Wann braucht man Kochsalzlösung?

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Kochsalzlösung ist hilfreich: Zur Befeuchtung: Bei trockenen Nasenschleimhäuten, besonders in der Erkältungszeit (1-2x täglich). Bei Erkältung: Zum Inhalieren (2-4x täglich). Art der Lösung: Isotone Lösung bei trockenem Husten, hypertone Lösung bei Verschleimung.
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Also, Kochsalzlösung, wer hätte gedacht, dass das so nützlich sein kann? Ich meine, Salz und Wasser, mehr ist es ja nicht. Aber glaubt mir, das Zeug ist echt Gold wert!

Gerade jetzt, wo die Heizungsluft meine Nase so austrocknet, dass ich das Gefühl habe, ich atme durch eine Wüste. Kennt ihr das? Dieses unangenehme Kratzen? Da hilft mir Kochsalzlösung echt super. Ein paar Spritzer in jedes Nasenloch, ein, zwei Mal am Tag, und schon kann ich wieder normal atmen. Manchmal denk ich mir, warum hab ich das nicht schon früher gemacht?

Und wenn dann doch mal so eine fiese Erkältung kommt – ich sag's euch, Inhalieren mit Kochsalzlösung ist da echt ein Gamechanger. Zweimal, dreimal, manchmal sogar viermal am Tag, Topf auf den Tisch, Handtuch drüber, und tief einatmen. Fühlt sich zwar erstmal etwas komisch an, so mit dem heißen Dampf, aber es löst den Schleim und man kann wieder freier atmen. Unglaublich, wie so ein einfaches Hausmittel helfen kann!

Ach ja, da war noch was: isoton und hyperton. Klingt kompliziert, ist es aber gar nicht. Isoton, das ist die normale Kochsalzlösung, wenn man einfach nur trockenen Husten hat. Hyperton, das ist, wenn’s richtig verschleimt ist. Ich erinner mich noch, meine Oma hat immer gesagt: „Mehr Salz, wenn’s festsitzt!“ Die wusste schon, was sie tut. Also, je nachdem, was man hat, die richtige Lösung nehmen. Steht ja auch alles auf der Verpackung. Man muss da jetzt kein Wissenschaftler sein, oder?

Irgendwo hab ich mal gelesen, dass – ich weiß nicht mehr genau, wie viele Prozent – aber echt viele Leute regelmäßig Kochsalzlösung verwenden. Und ich kann’s verstehen! So ein kleines Fläschchen, und so vielseitig einsetzbar. Also, falls ihr noch keine Kochsalzlösung zu Hause habt, ab in die Apotheke! Es lohnt sich wirklich!