Welches natriumarmes Wasser ist das beste?

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Natriumarmes Mineralwasser: Die beste WahlDie Mineral- und Tafelwasserverordnung definiert natriumarm mit
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Welches natriumarme Wasser ist am besten?

Also, natriumarmes Wasser, ne? Das interessiert mich auch. Im Sommer 2023, Urlaub in den Alpen, trank ich haufenweise RhönSprudel. Der war echt lecker, spritzig und – ganz wichtig – hat kaum Natrium. Auf der Flasche standen 2,9 mg/Liter. Kannte ich vorher nicht mal, aber der Arzt empfahl wenig Natrium.

Die MTV-Grenze von 20 mg/Liter ist natürlich super als Richtwert. Aber so genau schau ich gar nicht hin, ehrlich gesagt. Geschmack entscheidet viel mehr. Und für mich war RhönSprudel super.

Preislich… naja, liegt im mittleren Bereich, finde ich. Ein paar Euro mehr als Eigenmarken, aber weniger als die ganz teuren Marken. War mir den Mehrwert wert. Da geht´s einfach um Wohlbefinden.

Für mich persönlich? RhönSprudel ist TOP! Weniger Natrium, super Geschmack, passt!

Welches Wasser ist besonders natriumarm?

Okay, los geht's. Natriumarmes Wasser, ja?

  • Gräfin Mariannen... ich meine, wer denkt sich solche Namen aus? Egal, 4 mg Natrium.
  • Isartaler – kenne ich nicht, aber auch 4 mg. Vielleicht mal probieren.
  • Lebensquell. Der Name klingt nach Esoterik. Hornberg, 1 mg Natrium – das ist schon wenig!
  • Urstromtaler... auch 4 mg. Urstrom... klingt irgendwie nach Geologie-LK.

Warum überhaupt natriumarm? Ach so, Blutdruck. Hab ich gelesen. Soll gut sein. Ob's schmeckt? Keine Ahnung. Müsste man testen. Aber 1 mg bei Lebensquell... schon krass. Ist das überhaupt noch Wasser? Quatsch, natürlich. Aber schon interessant, die Unterschiede.

Welches Getränk hat viel Natrium?

Mineralwasser: Hoher Natriumgehalt.

Variationen abhängig von Quelle und Mineralisierung. Überprüfung des Etiketts empfohlen. Vergleich mit Leitungswasser und Limonaden zeigt höhere Natriumkonzentration. Gesundheitsbewusste sollten den Natriumgehalt beachten.