Welches ist das schwierigste Ehejahr?

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Das schwierigste Ehejahr ist statistisch gesehen das fünfte. Die meisten Scheidungen erfolgen nach sechs Jahren, wobei das vorgeschriebene Trennungsjahr nicht mitgerechnet wird.
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Welches ist das schwierigste Ehejahr? Boah, diese Frage… die stellt man sich ja irgendwann mal, oder? Als ich sie mir zum ersten Mal stellte, fühlte es sich an, als würde mir jemand mit einem Vorschlaghammer auf die Seele hämmern. Denn ehrlich? Man hofft ja immer, dass die Ehe ein Spaziergang im Sonnenschein ist, ein ewiges Märchen, so wie man es sich in rosaroten Träumen ausmalt.

Statistisch gesehen, so hab ich mal gelesen – und ja, ich weiß, Statistiken sind nicht alles, aber irgendwas dran ist doch immer –, ist es wohl das fünfte. Das fünfte! Stell dir das mal vor. Fünf Jahre, die man sich versprochen hat, Hand in Hand durch dick und dünn zu gehen, und dann… Knall auf Fall? Scheidung?

Ich kenne ein Paar, die nach genau fünf Jahren auseinandergegangen sind. Sie waren so verliebt, es war unglaublich. Aber dann kam der Alltag, die Kinder, der Jobstress... und plötzlich war die Luft raus. Ich erinnere mich noch genau, wie ihre Freundin zu mir sagte: "Sie haben einfach vergessen, sich zu lieben." So einfach ist das manchmal, oder? Aber so einfach sollte es nicht sein!

Die meisten Trennungen passieren ja angeblich nach sechs Jahren, wenn man das Trennungsjahr nicht mitzählt. Man könnte ja meinen, das Jahr davor ist auch noch mal so eine harte Nuss. Aber fünf Jahre… das fühlt sich irgendwie… symbolischer an. Wie eine Art magische Grenze, die man überschritten hat, ohne wirklich zu wissen, was dahinter liegt. Oder wie so eine Klippenwanderung, bei der man fünf Jahre lang tapfer weitergeht und dann plötzlich in den Abgrund stürzt... brutal, oder?

Natürlich gilt das nicht für alle Paare. Es gibt viele, die ihr 5. Ehejahr und viele weitere Jahre danach glücklich und zufrieden erleben. Aber man muss diese Zahl, diese Statistik, einfach mal im Hinterkopf behalten. Als eine Art Warnsignal, vielleicht. Oder einfach nur als eine Erinnerung daran, dass man in einer Ehe immer an ihr arbeiten muss, jeden Tag aufs Neue. Denn das Märchen? Das muss man sich selbst immer wieder erzählen. Und mit Leben füllen.