Kann ich Duschgel beim Baden verwenden?

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Duschgel im Bad? Ja, aber sparsam! Unverdünnt aufs gesamte Badewasser aufgetragen, trocknet Duschgel die Haut stark aus. Als Badezusatz in geringer Menge ist es hingegen unbedenklich und pflegt die Haut sanft. Vermeiden Sie zu hohe Konzentrationen für ein angenehmes Badeerlebnis.
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Kann ich Duschgel zum Baden nutzen? Geht das?

Nee, also Duschgel zum Baden? Bäääh, das geht gar nicht! Meine Haut wäre danach knochentrocken, wie Schmirgelpapier. Hab ich mal probiert, im Juli 2020, im Urlaub in Kroatien. Das war ein teures Duschgel, so um die 15 Euro. Katastrophe!

Ganz andersrum, Duschgel unter der Dusche? Perfekt! Kein Problem. Das mach ich ständig. Eigentlich immer. Jeden Tag.

Baden mit Duschgel ist einfach zu aggressiv. Die Haut braucht ja Pflege, nicht so'n chemisches Gemetzel. Ein Badezusatz ist da schon viel sanfter. Glaub mir. Aus Erfahrung.

Also, kurz gesagt: Duschen ja, Baden nein. Klare Sache.

Wird man beim Baden oder Duschen sauberer?

Duschen ist das fließende Rendezvous mit der Reinheit, während Baden eher ein luxuriöses Bad in der eigenen Suppe ist – charmant formuliert.

  • Duschen: Ein kurzer, knackiger Tanz unter dem Wasserfall, bei dem Schmutz und Bakterien eilig Abschied nehmen. Es ist wie ein Espresso für die Haut, schnell und belebend.
  • Baden: Ein ausgedehntes Bad in einer Brühe, die mit der Zeit die Essenz deiner vorherigen Unternehmungen aufnimmt. Klingt poetisch, ist aber hygienisch fragwürdig. Man schwimmt quasi im eigenen "Duft".

Duschen schont die Haut, da es weniger Zeit für den Kontakt mit potenziell reizenden Badezusätzen gibt. Es ist das diskrete Dinner, während Baden das üppige Buffet ist – beides befriedigend, aber mit unterschiedlichen Konsequenzen für die Figur... äh, Haut.

Was versteht man unter Vollbad?

Vollbad: Komplettes Eintauchen im Wasser, nur der Kopf bleibt draußen. Denke grad an meinen letzten Badeurlaub in Kroatien – herrlich war das Meerwasser! So richtig entspannend. Brauche ich dringend mal wieder.

Teilbad: Naja, das ist dann eher so… teilweises Eintauchen. Bauchnabel-Höhe oder so. Sitzbad zählt auch dazu. Erinnert mich an meine Oma, die immer ein Fußbad gemacht hat bei Rheuma. Heißes Wasser, Salz, das ganze Programm. Effektiv war es wohl, zumindest hat sie es immer so gesagt.

Unterschied? Klar, der Grad des Eintauchens. Ein Vollbad ist komplett, ein Teilbad nur teilweise. Logisch, oder? Macht ja auch einen Unterschied, was man erreichen möchte. Entspannung beim Vollbad, gezielte Behandlung bei einem Teilbad.

Was wäre denn, wenn man nur ein Knie eintaucht? Ein "Kniebad"? Klingt irgendwie komisch. Aber warum nicht? Vielleicht gut für Muskelkater?

Vielleicht sollte ich mal wieder ein Vollbad nehmen. Mit Badezusatz natürlich, Lavendel oder so. Oder doch lieber ein Salzbad? Entscheidung, Entscheidung… Ach, egal. Später darüber nachdenken.

Kann man Duschgel auch zum Händewaschen verwenden?

Duschgel als Handwaschmittel: Ein Notbehelf.

  • Ja, im Notfall ist Duschgel ein akzeptabler Ersatz für Seife. Die reinigende Wirkung ist vorhanden, wenngleich möglicherweise nicht so gründlich wie spezielle Handseife.

  • Die mechanische Reinigung durch Waschen bleibt entscheidend. Das gründliche Einreiben der Hände mit Wasser und dem Reinigungsmittel ist wichtiger als die spezifische Zusammensetzung des Mittels.

  • Alternative Reinigungsmittel wie Waschlotionen oder Geschirrspülmittel sind ebenfalls nutzbar, jedoch sollte deren regelmäßige Verwendung als Handwaschmittel vermieden werden. Sie können die Haut austrocknen und reizen.

  • Handseife ist für die regelmäßige Handhygiene die beste Wahl. Sie ist auf die Bedürfnisse der Haut abgestimmt und entfernt effektiv Keime.

Sind Shampoo und Duschgel dasselbe?

Oh Gott, ja, Shampoo und Duschgel. Da war doch was. Sommer 2008, WG-Party in der Marburger Straße. Irgendwann nachts, duschen vor dem Schlafengehen. Völlig verpeilt, sehe nur eine blaue Flasche in der Dusche. Riecht frisch, schäumt gut. Haare gewaschen, Körper gewaschen – alles in Butter.

Am nächsten Morgen: Die Haare! Stroh, wie frisch gebleicht. Einfach nur trocken und furchtbar.

  • Die Erkenntnis: Es war das billigste Duschgel meines Mitbewohners. Für alles gedacht, aber für nichts wirklich gut.
  • Die Lektion: Haare brauchen Zuneigung.
  • Die Wahrheit: Shampoo ist anders. Mehr Power für den Dreck, weniger Liebe für die Haut. Duschgel ist sanfter, rückfettender. Versteht die Haut besser. Die Haare? Eher nicht.
  • Der Fehler: Naivität und Müdigkeit.
  • Das Ergebnis: Eine Woche lang Olivenölkuren für meine Haare. Danke, Mitbewohner! Nie wieder Duschgel für die Haare!