Wie viel Sonnencreme für 3 Wochen Urlaub?
Drei Wochen Urlaub – und drei Flaschen Sonnencreme?! Boah, ernsthaft? Das klingt für mich nach einem riesen Gepäck- und Kostenaufwand! Ich meine, drei Esslöffel pro Tag für den ganzen Körper… Das habe ich noch nie geschafft, selbst bei strahlendem Sonnenschein in Andalusien. Erinnere mich an den Urlaub 2018, da hatte ich nur eine kleine Tube dabei und bin trotzdem nicht verbrannt. Klar, ich hab fleißig nachgecremt – alle zwei Stunden ungefähr, immer wenn ich aus dem Wasser kam oder nach dem Duschen.
Ein Teelöffel für Gesicht und Hals… okay, das klingt schon eher nach was. Mein Gesicht ist ja auch viel empfindlicher, da achte ich schon penibel auf den Schutz. Aber drei Esslöffel für den Rest? Ich denke, man überschätzt das oft. Zumal, ich meine, wie viele Leute kennen Sie, die wirklich drei volle Esslöffel jeden Tag verbrauchen? Ich kenne jedenfalls keinen. Die meisten cremen sich ja eher so… großzügig, aber nicht übermäßig ein.
Ich würde mir höchstens zwei kleinere Flaschen mitnehmen. Vielleicht sogar nur eine größere und eine kleine Reisegröße für das Handgepäck. Und im Notfall kann man ja immer noch welche vor Ort kaufen, nicht wahr? Man muss ja nicht gleich für drei Wochen komplett ausgerüstet sein, als würde man in die Sahara ziehen. Der Urlaub soll ja entspannend sein, und nicht mit dem Schleppen von überflüssigem Gepäck verbracht werden! Außerdem – wer braucht schon den absolut bestmöglichen Schutz? Ein vernünftiger Schutz mit regelmäßigem Nachcremen, das reicht doch völlig. Ich glaube fest daran! Also, zwei Flaschen, maximal!
- Warum darf man im Toten Meer nicht schwimmen?
- Was passiert bei Sonnenbrand 3. Grades?
- Warum ist eine Mondlandung so schwierig?
- Was ist besser, heiß oder kalt zu Räuchern?
- Wie stellt man Salzwasser her?
- Auf welchem Planet könnte man am ehesten leben?
- Wie lange muss man Fischfilet räuchern?
- Was tun, um schnell braun zu werden?
- Warum müssen sich Planeten bewegen?
- Was tun gegen erste Erkältungsanzeichen?
Kommentar zum Antwort:
Vielen Dank für Ihr Feedback! Ihr Kommentar hilft uns, die Antworten in Zukunft zu verbessern.