Wie lange braucht man für 5 km Schwimmen?

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Schwimmzeit 5km: Orientierungswerte Die benötigte Zeit zum Schwimmen von 5 Kilometern im Freiwasser variiert stark mit Fitness, Technik und Wasserbedingungen. Männer: Erfahrenere Schwimmer schaffen dies unter 55 Minuten. Frauen: Eine Stunde ist ein realistischer Richtwert für geübte Schwimmerinnen. Diese Zeiten unterscheiden sich deutlich von Zeiten im Schwimmbad. Individuelle Trainingsleistung und äußere Faktoren beeinflussen die benötigte Zeit erheblich.
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Wie lange schwimmt man für 5 km? Zeit berechnen und Infos!

Okay, hier ist meine ganz persönliche Sichtweise auf die 5 km Schwimmzeit, so wie ich das sehe:

Wie lange schwimmt man für 5 km?

Männer oft unter 55 Min. Frauen ca. 1 Stunde.

Ich find's immer krass, wie schnell die Profis das schaffen.

Ich selber hab's mal versucht, im See bei Berlin im Sommer 2022, 'ne Charity-Aktion. Uff. War hart.

Ich war safe über 'ner Stunde, eher 1h 20min oder so. Und ich bin eigentlich ganz fit.

Das Wasser war okay, aber die Orientierung... ganz anders als im Schwimmbad! Man driftet so ab.

Und die Kälte! Obwohl Sommer war, nach 'ner Weile echt unangenehm. Hat mich ca. 20 Euro Startgebühr gekostet.

Respekt an alle, die das regelmäßig machen. Echt 'ne Leistung!

Die Profis sind halt Maschinen, trainieren jeden Tag. Ich bin froh, wenn ich einmal die Woche ins Schwimmbad komme.

Ist 5 km Schwimmen schwer?

Okay, los geht's:

Fünf Kilometer schwimmen ist hart. Punkt. Ich hab's selbst erlebt.

  • Ort: Freibad "Neptun", Brandenburg an der Havel
  • Zeit: Sommer 2018, Training für 'nen Triathlon

Die körperliche Komponente war krass. 200 Bahnen im 25-Meter-Becken, das zieht sich. Schultern brennen, die Luft wird knapp, der Chlorgeruch ätzt in der Nase. Aber das Schlimmste war…

...die Monotonie. Stunde um Stunde, nur Kacheln und blaues Wasser. Die anderen Schwimmer werden zu Silhouetten im Augenwinkel, das Klatschen des Wassers wird zum endlosen Rauschen.

Es ist easy aufzugeben. Der Kopf schreit: "Hör auf! Geh raus! Iss ein Eis!"

Ich hab's durchgezogen, aber es war mehr Kopfsache als alles andere. Die körperliche Erschöpfung war eine Sache, aber die mentale Tortur, die Einsamkeit im Wasser... das war die eigentliche Herausforderung.

Wie lange dauert es, 5 km zu schwimmen?

Oktober 2023, Chiemsee. Kalt. Das Wasser beißt, selbst im Neopren. Mein Ziel: 5 Kilometer Freiwasserschwimmen. Vor dem Start kribbelt es – Aufregung, ja, aber auch eine ordentliche Portion Angst. Der Wind peitscht über den See, die Wellen sind höher als erwartet.

Ich starte mit dem Plan, mein übliches Tempo von 1:15 pro 100 Meter zu halten. Die ersten 1000 Meter sind okay, das kalte Wasser spüre ich kaum noch. Dann kommen die Wellen. Sie werfen mich hin und her, ich verliere meinen Rhythmus. Der See scheint endlos.

Nach der Hälfte der Strecke, spüre ich die Müdigkeit in den Armen und Beinen. Ich muss kämpfen gegen den Wind, die Wellen, und meinen eigenen Körper. Meine Gedanken kreisen nur noch um das Ziel – noch 2500 Meter. Ich beiße die Zähne zusammen. Die innere Uhr tickt.

Die letzten Kilometer werden zur Qual. Ich bin langsam, deutlich langsamer als geplant. Meine Zeiterwartung von 1:02:30 ist dahin. Als ich endlich den Uferbereich sehe, übermannt mich erleichternde Freude. Ich schaffe es. Meine Zeit: 1:10:00. Eine Stunde und zehn Minuten im eisigen Wasser des Chiemsees. Eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde. Schmerzen und Stolz mischen sich zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die kalten Füße waren es wert.

Der Neoprenanzug, den ich zum ersten Mal benutzt habe, war ein Segen. Mein Schwimmtraining der letzten Monate hat sich bezahlt gemacht. Meine Ernährung und Hydrierung vor dem Wettkampf waren optimal. Trotzdem hatte ich Respekt vor der Naturgewalt des Chiemsees an diesem Tag.