Wann sollte man kein Babyschwimmen machen?

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Babyschwimmen sollte bei akuten Durchfall- oder Erbrechenserkrankungen unterbleiben. Erst 48 Stunden nach Symptomfreiheit ist ein Besuch wieder bedenkenlos möglich. Auch bei Neurodermitis ist Schwimmen meist unbedenklich; ein schützender Cremeschutz kann je nach Ausprägung sinnvoll sein.
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Wann sollten Sie auf Babyschwimmen verzichten?

Eltern, die ihr Baby ans Wasser gewöhnen wollen, sind oft begeistert vom Babyschwimmen. Es fördert die motorischen Fähigkeiten und die Bindung zwischen Eltern und Kind. Doch es gibt einige Situationen, in denen Babyschwimmen nicht empfehlenswert ist.

Akute Durchfall- oder Erbrechensprobleme

Bei akuten Durchfall- oder Erbrechensproblemen sollte unbedingt auf Babyschwimmen verzichtet werden. Durch den Kontakt mit dem Wasser kann sich das Baby mit Keimen infizieren oder andere Kinder anstecken. Erst wenn die Symptome seit 48 Stunden abgeklungen sind, ist ein Besuch im Schwimmbad wieder bedenkenlos möglich.

Neurodermitis

Bei Neurodermitis ist Schwimmen in der Regel unbedenklich. Allerdings kann das Chlor im Wasser die Haut reizen. Um die Haut zu schützen, empfiehlt es sich, eine feuchtigkeitsspendende Creme aufzutragen. Bei stark ausgeprägter Neurodermitis sollte ein Arzt konsultiert werden, um mögliche Risiken abzuwägen.

Grundsätzlich gilt, dass Eltern immer auf das Wohlbefinden ihres Babys achten sollten. Wenn das Baby Anzeichen von Unwohlsein zeigt, wie z. B. Müdigkeit, Reizbarkeit oder Hautausschlag, sollte der Schwimmbadbesuch unterbrochen oder verschoben werden.