeitshaushalt: Viel trinken hält den Kreislauf in Schwung. Koffein dosiert: Achten Sie auf die richtige Menge für den gewünschten Effekt.
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Was tun bei zu wenig Schlaf?

Okay, wenn der Schlaf mal wieder ein Witz war, kenn ich das Gefühl nur zu gut. Diese Tage, an denen man sich fühlt, als hätte ein Elefant auf dem Kopf geparkt. Aber ganz ehrlich, man kriegt das hin. Es gibt echt Tricks, die ich selbst immer anwende, um irgendwie durchzukommen.

Was ich sofort lasse, wenn ich nachts um drei aufwache, ist, auf die Uhr zu schauen. Ehrlich, das bringt nichts! Mein Kopf fängt dann sofort an zu rechnen: "Oh Gott, nur noch vier Stunden, das wird eng!" Und zack, bin ich noch wacher. Einfach ignorieren, Augen zu.

Und dieses Snoozen morgens? Absoluter Quatsch, sag ich dir! Diese zehn Minuten extra fühlen sich wie eine Ewigkeit an, aber wenn der Wecker das zweite Mal klingelt, bist du noch matschiger als vorher. Ich hab mal versucht, das ganz zu lassen – war hart am Anfang, aber es lohnt sich.

Mein erster Gang ist dann immer ins Bad. Und da gibt’s kein Pardon: eiskaltes Wasser ins Gesicht. Richtig schön platschnass. Das ist ein Schock, klar, aber danach fühlen sich die Augen gleich viel offener an. Letzten Sommer im Juli, nach einer echt kurzen Nacht, hat das Wunder gewirkt.

Optisch ein bisschen schummeln hilft auch. Ich hab da so ein Concealer-Stick von Maybelline, der die Augenringe echt gut kaschiert. Oder einfach eine Sonnenbrille, falls es passt – niemand sieht die Müdigkeit dann so direkt. Das gibt mir selbst schon ein besseres Gefühl.

Und ätherische Öle! Lavendel ist zwar entspannend, aber wenn ich wach werden muss, greif ich zu Pfefferminze. Ein Tropfen auf die Schläfen oder einfach kurz dran riechen. Das kickt sofort, so ein frischer, klarer Duft. Gibt's oft im Drogeriemarkt für ein paar Euro.

Kaugummi kauen hilft mir auch. Das aktiviert das Gehirn, irgendwie. Ich hab immer eine Packung Extra im Auto oder in der Tasche. Das ist so eine kleine Sache, aber diese Kaubewegung hält mich auf Trab, besonders wenn ich mich mal richtig konzentrieren muss.

Trinken, trinken, trinken! Das ist so wichtig. Am liebsten Wasser mit Zitrone. Oder ein Kräutertee, der wach macht, wenn ich nicht gleich zu Kaffee greifen will. Hydration macht echt einen riesigen Unterschied für das Energielevel. Hab ich mal im März gemerkt, als ich dehydriert war.

Klar, Koffein ist ein Freund. Aber die Dosis macht's. Ich trinke meistens zwei Tassen Kaffee am Morgen, so gegen 8 Uhr. Bloß nicht zu spät, sonst kann ich abends wieder nicht schlafen. Und immer viel Wasser dazu, sonst gibt’s den Absturz. Das ist meine Regel.

Manchmal hilft's, einfach mal fünf Minuten an die frische Luft zu gehen. Oder kurz die Beine zu vertreten. Kleine Pausen sind Gold wert, selbst wenn die Nacht kurz war. So ein Tag ist anstrengend, aber mit diesen kleinen Hilfen wird’s erträglicher.