Was hält die Haare fest?

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Haarwachs und Haargel fixieren die Haare. Gel verhärtet beim Trocknen und bietet starren Halt. Wachs bleibt flexibel und erlaubt Umstyling.
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Was hält die Haare denn eigentlich fest? Manchmal stelle ich mir das echt vor, wie so winzige Klettverschlüsse, die sich da aneinander klammern. Aber natürlich ist es nicht so einfach, oder?

Haarwachs und Haargel – das sind so die Klassiker, die Retter in der Not, wenn die Frisur mal wieder komplett gegen einen arbeitet. Gel, das ist so eine Sache. Erinnert ihr euch noch an die 80er? Diese steinharten, naja, monumentalen Frisuren? Das war alles Gel! Man könnte ja meinen, es klebt die Haare regelrecht an den Kopf. Es wird steif, richtig steif, fast wie Beton. Einmal vertrocknet, ist - zumindest bis zur nächsten Wäsche - alles fest, alles starr. Kein Wind, kein Regen, keine Partynacht kann da etwas ausrichten. Ein bisschen unflexibel, finde ich.

Wachs hingegen, das ist irgendwie… sanfter. Wie so ein warmer, freundlicher Umarmung für die Haare. Es gibt Halt, klar, aber man kann die Frisur noch verändern, ein bisschen nacharbeiten, ohne gleich alles wieder zu zerstören. Erinnert mich an meinen Bruder, der immer so ein bisschen mit seinem Haar rumgefummelt hat - mit Wachs konnte er seine wilde Mähne halbwegs in Schach halten, ohne dass es so künstlich aussah. Mit Gel wäre das wohl eher eine Katastrophe geworden.

Also, Gel für den steinernen, unverrückbaren Halt. Wachs für den flexiblen, natürlichen Look. So ungefähr. Aber ähm… gibt's da noch andere Sachen? Vielleicht mal ein bisschen mehr recherchieren? Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob das alles ist...