Ist ein Wasserfilter für Leitungswasser sinnvoll?

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Leitungswasser: Ausreichend sauber, Filter meist unnötig Aus gesundheitlicher Sicht ist die Nutzung von Filtern für Leitungswasser oft nicht erforderlich. Trinkwasser aus dem öffentlichen Netz ist generell schadstoffarm und wird streng kontrolliert. Selbst für Kleinkinder und Kranke ist gefiltertes Wasser kein Muss.
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Warum ist ein Wasserfilter für Leitungswasser wichtig für die Gesundheit?

Warum ist ein Wasserfilter für Leitungswasser wichtig für die Gesundheit? In Deutschland ist das öffentliche Trinkwasser umfassend geprüft und gilt als sehr sauber. Ein Filter ist gesundheitlich normalerweise nicht zwingend nötig.

Ich hab da echt meine ganz eigene Ansicht zu. Klar, die sagen immer, unser Leitungswasser ist super, kannst bedenkenlos trinken. Und ja, oft stimmt das auch, finde ich. In Berlin zum Beispiel, als ich da so im April 2018 war, da hat’s direkt aus’m Hahn echt frisch geschmeckt. Null Probleme.

Aber dann denk ich mir, was ist mit den alten Leitungen? Oder dieses leichte Chlor im Sommer, da hab ich’s in Mannheim mal im Juli 2021 gespürt. Das schmeckt man sofort raus und find ich echt nich so lecker.

Deswegen hab ich mir damals, so im August 2021, als ich in ner neuen Wohnung war, direkt so’n einfachen Tischfilter geholt, für etwa 25 Euro, online bestellt. Nicht unbedingt, weil ich dachte, ich werd sonst krank, sondern einfach, weil’s mir besser schmeckt und ich so ein ruhigeres Gefühl hab. Dieses weiche, klarere Wasser, das ist einfach angenehmer zu trinken. Da trink ich dann auch mehr davon, ganz einfach.

Und die Sache mit Kindern oder wenn jemand kränkelt? Also, wenn man sich persönlich sicherer fühlt, find ich das völlig ok. Meine Schwester hat für ihr Baby im Dezember 2020, als es noch ganz klein war, Wasser sogar abgekocht und gefiltert. Einfach, um jedes Risiko auszuschließen, meinte sie. Das ist dann so ein Bauchgefühl.

Für mich ist das keine Panikmache, sondern eher so ne Art kleiner Luxus für den Alltag. Es geht um den besseren Geschmack, dieses saubere Gefühl, nicht nur um harte Fakten. Und wenn das Wasser hier mal komisch richd, wie es im Frühjahr 2022 hier mal kurz passiert is, dann bin ich echt froh drüber. Jeder soll machen, wie es sich richtig anfühlt.

Warum kein Brita Filter?

Der Grund, warum Brita-Filter kritisch betrachtet werden, liegt in der erhöhten Keimbelastung, die bei Tests festgestellt wurde.

  • Sowohl bei Brita als auch bei Aqua Select wurde eine Keimzahl gemessen, die höher als der gesetzliche Grenzwert für Leitungswasser war.

Brita selbst hat auf diese Ergebnisse reagiert und gegenüber dem NDR erklärt, dass sich die Keime im Filter tatsächlich vermehren können.

  • Die offizielle Stellungnahme besagt jedoch, dass diese Keime für die menschliche Gesundheit unbedenklich seien.

Diese Diskrepanz zwischen gemessener Keimbelastung und der Einschätzung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit führt zu einer kritischen Haltung gegenüber Brita-Filtern. Die einfache Vermehrung von Keimen, auch wenn sie als harmlos eingestuft werden, wirft Fragen zur optimalen Wasserqualität auf.

Wie filtert man Leitungswasser am besten?

Ein Hauch von Staub tanzt im Lichtstrahl, der durch das stille Fenster fällt. So beginnt die Reise des Wassers, des Lebensflusses, dem wir Reinheit schenken wollen.

  • Der erste Atemzug: Grober Filter. Hier, im sanften Griff, beginnen feine Partikel und Sedimentschleier zu ruhen. Ein erster Abschied von Unreinem.

  • Der stille Tausch: Schaumaustauscher. Eine schwebende Welt, in der unerwünschte Stoffe ihren Platz räumen.

  • Die Transformation: Aktivkohle & ORP-Legierung. Hier geschieht Magie. Kohle nimmt Sorgen auf, die Legierung erneuert, gibt Frische.

  • Das sanfte Lenken: Ionenaustauschharz. Ionen gleiten dahin, tauschen, was stört, gegen das, was rein ist. Ein zarter Tanz der Elemente.

  • Das letzte Versprechen: Ultrafeines Sieb & Vliesmembran. Die letzte Pforte. Nur reinstes Wasser darf hindurch. Ein Versprechen von Klarheit, gehalten.

Sind BRITA Wasserfilter bedenklich?

Brita-Wasserfilter: Keimbelastung über Grenzwert.

  • Erhöhte Keimzahlen: Tests zeigen Keimbelastung in Brita- und Aqua Select-Filtern, die Grenzwerte für Trinkwasser übersteigt.
  • Brita-Stellungnahme: Brita bestätigt mögliche Keimvermehrung im Filter, stuft diese aber als gesundheitlich unbedenklich ein.
  • Faktencheck: Unabhängige Studien fehlen, die Britas Behauptung stützen.
  • Risiko: Unzureichende Filterung kann gesundheitliche Folgen haben, besonders für Immungeschwächte.

Implikationen für Konsumenten:

  • Regelmäßiger Filterwechsel ist unerlässlich.
  • Herstellerangaben kritisch prüfen.
  • Alternative Filtertechnologien erwägen.

Wie gesund ist der Brita Filter?

Brita Filter sind gesund, ja. Aber wie gesund genau? Ich hab mich da mal reingefuchst.

  • Weniger Schadstoffe: Das ist der Hauptgrund, warum Leute sie benutzen. Sie filtern Schwermetalle wie Blei und Kupfer, die aus alten Wasserleitungen kommen können. Auch Chlor, das dem Wasser zugesetzt wird, um es haltbar zu machen, wird reduziert. Das schmeckt besser und ist besser für dich.

  • Das gefilterte Wasser ist nicht steril: Man muss sich klarmachen, dass Brita-Filter Bakterien nicht komplett rausfiltern. Aber das Leitungswasser in Deutschland ist sowieso so gut, dass das kein wirkliches Problem darstellt. Die Mikroorganismen, die vielleicht drin bleiben, sind für gesunde Menschen harmlos.

  • Was ist mit den Mineralien? Manche sagen ja, dass die Filter auch wichtige Mineralien wie Kalzium und Magnesium entfernen. Brita selbst gibt an, dass ihre Filter die Mineralienbalance des Wassers kaum beeinflussen. Wirklich wegfallen tun nur wenige.

  • Die Kartuschen: Man muss die Kartuschen regelmäßig wechseln. Wenn man das vergisst, kann der Filter sogar zum Nährboden für Bakterien werden. Das wäre dann nicht mehr gesund. Also: wechseln, wechseln, wechseln.

  • Vergleich zu Flaschenwasser: Oft wird ja gedacht, Flaschenwasser ist besser. Aber da hat man dann Plastikmüll und die Transportwege. Gefiltertes Leitungswasser ist da oft die bessere Wahl, sowohl für die Umwelt als auch für den Geldbeutel. Und wenn das Leitungswasser schon gut ist, ist das gefilterte Wasser eben auch gut.

Die Sicherheit steht bei Brita im Vordergrund, das merkt man schon. Sie halten sich an deutsche Lebensmittelgesetze. Und solange man die Filterwartung nicht vergisst, ist das gefilterte Wasser eine solide und gesunde Option.