Soll man Fisch vor dem Braten waschen?

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Fisch vor dem Braten waschen? Rohen Fisch muss man nicht waschen. Das Bundeszentrum für Ernährung bestätigt dies. Gründliches Garen tötet Keime ab. Hygiene entsteht durch richtige Zubereitung. Weniger Wasser, mehr Hitze für sicheren Genuss.
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Fisch vor dem Braten waschen? Ja oder nein?

Nee, Fisch waschen vor'm Braten? Quatsch! Hab ich letztens erst von 'ner Ernährungsexpertin gehört, BZfE oder so ähnlich hieß die. Totaler Blödsinn.

Gerade beim Fisch, da reicht gründliches Braten. Keime weg, alles gut. Denke ich zumindest. Im August beim Grillabend mit Freunden, da war das Thema auch. Niemand hat sich danach was eingefangen.

Wichtig ist nur, dass der Fisch richtig durchgebraten ist. Dann ist alles in Butter. Mein Onkel, der Koch ist, sagt das auch immer so.

Also: Hände waschen vorher, Fisch gut braten, fertig. Punkt. Keine Panik wegen Waschen.

Soll man Fleisch waschen, bevor man es brät?

Fleischwäsche: Unsinnig.

  • Keimreduktion: Illusorisch. Wenig bis keine Wirkung.
  • Gefahr: Verbreitung von Keimen durch Spritzer.
  • Alternative: Hygiene bei Zubereitung. Richtige Temperatur beim Braten.

Fazit: Vermeiden. Bratgut nicht waschen.

Muss man Lachs vor dem Braten waschen?

Nachts. Gedanken kreisen. Lachs. Muss man ihn waschen? Ja. Kaltes Wasser. Fließend. Beide Seiten. Wichtig wegen dem Öl. Spritzt sonst. Ofen? Auch da. Sauce. Verwässert nicht. Knusprig. Wichtig. Trockentupfen. Immer. Küchenrolle. Gut.

Soll man Fisch vorher waschen?

Okay, hier meine Erfahrung mit Fisch, ganz ungeschönt:

Das Waschen... Ein Trauma

Ich erinnere mich, wie meine Oma, Gott hab sie selig, jeden Fisch geschrubbt hat. Unter vollem Strahl. Grauenhaft! Der arme Fisch war danach mehr Brei als Filet. Und trotzdem:

  • Es fühlte sich irgendwie sauberer an (dachte sie).
  • Sie hatte die feste Überzeugung, alles Schleimige müsse weg.

Ich habe das lange so übernommen, bis...

Das Aha-Erlebnis in Hamburg

Ich war in Hamburg, auf dem Fischmarkt. Ein alter Fischer, wettergegerbt, sah mich skeptisch an, wie ich einen frischen Hering "wäschte". Er brummte:

"Mädchen, wat machst du da? Der is' doch schon sauber! Nur kurz abspülen, wenn überhaupt! Du wäschst ja den Geschmack weg!"

Da fiel's mir wie Schuppen von den Augen (Sorry, der Wortwitz musste sein).

Meine aktuelle Fisch-Praxis

Heute mache ich es so:

  1. Kontrolle: Riecht der Fisch frisch? Sieht er gut aus?
  2. Abspülen (wenn nötig): Nur kurz unter kaltem Wasser, wenn wirklich nötig (Schuppenreste, Blut).
  3. Trockentupfen: Mit Küchenpapier. Wichtig!
  4. Säure: Ein paar Spritzer Zitrone. Ja, wegen des Geschmacks und der Festigkeit. Aber nicht zu viel!
  5. Fertig: Ab in die Pfanne, den Ofen oder auf den Grill!

Der Fisch schmeckt seitdem so viel besser. Oma hätte gestaunt!

Was passiert, wenn man Fisch nicht wäscht?

Fisch waschen? Nie im Leben! Wer auf die Idee kommt, rohen Fisch abzuwaschen, sollte sich das nochmal überlegen. Das Leitungswasser ist viel zu lauwarm, um schädliche Bakterien zu beseitigen. Man riskiert eher eine Salmonellen- oder Listeriose-Infektion. Ekelhaft, oder? Das ist mir neulich erst wieder eingefallen, als ich diesen verdorbenen Lachs wegwerfen musste.

  • Salmonellen
  • Listeriose
  • Campylobacter
  • andere gefährliche Keime

Diese Keime sind echt hartnäckig. Kochtemperatur ist das A und O. Eigentlich müsste man danach sogar die Arbeitsflächen desinfizieren, habe ich mir sagen lassen. Ich benutze immer ein extra Brett für rohes Fleisch und Fisch. Die Hygienemaßnahmen sind streng. Man sollte wirklich immer aufpassen!

Heute Abend gibt’s übrigens Thunfischsteak – perfekt gebraten, versteht sich. Kein Risiko eingegangen. Übrigens, ich habe neulich auch einen Koch-Kurs gemacht. Da wurde nochmal extra betont: Rohes Fleisch und Fisch niemals waschen! Es ist wirklich nicht zu unterschätzen.

Soll man Lachs vor dem Braten waschen?

Lachs waschen vor dem Braten? Eine Frage, die die Gemüter spaltet, wie ein schlecht getimter Lachs-Witz bei einem Fisch-Gourmet-Dinner. Die Antwort ist ein klares: Ja, aber mit Stil!

Denken Sie an Lachs als Diva: Sie benötigt eine sanfte Behandlung. Kein raues Vorgehen! Hier meine Vorgangsweise:

  • Kaltes Wasser, sanfter Fluss: Kein Wasserfall, bitte! Ein zartes Abspülen von beiden Seiten unter fließendem, kaltem Wasser genügt. Denken Sie an den ersten Kuss – zart und präzise.
  • Trockentupfen, wie ein Meisterwerk: Kein Abwischen, sondern behutsames Tupfen mit Küchenpapier. Wir wollen hier keine matschige Angelegenheit, sondern eine perfekte, knusprige Kruste. Wie ein Künstler, der sein Werk behutsam poliert.
  • Der Knackpunkt: Das Trockentupfen verhindert nicht nur Spritzer und wässrige Saucen, es garantiert auch die perfekte Bräunung. Eine goldene Kruste – das ist das Ziel, nicht eine durchweichte Lachs-Tragödie.

Ignorieren Sie den Rat, Lachs nicht zu waschen. Das ist ungefähr so sinnvoll, wie ein Käsekuchen ohne Käse. Wer will schon einen matschigen Lachs?