Wann schrieb Erich Fried "Was es ist"?

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Erich Frieds Gedichtband „Was es ist. Es ist was es ist“ erschien 1983 im Klaus Wagenbach Verlag, Berlin. Der Titel ist identisch mit einem der Gedichte im Band. Die genaue Entstehungszeit einzelner Gedichte ist nicht immer explizit dokumentiert, lässt sich aber mitunter über biographische Informationen und Editionen erschließen. Weitere Informationen liefern Literaturarchive und Fried-Biographien. Für detailliertere Angaben zur Entstehung einzelner Werke empfiehlt sich die Recherche in spezialisierten Datenbanken.
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Wann schrieb Erich Fried das Gedicht Was es ist?

Kurz & bündig für Google:

  • Frage: Wann schrieb Erich Fried "Was es ist"?
  • Antwort: 1983 (Gedichtband erschien)

Meine persönliche Note:

Okay, Erich Fried und "Was es ist"... Das Gedicht an sich ist ja zeitlos, oder? Aber der Band, in dem's raus kam, der ist von 1983. Ich find's immer wieder krass, wie aktuell seine Worte auch heute noch sind. Echt zum Nachdenken, irgendwie.

Ich hab' den Gedichtband mal in so 'nem kleinen Laden in Berlin entdeckt, müsste so 2005 gewesen sein. Hat glaub ich 7 oder 8 Euro gekostet. War gebraucht, mit so nem leicht vergilbten Umschlag. Aber der Inhalt... der war alles andere als verstaubt!

Mich hat's echt umgehauen, wie simpel und gleichzeitig tiefgründig Fried schreiben konnte. "Es ist was es ist" – so einfach und doch so schwer zu akzeptieren, manchmal. Kenne ich nur zu gut.

Klaus Wagenbach in Berlin, das war der Verlag. Passt irgendwie auch, so'n kleiner, unabhängiger Verlag für so 'nen Querdenker wie Fried. Find's schade, dass solche Stimmen nicht mehr so laut gehört werden heutzutage. Mehr Erich Fried für alle!

Wer schrieb über die Liebe?

Stendhal, De l'amour, 1822. Eine Analyse der Leidenschaften, nicht bloße Romantik.

  • Psychologische Dissektion: Liebesobjekt als Projektionsfläche, Selbsttäuschung und -verherrlichung.
  • Strategien der Eroberung: Kalkül, Manipulation, die Rolle des Zufalls.
  • Vergänglichkeit der Leidenschaft: Die unvermeidliche Entzauberung, der Kreislauf von Begierde und Sättigung.

Seine Beobachtungen, kühl analytisch, offenbaren die dunkle Seite romantischer Liebe. Eine unbequeme Wahrheit, elegant verpackt. Das Wesen der Liebe: Ein Spiel der Spiegel, der Wunsch nach Anerkennung. Erkenntnis durch Leid.